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Mittwoch, 3. Oktober 2018

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Hach, wie habe ich mich gefreut, als es hieß, dass ich bei dem Kneipp-VIP Bloggerevent 2018 dabei sein darf. Mit gerechnet hatte ich nicht, aber dieses Mal waren tatsächlich alle dabei, die sich beworben hatten. Also, ganz schnell 3 freie Tage angefragt beim Chef - dass ging dann auch klar. Und meine Vorfreude war unbeschreiblich - zumal ich dieses Mal auch sicher sein konnte, keine Autopanne (unterwegs) zu haben. Mein neues Wägelchen brachte mich schnell (auch trotz Staus unterwegs) nach Ochsenfurth. Dort wartete dann einiges Spannendes, DIY und nette Mädels auf mich (uns). Und natürlich auch die süßen Mädels von Kneipp, die Frau einfach mögen muss. Hier findet man keine PR-Damen vor, die einfach stumpf ihren Job machen, sondern Mädels, die hinter dem stehen, was sie tun. Man merkt einfach ihre Freude am Tun. Roter Teppich, Schild mit Hinweis, wo es hinein geht, VIP-Bändchen und Infos, wie die Tage so sein werden. All dass machte mich echt neugierig. Und natürlich die Tatsache, wieder einmal DIE Mädels zu sehen, die ich das Jahr davor schon kennengelernt hatte. Neue Mädels kennen lernen, das Kneipp Werk zu erleben - und vieles mehr - das sah nach 3 spannenden Tagen aus.

🌼 Freitag, die Begrüßung, das leckere Essen, das Netzwerken und tolle Herbstneuheiten


Die Begrüßung fand natürlich durch die Mädels von Kneipp statt - herzlich wie immer. Danach sprach dann der Geschäftsführer von Kneipp, Herr Alexander C. Schmidt zu uns. Input rund um Kneipp, interessante Dinge, die Frau sonst nicht erfährt, erwartete uns. Dabei war der nette Herr Schmidt keineswegs NUR Geschäftsführer, sondern kam total locker daher. Ich mag sonst keine Vorträge, dieser war aber wirklich mehr als interessant. Das Zuhören waren mehr als entspannt und eine Tasse leckeren Kaffee gab es nebenbei auch noch, was will Frau da mehr? Danach ging es dann an die Vorstellung der tollen Herbstneuheiten - einige Dinge durfte ich vor ab schon selber testen (der Bericht dazu folgt auch bald). Wer Kneipp Produkte kennt, weiss, dass sie etwas Besonderes sind. Ich nutze eigentlich nur noch diese Produkte. Ob nun zum Duschen, zum Pflegen des Gesichts oder des Körpers. Nun hat Kneipp aber "nachgelegt" es gibt nun auch wundervolle Duftkerzen und Lippenpflegestift im Sortiment. Ich selber mag eigentlich keine Lippenpflegestifte, das sie meist schmierig auf den Lippen sind. Die neuen Pflegeprodukte von Kneipp sind aber ganz anders und überhaupt nicht schmierig. Sie haben auch noch eine Besonderheit, die nutzen ein Depot. Einmal die Lippen gecremt, geben sie immer wieder ihre Wirkstoffe ab. Die Lippen fühlen sich wirklich gepflegt an - ohne den Mund als Fischmaul darzustellen. Aber schaut euch dazu einfach mal die Fotos an - ich finde diese machen schon Lust aufs Ausprobieren. Sehr schön fand ich auch, dass wir anschließend auch noch einkaufen durften, der Kneipp Shop wurde extra für uns geöffnet. Kinders, ich befand mich im Schlaraffenland. Wir durften natürlich auch noch an einer interessanten Werksführung teilnehmen - mit sehr viel Wissenswertem - leider kann ich euch hier kein weiteres Input geben oder Fotos zukommen lassen - verständlicher Weise darf hier nicht fotografiert werden. Nur so viel, ich habe sehr viel erfahren können. Und bin total beeindruckt, was so im Kneipphintergrund geht. WOW!! Vielen Dank, dass wir diese Möglichkeit bekommen haben. Nach diesem spannenden ersten Teil unseres Events ging es dann für die Anderen mit einem Shuttle-Bus zum Hotel. Für Anouck und mich ging es allerdings zu ihr nach Hause. Dort wartete schon Schatzi aufs Abholen. Und ich habe meinen Grandland dort parken dürfen - ich wollte ja am Sonntag eh noch einen Kaffee dort trinken. Und so wusste ich, dass mein Wagen dort gut aufgehoben war. Die Überraschung am Abend bestand aus 2 lustigen "Gestalten", die uns durch die Altstadt von Würzburg führten. Geteilt in 2 Gruppen ging es dann los. Leckere Dinge, die Würzburg für uns bereithielt, wurde verkostet. Leider nahm ich an diesen Leckereien nicht teil, da ich einfach den anderen Dingen, die es vorher gab, schon zu sehr zugesprochen hatte. Und dann fehlte mich noch mein Messgerät um meinen Zucker zu testen. Das hatte ich einfach zu Hause vergessen :( Lecker sah aber alles aus. Und an den zufriedenen Gesichtern der Anderen konnte ich nur erahnen, wie gut es war. So genoss ich all die Dinge, die uns unser Nachtwächter über Würzburg erzählte. Natürlich tat es auch gut ein paar Schritte tun zu können. Bewegung war dringend nötig. Wer also einmal in Würzburg verweilt, sollte solch eine Tour einmal unternehmen. Wissenswertes über Würzburg, Spannendes, Interessantes, diese Tour ist einmalig.

🌼 Die erste Nacht im Hotel Melchior-Park


Anouck und ich kamen dort allein an, da wir nach der Nachtwächter-Tour noch etwas allein unterwegs waren. Schatzi war ja fotografieren. Diesen trafen wir im Hotel dann wieder. Das Hotel sah von außen verheißungsvoll aus. Von Innen war es allerdings noch viel schöner, als gedacht. Mein Zimmer war ein Traum. Ein riesiges Bett lud zum sofortigen verweilen ein. Richtig cool fand ich es, dass es nicht nur Blickdichte Vorhänge, sondern es auch die Möglichkeit eines Verdunklungsrollos gab, dieses konnte vom Zimmer aus per Fernbedienung gesteuert werden. Die Matratzen des Betts waren traumhaft. Und die vielen Kissen im Bett luden zum Kuscheln ein. Es gab eine Minibar, aus der man sich kostenlos bedienen durfte. Eine "gepackte" Tasche stand auf einem Stuhl. Dort befanden sich Hausschuhe und Bademäntel. Wer also noch eine Runde schwimmen wollte im Hotel, hatte die praktischen Dinge gleich zur Hand. Und musste nicht mit dem Handtuch um die Hüften herumlaufen :D Das Zimmer hatte wirklich was. Handtücher und  Pflegeprodukte rundeten das gemütliche Zimmer noch zusätzlich ab. Sollte ich erneut in Würzburg sein, ich würde glatt wieder hier übernachten wollen.


🌼 Tag 2 unseres Kneipp-VIP Events


Nach einem wunderbaren Frühstück - im Hotel - ging es für uns alle erneut mit dem Shuttle-Bus zum Kneipp Werk in Ochsenfurth. Der erste Tagespunkt stand unter dem Motto: "Von der Idee bis zum Kneipp Produkt". Hier berichteten Oliver Andres - Marketingleiter von Kneipp - und Dr. Jürgen Blaak - Wissenschaftler Leiter - über die Planung bis hin zur Entstehung neuer Produkte. Spannend wie all die Kneipp Produkte durchdacht werden, um letztlich dann das Produkt zu werden, welches wir alle dann kaufen können. Ich selber hätte nie gedacht, was alles passiert, bis ein Produkt dann in ausgewählten Shops zu finden ist. Allein das Brainstorming dazu ist wissenswert und wirklich spannend. Kneipp Produkte werden nicht nur mit Wissen, sondern auch mit Herzen umgesetzt. Ich bin von den Produkten auch mehr als überzeugt und kann sie nur wirklich jedem ans Herz legen. Nach diesen interessanten Vorträgen - die NICHT langweilig waren, und es auch Fragen gestellt werden konnten, begann der erste Workshop. "Coole Bilder mit dem Smartphone". Manuela Schrecke, mit ganzen Herzen dabei, erklärte uns, wie man auch mit einem Smartphone "bewegte" und wunderschöne Fotos "zaubern" kann. Dafür bot sich das traumhafte Gelände neben dem Kneipp Werk an. Die Zeit ging viel zu schnell vorbei und wir haben viel Wissenswertes mitnehmen können. Vielen lieben Dank an Manu dafür :) Um 12:30 fand dann ein wunderbares Mittagessen statt. Fingerfood vom Feinsten. Super lecker und total liebevoll zubereitet. Es war echt lecker. 

🌼 Mach Deine Dusche selber und Wassertreten live


Nach dieser leckeren Stärkung folgten die Punkte 2 und 3 an diesem Tag. Zuerst ging es dran eine persönliche Dusche selber herzustellen. Wir waren auch hier wieder in Gruppen eingeteilt. Dazu durften wir dann das Labor besuchen, mit Kitteln versehen ging es dann auch gleich los. Viele Gläser, Tiegel, Düfte und mehr machten uns alle neugierig. Nach eine kurzen Einführung in das Geschehen ging es dann auch schon los. Es wurde gemischt, gerochen, ausprobiert und ausgesucht. Und schon bald hielt Jede von uns ihre eigenen Duschen in der Hand. Ganz süß fand ich die Aufkleber, die extra für uns gedruckt worden sind. Diese zieren nun unsere Duschpackungen - sogar mit eigenen Namenskreationen, die wir selber drauf schreiben konnten, wenn wir wollten. Anschließend ging es dann zum Wassertreten. Fand ich zuerst gar nicht toll - also die Vorstellung in kalten Wasser herumzutreten "brrrr". Nachdem ich die erste Runde allerdings hinter mir hatte, wollte ich gar nicht wieder raus aus dem Wasser. SO entspannt, die Waden wurden dann auch schnell warm, irgendwie entspannt sich der Körper total. Wenn ich wieder einmal die Möglichkeit bekomme so etwas zu tun, ich bin immer wieder gern dabei. Traumhaft, müsst ihr unbedingt mal tun. Diese drei Punkte des Tagesgeschehens waren einfach toll - lieben Dank an euch Mädels dafür. Ein wundervolles Goodiebag erwartete uns zum Schluss auch noch. Dazu schaut euch einfach das Foto an. Ich könnte mit gut vorstellen, das Kneipp so etwas auch mal (eventuell) als bestellbares Paket anbieten würde. Ich liebe solche Ü-Boxen ja. Und unseres war einfach nur schön.

🌼 Das Ende des Tages


Uns erwartete noch ein traumhaft leckeres Büffet am Abend im Hotel. Da ich dieses Mal keinen Kuchen gegessen habe - und der war richtig lecker - konnte ich mehr essen. Und leider :D war alles SO gut, dass es mehr wurde, als ich wollte. Himmel, mein Bauchi hat sich so gefreut. Unvorstellbar, was das Melchior Park da alles "aufgefahren" hat. Diese Auswahl war einfach wahnsinnig. Anschließend blieben wir noch ein wenig zum Smalltalk, fleißig wurden Adressen und Telefonnummern ausgetauscht. Es wurde viel gelacht und der ein oder andere Cocktail verkostet. Ich selber blieb nicht mehr als zu lange, da ich am anderen Tag noch wieder nach Hannover fahren musste. So schnell gingen die ganzen Stunden vorbei. Wer mochte, durfte am Sonntag noch zur Landesgartenshow. Diese habe ich nicht besucht, da ich am Montag wieder arbeiten musste und bin mit Anouck und Schatzi nach dem Frühstück zu ihnen gefahren um mein Auto dort abzuholen. Aber eine Latte Macchiato musste es dann dort doch noch sein. Und, wie erwartet, hatte ich dann mehr Staus auf dem Rückweg als gedacht. Und war froh, doch recht früh wieder nach Hause zu fahren.

Hinweis: Die Kneipp® Lippenpflege hat den DEUTSCHEN VERPACKUNGSPREIS 2018 in der Kategorie NACHHALTIGKEIT gewonnen - verdient, wie ich finde.


Vielen lieben Dank für diese tollen, informativen und traumhaften Tage liebe Claudia, Manu und all die anderen Mädels und Jungs. Auch an das Fotografenteam, das fleißig Fotos und Videos gemacht haben.


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Sonntag, 31. Dezember 2017

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Nachdem mich die liebe Silvia vom Frankfurter Bahnhof abgeholt hatte, fuhren wir ja gleich ins 25hours "The Goldman". Dort erwartete uns bereits die Anouck von cinnyathome und natürlich all die anderen Mädels, die auch eingeladen worden waren. Aber nicht nur dass war ein Highlight, sondern auch der reich gedeckte Tisch, der uns ebenfalls erwartete. An jedem Platz schaute uns direkt ein Porzellanset an, dieses war zusätzlich noch beschriftet - und zwar mit wasserfesten Stiften. Ganz ehrlich, ich bin kein Mensch, der sich total für Bastelkram begeistert - oder das große Händchen für Deko hat. Dass wiederum besitzt aber Anouck doppelt und dreifach - diese Geduld möchte ich einmal haben. Ich bin eher die geständige Grobmotorikerin. Jedes der - vor uns stehenden - Sets (Kaffeetasse und ein zuckersüßer Untersetzteller) war liebevoll mit unserem Motto - ihr erinnert euch noch an Alice und die Teeparty? - beschriftet. Und die Untertassen (zumindest meine) war auch noch quadratisch. So etwas liebe ich ja ohne Ende. Spätestens beim Verteilen der Goodie"Kartons" wusste dann auch jeder, welche Stifte sie dafür genommen hatte. Und zwar sind es die Porzellanmaler von Folia. Mit ihrer schön geschwungenen Handschrift hat sich Anouck dort verewigt. Auch heute noch - lange nach dem #frbt - Frankenbloggertreffen - nutze ich das Set noch gerne. Und erinnere mich dadurch immer wieder an das Treffen in Frankfurt.


📌 Gib Deinem Porzellan ein eigenes Ich

Die Stifte sind kinderleicht zu benutzen - vorausgesetzt, man hält sich natürlich an die ausführliche Anleitung auf der Rückseite der Packung. Brennt man z.B. die Farbe nicht, so kann sie nach dem Bemalen (und antrocknen) noch abgekratzt oder mit einem Radierer entfernt werden. Ist dass Ganze noch feucht, auch mit einem Lappen entfernbar. Prima, wenn man sich mal verschreibt beispielsweise. Ansonsten lässt die Farbe sich natürlich auch dauerhaft "verewigen". Und zwar bemalt oder beschreibt man das Porzellan (wie z.B. Tassen oder Teller) - hier aber bitte nur dort bemalen, wo kein "Nutzraum" ist. Wie Beispielsweise das Tasseninnere. Nach dem Bemalen und zufriedenstellenden Ergebnis, lässt man den Gegenstand etwa 4 Stunden trocknen. Um ihn dann bei 160 Grad (im nicht vorgeheizten Backofen) etwa 90 Minuten einbrennen zu lassen. Danach ist die Farbe sogar spülmaschinenfest. Gefällt mir wirklich sehr gut, zumal ich echt viele unifarbene Tassen besitze und diese mir so dann doch zu langweilig sind. Sobald es meine Zeit wieder zulässt, werde ich mich da mal künstlerisch betätigen müssen. Ob ich das so hin bekomme, wie Anouck? Mal schauen, ich hoffe, dass ich da nicht 2 linke Hände habe. Ideen zum Beschriften und bemalen hätte ich schon einige. Im Übrigen muss die Farbe erst bis zur Spitze kommen - neu sind sie komplett "trocken" vorne. Die Farbe füllt sich indem ihr den verschlossenen Stift kräftig schüttelt und dann die Kappe abzieht und durch pumpen mit der Spitze den Spitze befüllen lasst. Und schon kann er verwendet werden.

📝 Mit Folia lässt sich vieles neu gestalten


Ich finde die Idee dieses Porzellanmalers wirklich toll. Langweiliges - weißes, oder auch einfarbiges - Porzellan lässt sich individuell personalisieren. Und auch Du kannst danach Dein besonderes - eigenes - Geschirr besitzen. Zumal dieses dauerhaft Spülmaschinenfest ist. Ich bin schon ganz gespannt, wie mein weißes Geschirr danach aussehen wird. Auch wenn ich weißes Geschirr wirklich liebe (vor allem eckiges) würde ich gern meine eigenen "Note" darauf verewigen wollen. Ich werde dieses Projekt auf jeden Fall im neuen Jahr beginnen und es euch dann (in einem weiteren Bericht) auch sehr gern vorstellen wollen. Von Folia selber bin ich schon längere Zeit angetan. Zumal es dort Produkte gibt, die vielerlei verwendbar sind. Viele Dinge dort sind auch für mich Grobmotorikerin - ohne, dass ich mir die Finger dabei "breche". Anouck selber bastelt ja sehr viel mit Folia. Und die Ergebnisse können sich immer wieder sehen lassen. Wer nun (von euch) ein Bastelfreak ist, sollte sich einfach mal bei Folia umschauen, es lohnt sich total. 





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*Logo©Folia



Sonntag, 10. Dezember 2017

.... Frühstück im Vivet Hamburg  #blogladiesontourHH2017

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Mein diesjähriges Bloggertreffen fand natürlich wieder in Hamburg statt. Zwar doch anders - als erwartet - aber dennoch wieder mal toll. Richtig toll. Petra von Hugo-Frosch wollte uns auch besuchen kommen - wir wollten alle zusammen frühstücken und interessante Dinge rund um Hugo-Frosch erfahren. Aber erstens kommt es anders, und zweitens als Frau denkt. Der Sturm Xavier machte und einen Strich durch die Rechnung. Nicht nur, dass die ein oder andere Bloggerin nicht erscheinen konnte, weil der Zug nicht fuhr. Auch Petra konnte nicht zu uns stoßen - die Bahnverbindung Berlin - Hamburg war auch unterbrochen. Fast wie im Weltkrieg, so zumindest kam es mir vor. Unerreichbar für uns, kam Petra dann leider nicht. Aber dennoch fand das tolle Frühstück im Vivet (Hamburg) unweit vom Generator statt. Wir alle (ich besonders) waren schon sehr gespannt, was uns erwarten würde. Allein dass, was mich auf der Website vom Vivet anschaute, klang unbeschreiblich lecker. Ich selber hatte mir auch im Vorfeld schon MEIN Frühstück ausgesucht, um dann (vor Ort) natürlich wieder umzudenken. Himmel, was da auf der Speisenkarte stand, klang aber auch zu verführerisch. Wählten die meisten Mädels dann das Frühstück für zwei, wurde es bei mir dann ein "Milano". Auf Extrawünsche meinerseits wurde ohne Worte schnell eingegangen - ich tausche ja gern mal die Komponenten. Hier stimmte der Service ab der ersten Minute auf jeden Fall. Und man Frau fühlte sich blitzschnell angekommen.

Frühstück inkl. Knuddeln :D

🍴 Tolle Speisekarte, leckeres Frühstück


Unser Tisch war bereits im Vorfeld von Petra reserviert worden, was sich auch als Glücksgriff herausstellte, da dass Restaurant blitzschnell immer voller wurde. Schon allein diese Tatsache bewies, wie gut es hier war. Das Personal war dennoch aber keineswegs überbelastet, sondern erfüllte unsere und die der anderen Gäste sehr souverän und wirklich sehr schnell. Wenn man selber aus der Gastro kommt, kann man dass schon beurteilen. Ich habe die Mädels und Jungs vom Service wirklich bewundert. Unser leckeres Frühstück kam auch blitzschnell an unsere Tische. Alles war mehr als lecker, toll angerichtet und die bestellten Kaffeespezialitäten waren heiß. Hat man nicht überall - ich hatte schon mal einen Latte Macchiato, der kalt war. Hier aber musste man wirklich einen Moment warten, bis die Latte zu trinken war. Man merkte auch, dass der Kaffee wirklich gute Qualität besaß. Und dadurch, dass wir mehrere verschiedene Dinge bestellt hatten, konnten wir uns auch von der weiteren Qualität des Vivet verschaffen. Alles, aber auch wirklich alles war echt lecker. Mir gefiel auch die Deko auf den Tellern sehr. Nicht überladen viel, aber dennoch so viel, das ein Jeder wirklich satt davon geworden ist. Die Preise sind moderat gehalten und nicht überteuert. 

Gewinn mich ab Dienstag

🎄 Hugo-Frosch, es weihnachtet sehr


Wenn ich wieder in Hamburg bin, wird mich mein Weg auf jeden Fall wieder ins Vivet führen. Natürlich nicht ohne vorher einen Tisch zu reservieren. Nicht, dass ich (wir) dann das Nachsehen haben und ohne Tisch dastehen. Im Sommer kann man auch draußen sitzen, was die Zahl der Gäste dann natürlich um ein Großes erhöht. Stelle ich mir auch irre gemütlich vor. Vogelgezwitscher, Sonne und ein unendlich leckeres Frühstück, mit lieben Menschen ;) Nech Silvia? Nun weisst Du, wo wir uns nächstes Mal treffen werden. Termin sprechen wir Beide aber noch ab. Und wer nun bis hierher weitergelesen hat, ist bei der Weihnachtsüberraschung von Hugo-Frosch angekommen. Die liebe Petra hat mir ein Päckchen für euch gepackt. Mit super niedlichen Wärmflaschen. Es wird "mopsig" und es wird "golden". Lasst euch nächste Woche da einfach überraschen, wenn es heisst: "Das kuschelige Weihnachtsgewinnspiel in Kooperation mit Hugo-Frosch". Ich finde alle drei Produkte wieder toll - aber ich liebe Frosch Produkte auch sehr. Haltet ab Dienstag dem 12.12.2017 die Augen auf, es lohnt sich wirklich :)



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Dienstag, 5. Dezember 2017

Pesthauch, Feuer, Ketzer und Klaus Störtebecker....

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Und was all dass mit meinem #blogladiesontour2017 zu tun hat, lest ihr in den folgenden Zeilen meines Berichts. Vorausgesetzt ihr traut euch mit mir in die Hallen des Hamburg Dungeon. Ich muss zugeben, ein wenig Magenkneifen hatte ich schon - ich bin nicht so die Heldin des Alltags. Dunkelheit, komische Gestalten (die mich eventuell anspringen könnten) und Dinge, die ich mich kenne, machen mir dann doch ein wenig Unbehagen. Aber ich war neugierig - ich wollte dort rein. Ein Teil des Ganzen sein. Mich fürchten, mitmachen und einfach das Hamburg Dungeon erleben. Gehört hatte ich schon viel davon - und alles hat mal einen Anfang.  Betritt man den Online-Auftritt vom Dungeon, schauen einen nicht grade vertrauenswürdige Gestalten an. Und wenn man liest: Maria Wächtler gestorben 1788 oder Verrat und Hinrichtung - dann gruselt es einen doch schon sehr. Ich selber konnte mir zwar in etwa vorstellen, was da kommen würde. Dass es aber so kam - damit habe ich nicht gerechnet. Zuerst aber trafen wir Donna, die uns Blogladies eingeladen hat. Donna ist eine taffe Frau, die uns ein wenig über das Dungeon erzählte. Und wir erfuhren, dass hinter all den "Gestalten" echte Schauspieler stecken, die mit Herzblut bei der Sache sind. Und genau DAS merkt man bereits, wenn man am Anfang steht und die Tour beginnt. Jede einzelne Szene hat einen Namen (Motto). So heißen diese dann: Das Gängeviertel, Folterkammer, Hamburg brennt, die Inquisition, das Labyrinth, das Pestkrankenhaus, Klaus Störtebecker, Rache der Gequälten, Hafen Gangs, Zuchthaus, Drop Dead - klingt extrem spannend für euch? Ist es auch.

Pressefoto © Hamburg Dungeon


👀 Gefangen in der dunklen Geschichte Hamburgs


Erwartet an dieser Stelle bitte keine Fotos der Schauspieler oder Räume oder gar Videos mit Ausschnitten der Szenen. Gibt es nicht!! Es soll ja für euch spannend bleiben. Das Hamburg Dungeon ist nicht nur etwas, durch dass man gehen kann. Hier wird aktuell mitgespielt. Der/die Schauspieler(in) erkoren Dich zum Statisten. Ernennen Dich zum Killerkarpfen oder geben Dir andere Namen. Fühl Dich in die Szene ein. Werde in einen Käfig gesperrt oder Du wirst währen der Inquisition vom großen Rat und der Bevölkerung "verurteilt". Erlebe die "versuchte" Rettung von Klaus Störtebecker, der noch dass ein oder andere Crewmitglied rettete, in dem er mit (abgeschlagenem Kopf) noch einige seiner Männer abschritt, Und dann erst umfiel. Erlebe das Feuer in Hamburg, dass in der Nacht des 4. Mai 1842 von der Deichstrasse aus ausbreitete. Lerne Plünderer kennen, höre die Hilfeschreie der Menschen, die vor dem Feuer zu fliehen versuchen. Erlebe den realen Kriminalfall der Maria Katharina Wächtler, stehe in der Wohnung und erlebe ihren zornigen Geist. Aber Achtung, es wird unheimlich. Sehr unheimlich sogar. Leute mit Angst vor der Dunkelheit sollten sich eventuell eine neue Hose mitbringen :D. Authentischer hätte man diese Szene nicht gestalten können. Pesthauch wabert Dir entgegen. Vermeide es von spritzendem Blut oder Eiter getroffen zu werden. Ansonsten endest Du, wie die vielen tausend damals in Hamburg. Und Du endest im Leichensack, bevor Du das Pestkrankenhaus verlassen hast.

Pressefoto © Hamburg Dungeon

💀 Habe ich überlebt? Und wie hat es mir persönlich gefallen?


Wenn ich nun sagen soll, was für mich persönlich am besten war - könnte ich nicht mal favorisieren. Gefielen mir die beiden besonderen Attraktionen (Wasserbahn oder der freie Fall) am besten. Oder machte mich dass, was ich im Zuchthaus erlebt habe ängstlich? War es dass "jeder kann ein Stück vom Ganzen sein" oder gar die wahnsinnig tollen Schauspieler mit ihren sehr authentischen Stimmen. Das Wirr Warr im Labyrinth, die Hexensuche, oder aber die Vorstellung als Pestopfer zu enden? Oder war es einfach das Dungeon, was mich in seinen Bann nahm? Verrate ich nicht! Aber, ich weiß, dass ich das Dungeon auf jeden Fall erneut besuchen MUSS. Wir besitzen nun eine der heißbegehrten Merlin-Jahreskarten, dass unter anderem auch das Hamburg + Berlin Dungeon inkludiert. Natürlich muss auch mein Mann einmal zum potentiellen "Opfer" des Dungeon werden. Aber auch das Berlin Dungeon möchte ich erleben. Und auch euch kann ich nur anraten euch dieses "anzutun". Erlebt die wahre Geschichte Hamburgs - spielt aktiv mit - seit dabei. Es lohnt sich.


Kennt ihr das Hamburg Dungeon bereits? Wie hat es euch gefallen. Und vor allem, seid ihr dem spritzenden Blut und dem Eiter entkommen?



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Sonntag, 19. November 2017

Wenn man denkt, es geht nicht mehr…kommt von irgendwo ein Lichtlein her #frbt2017

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Mein Lichtlein in diesem Fall ist das 25hours “The Goldman” in Frankfurt (Main). Dieser Artikel soll mich nun ein wenig von meinen Sorgen ablenken, die ich aktuell mehr als genug habe.Das Frankenbloggerevent von Anouck führte uns nach Frankfurt und ins 25hours "The Goldmann". Und eine bessere Unterkunft hätte uns da nicht passieren können. Zumal ich die 25hours schon mehrfach habe besuchen können. Und jedes Mal wieder komplett begeistert war/bin. Jedes Haus der 25hours Gruppe hat seinen eigenen persönlichen Reiz. Jedes hat wirklich tolles und vor allem motiviertes Personal – und ein absolut tolles Flair. Man Frau ist dort einfach gern zu Gast. Und fühlt sich wohl. Was schon direkt beginnt, wenn man die Hotelhalle betritt. Alles ist einfach traumhaft schön – modern – urig aber auch kuschelig eingerichtet. Die Rezeption liegt meist mittig des Eingangs und man trifft sofort auf das nette Empfangspersonal – hier wird sich übrigens gern geduzt, was mir selber auch sehr gefällt. Der Eingangsbereich des “The Goldmans” beinhaltet links eine Bar, die wirklich sehr gemütlich anmutete. Rechter Hand liegt der Frühstücksraum mit einer gemütlichen Einrichtung. Das Frühstück hier ist auch super lecker und kann für 18 Euro gebucht werden. Die 18 Euro ist es aber auch 2 Mal wert. Aber dazu später mehr. Eine Ecke des Eingangs ist dem Merchandising gewidmet – ja hier kann man z.B. süßen Schlaf Enten kaufen, die an den Betten stehen. Es gibt Taschen, Seife, Duschgel – alles a la 25hours zu erstehen. Ich hatte leider mal wieder zu wenig Geld mit, sonst hätte ich aber auch sicherlich noch den ein oder anderen Koffer mehr gebraucht.

✌ Farbe und urbaner Stil - dass passt im 25hours

Die Zimmer des “The Goldman” sind allerdings auch ein Traum. Silvia und ich (wir teilten uns eines dieser traumhaften Zimmer) wohnten im 5.Stock. Und nein, niemand musste dahin zu Fuß laufen. Es gibt einen Fahrstuhl, der auch wirklich gut funktionierte. Oben angekommen erwartete uns wieder eine Überraschung – die Flure schön hell und trotzdem in leichtes Rot gedimmt. An den Türen fand man diverse Sprüche. Und die Zimmertüren selber luden einen förmlich ein ins Zimmer zu kommen. Jedes der Zimmer und Etagen hat ein Motto, was sofort an den unterschiedlichen Zimmern auffällt. Schade, ich hätte gern noch die anderen Zimmer besucht – hörte aber von den Mädels, dass diese wirklich richtig toll aussahen. Unsere Zimmer war eine Art Filmkulisse – dazu dann auf den Fotos mehr. Das Badezimmer stellte sich als sehr großzügig aus. Und auch hier gab es wieder die tolle Badausstattung, wie z.B. eine eigene Duschreihe + Seife. Die Dusche ist ebenerdig – Frau muss also nicht über irgendein Podest klettern. Der Boden der Dusche war keineswegs rutschig und es gab mehr als genug Handtücher dort. Das Waschbecken selber. hätte ich am liebsten mit nach Hause genommen. Einzig, dass dort die Badezimmertür fehlte – ist so ein kleines Manko für mich. Aber dieses Konzept findet man in allen 25hours. Ich bin da ein wenig komisch, was Türen angeht – also alles gut. Andere stört so was nicht.

🔎 Das 25hours "The Goldman" in Bildern


💤 Betten kuschelig, Zimmer mega toll und alles wunderschön eingerichtet

Am Bett (oben auf der Ablage) fanden wir dann noch einen leckeren Capcake und das Programm unseres 2-tägigen Events vor. Es klang wirklich verheißungsvoll. Cinny und Andrea können eben sehr gut planen. Und genau dieses Detail passte perfekt zum Motto: Teatime und Alice im Wunderland. Lasst euch dazu auch von den Fotos faszinieren. Als ich abends in eines der Betten des 25hours “The Goldman” fiel, fühlte ich mich auch wie Alice sich gefühlt haben musste. Es war einfach sau gemütlich und ich schlief mehr, als an manch anderen Orten, deren Hotels ich bereits besucht hatte. Nichts knarrte etwa – auch kaum kein Lärm von Außen nach Drinnen – und das obwohl das Hotel im nicht ganz ruhigen Ostend liegt. Es war wirklich schön ruhig. Und so ein Queen Size-Bett hat schon seine Vorzüge. Silvia ging auch so – nur, dass sie dann ab und an mal mein Geschnarche aushalten musste. Was aber sicherlich nicht so schlimm wie meine Füße war *lol*. Dutzende von Stunden in warmen Schuhe – ich könnt euch denken, was dann passiert *hust* Aber Silvia wäre nicht Silvia, wenn sie darüber gemeckert hätte. Und eine gratis Narkose hat doch auch was *lol*

🍴 Frühstücken vom Feinsten im "The Goldman" Frankfurt/Main

Und morgens war es dann soweit, ein herrliches Frühstück mit Lachs, Rühreiern, meinem geliebten Bacon, lecker frischen Brötchen und mindestens ein Dutzend anderen Köstlichkeiten erwartete uns. Und hätte ich gewusst, dass wir dann doch so schnell weiter müssen, hätte ich Silvia nicht den gesamten Lachsvorrat aufgefuttert. Der war übrigens absolut gut!! Aber es wurde ja auch wieder alles reichlich aufgefüllt – die Getränke wie z.B. eine Latte konnte dazu bestellt werden. Wer also gern etwas anderes als NUR Kaffee trinken möchte, wird hier sicherlich sein Getränk finden. Und wie bereits erwähnt, der Preis von 18,00 Euro ist hier mehr als gerechtfertigt Wer nur To Go Frühstück haben wollte, welches für etwa 5.00 Euro kostete, konnte sich vor dem Frühstücksraum bedienen. Finde ich persönlich ein gutes Angebot. Nicht jeder möchte groß frühstücken – obwohl er dann wirklich etwas verpassen würde. Es war himmlisch. Viel zu schnell war die Frühstückszeit dann auch bereits zu ende. Und wir mussten zum nächsten Treffen – und zwar nach ….. aber davon erzähle ich euch beim nächsten Mal. Nur so viel: Es war lecker, lecker und nochmals lecker!! Ein Wunder, dass ich nicht geplatzt bin bei so vielen Köstlichkeiten.

✔ Mein Fazit

Das urban eingerichtete “The Goldman” ist auf jeden Fall einen weiteren Besuch wert. Das spannende Frankfurter Ostend sollte auch jeder einmal besucht haben. Die Zimmer haben ein bestimmtes Motto – Themen: Frankfurter Persönlichkeiten oder internationale Köpfe zeichnen hier ihre Signatur. Farbe und wohnliche Ausstattung stehen hier an erster Stelle. Alle Zimmer verfügen über eine Klimaanlage. Kostenloses W-Lan steht ebenfalls zur Verfügung. Die Betten sind klasse. Ich war auf jeden Fall nicht zum letzten Mal dort. Ganz süß fand ich auch das Blogger-Goodiebag des “The Goldman”. Vielen lieben Dank dafür an das Team. Macht weiter so, hier fühlt Frau sich sehr wohl und gut aufgehoben. Die Preise sind moderat und durchaus angemessen. Mir hat auch das “Wohnzimmer” welches Anouck für uns angemietet hat sehr gefallen. Hier konnten wir unser Motto wirklich toll ausleben. Fahrräder kann man sich hier übrigens auch leihen ;)



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Donnerstag, 13. Juli 2017

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Urlaubsreise mal ganz individuell, nimm doch einfach mal die Fähre und relaxe auf dem Meer


Aktuell habe ich irgendwie Fernweh. Fliegen aber möchte ich nicht wirklich. Fragt mich bitte nicht warum – ich liebe das Fliegen eigentlich sehr. Ich möchte einfach mal was ganz anderes – als z.B. Ottonormal-Mensch sonst tut. Von hier in Hannover anreisen, dann zu einem Punkt fahren, dort eine Fähre “entern” und ganz relaxt übers Meer schippern und letztendlich im Urlaubsgebiet ankommen. Und wenn es auch zwei Tage dauern würde – dass wäre mal Urlaub ganz anders. Früher bin ich sehr gern geflogen, heute – auch wenn ich nun schon etwas älter bin – darf es dieses Mal ruhig ein wenig verrückter sein. Im Alter von 18 (hach ja, das waren noch Zeiten) bin ich von Calais nach Dover rüber via Fähre. Damals herrschte ein wahnsinniger Seegang, allen war irgendwie schlecht – ich aber hatte richtig Spaß. Frische Luft, kreischende Seevögel und die perfekte Welle unterm Bug. Das hatte was. Warum nicht heute auch mal wieder verrückt sein, Spaß haben und dann auf Teneriffa einen tollen Urlaub verleben? Und, mal ganz ehrlich, Fähren sind auch viel günstiger als manch eine Flugreise. Und so eine Fähre kann auch nicht abstürzen.

🌴 Mit der Fähre ab in den Urlaub

Um nun von A. nach B. zu kommen, können mehrere Dinge gut kombiniert werden. Es gibt Spartickets von der Bahn – günstige Busreisen. Allein hier spart jeder schon beachtlich und hat dann schon mal das Geld für die Bordverpflegung über. Natürlich kann sich jeder aber auch unterwegs noch anders günstig eindecken – je nach Lust und Laune. Erste Fahrt mit der Bahn, die zweite völlig losgelöst mit der Fähre. Mir fielen da irgendwie gleich die Fähren zu den Kanarischen Inseln ein. Die von vielen Europäischen Häfen aus zu buchen und zu erreichen sind. Ich stelle mir grade den wahnsinnig schönen Ausblick vor, wenn die Fähre dann auf den Anlieger zu fährt, und das erste Mal das Land sichtbar wird. Dann die Leinen festgezurrt werden und der feste Boden wieder unter den Füßen zu spüren ist. Sommer, Sonne, Sand und Meer. Mehr möchte man Frau doch gar nicht haben. Preislich gesehen gefällt mir das Ganze richtig gut. Zumal auch noch gewählt werden kann, ob es doch nicht eventuell eine Anfahrt (bis zur Fähre) mit dem eigenen PKW sein sollte. Da die Überfahrten oftmals etwas länger dauern, werden noch verfügbare (unterschiedliche) Unterbringungen angeboten. Somit kommt jeder dann auch sehr ausgeruht am Wunschurlaubsziel an.


🌄 Die Fähre mit Übernachtungsoptionen nutzen

Ich wäre da gleich bei einer 2 Personen Innenkabine, da ist die Ruhe auf jeden Fall (fast) sicher. Etwas Motorenlärm natürlich vorausgesetzt. Und wer schon einmal sanft in den Schlaf geschaukelt worden ist, wird so was absolut lieben. Ok ferry ist seit 10 Jahren Spezialist für solche Überfahrten, die Tickets können versichert werden und man kauft immer für den besten Preis. Mit (für 2 Personen) für etwa ~ 140,00 Euro ist jeder sicherlich gut bedient und kann seinen Urlaub von Anfang an genießen. Kein Stau auf irgendwelchen Straßen, kein Steinschlag in unwegsamen Geländen. Und kein Übernachten am Wegesrand. Ich denke – grade wo ich hier so schreibe, genau DAS könnte mein nächster Urlaub werden. Auf nach Teneriffa – die Sonne und das tolle Essen dort genießen. Ich würde natürlich dann auch meine liebste Freundin mitnehmen wollen und einfach mal alle Fünfe grade sein lassen. Einfach NUR Urlaub machen, an nichts negatives denken. Die Seele baumeln lassen – dass hätte echt mal wieder was. Macht ihr mit?


Habt ihr Erfahrungen mit Fähren und wo wart ihr bereits schon ?



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Donnerstag, 2. März 2017

Nach meinem zusammenfassenden Bericht zu Annas (Misses kleine Welt) tollem Bloggerevent in Hamburg (klick), möchte ich euch nun das Hotel vorstellen. Dies Mal wurde es bunt und laut und toll. Mitten auf dem Kiez – links die tanzenden Türme, rechts die Davidwache – befand sich unser Hotel/Hostel. Und zwar der Pyjamapark Reeperbahn. *Werbung Klingt lustig, Frau kann aber auch ein Nachthemd tragen. Diese nette Unterkunft ist leicht erreichbar. Ich kam vom Hamburger Hauptbahnhof und fuhr dann mit der S3 grade mal 5 Stationen (waren es doch?) – also auf jeden Fall recht kurze Wege. Dann ging es an den tanzenden Türmen vorbei etwa 4 - 5 Minuten zu Fuß Gradeaus weiter. Sieht man dann dort nicht gleich den separaten Hauseingang, so hört man aber schon mal die Musik aus der Bar, die ab 10 Uhr geöffnet hat. Aber keine Angst, der Krach hält sich in Grenzen und auch Nachts war das (für mich) nun gar kein Problem. Eher im Gegenteil, ich wohne auf einer Fußgängerzone, da ist es lauter. Auch mit geschlossenen Fenstern. Nachdem ich nun erst einmal (falsch) in die Bar lief, kam mir gleich wieder diese nette Art der Hamburger entgegen. Die muss man einfach mögen. Und zack befand ich mich auch schon im Pyjama Park Hotel/Hostel.

😍 Treffen im Pyjamapark 


Die anderen Mädels waren schon da, mein Bus kam leider ein wenig später. Mir gefiel auf Anhieb sehr, dass man nicht jedes Mal das Hotel verlassen musste, um mal eine zu rauchen. Dafür gab es die Terrasse. Unsere Zimmer waren auch bereits fertig und wir konnten sie uns gleich anschauen, Koffer auspacken und uns auch gleich ein wenig frisch machen. Im Zimmer von Anna und mir gab es ein Badezimmer, im Hostelzimmer der anderen Mädels nicht. Das stellte aber kein Problem da, da die Toiletten und Bäder gleich jeweils auf den Fluren zu finden waren. Und was ich mir da so habe anschauen können, war wirklich sauber. Handtücher hat man auf den Betten vorgefunden. Einen Fön hätte man an der Rezeption leihen können. Finde ich persönlich prima, so hat man wenigstens die Gewähr etwas in der Hand zu haben, was nicht defekt ist. Die Größe der unterschiedlichen Zimmer ist meiner Meinung nach groß genug – man will dort ja auch nur schlafen und nicht die gesamte Zeit verbringen. Die Betten waren mir persönlich etwas niedrig – ich habe aber auch ein 60 cm hohes Boxspringbett zu Hause. Bequem waren sie aber trotzdem. Und vor allem frisch bezogen und sauber.


👀 Niedliche Strichmännchen, verteilt im ganzen Haus


Ganz genial fand ich die vielen Strichmännchen und Zeichnungen, verteilt im gesamten Haus. Ob im Badezimmer oder an den Tapeten, überall schauten sie einen grinsend entgegen. Über unserer Toilette war ein Männchen, das gezeichnet war, wie diese in öffentlichen Toilette. Etwas verwischt und leicht “anrüchig” vom Touch her. Die Duschwanne hatte einen Smiley und die Tapeten waren im Oldstyle. So was würde ich mir in unserer Wohnung auch machen, wenn ich könnte. Im Pyjamapark selber gibt es allerdings viele Treppen, was nun nicht unbedingt schlimm ist – zu steil waren sie auch nicht. Mit einem Rollstuhl allerdings würde es nicht wirklich passen. Aber dafür gibt es genügend andere Hotels (auch in der Nähe) Das Publikum war gemischt, von Jung bis Alt war wirklich alles vertreten. Es gibt eben auch noch die Rucksack Omas und Opas. Finde ich echt cool. Und man kam immer mit irgendjemanden ins Gespräch. Aber das ist auch genau das, was Hamburg ausmacht. Da gibt es nicht solche “Stieselköppe” wie man sie oft in anderen Städten vorfindet.

👏 Fullservice durch die Rezeption


Und was mir auch sehr gefallen hat, war der persönliche Kontakt an der Rezeption. Ein nettes Du macht doch so viel mehr aus. Ich selber mag keine steife Rezeptionsatmosphäre – ich habe auch im Hotel gelernt – sondern bevorzuge das lockere. Die Schlüssel für die Zimmer konnte man dort auch abgeben wenn man ging und bekam diese nur wieder, wenn man seine Karte (die man beim Einchecken) erhält, vorzeigt. Das hat A. den Vorteil, dass man den Schlüssel nicht verlieren konnte und B. dass man sich sicher sein konnte, dass nicht jemand anderes einfach ins Zimmer gelangte. An der Rezeption selber stand ein Kühlschrank, dort konnte man Getränke kaufen und etwas weiter (im Frühstücksraum) gab es noch einen Vollautomaten. An diesem konnte man sich bedienen und dann an der Rezeption zahlen. Meine Latte Macchiato war auch echt lecker.  Der Kaffee allerdings auch, ich war also im Schlaraffenland. Der Frühstücksraum selber war sehr modern eingerichtet (siehe dazu Bilder), kam mir aber doch recht klein vor. War er aber nicht, nicht jeder steht um 7 Uhr auf der Matte und möchte frühstücken, Also passt da auch alles prima.


👌 Das Frühstück im Pyjamapark war sehr lecker


Und da ich nun schon mal beim Frühstücksraum bin, kann ich auch gleich sagen, dass das Frühstück nun nicht der Luxus pur war. Aber total lecker. Und völlig ausreichend für alle. Wer da nicht satt geworden ist, hat auch zu Hause was zu nörgeln. Es gab gekochte Eier, diverse Sorten Wurst, Käse, Cerealien, verschiedene Milchsorten dazu, frische (warme) Brötchen in klein (mag ich persönlich viel lieber als Große). Laugenbrötchen, Toast, Milchbrötchen, Konfitüre und so vieles mehr. Auch angemachte Salate konnte man finden und Rohkost, so wie vegane Dinge. Und es gab Waffeln, welche, die man sich frisch selber machen konnte. Himmel was haben die geduftet, waren aber leider nicht Manu tauglich wegen dem Zuckergehalt. Ich musste mich dermaßen beherrschen mir nicht doch ein zu machen. Den Mädels haben sie aber geschmeckt. Kaffee und Kaffeespezialitäten waren im Preis von 8,90 Euro inbegriffen. Zusätzlich gab es auch noch Orangensaft und Wasser, wer wollte. Der Frühstücksraum selber war blitzblank und es wurde auch immer wieder nachgelegt, sodass keiner eventuell warten musste. Ich jedenfalls fand es richtig lecker und habe dann doch mal etwas mehr gegessen als ich sonst tue.


👌 Es war nicht wirklich laut im Pyjamapark


Das Hotel/Hostel selber ist sehr weitläufig und recht “lustig” konzipiert aufgebaut. Es ähnelt einer Art Labyrinth, man findet sich aber schnell zurecht und alles ist gut ausgeschildert. Suchte man allerdings Schmutz oder Dreck, so suchte man vergeblich. Es war wirklich alles sauber. Preislich ist das Ganze fast nicht zu toppen. Grade so auf dem Kiez hätte ich mir eigentlich vorgestellt, dass man Zimmer fast gar nicht zahlen kann. Hier wird auch derjenige mit dem etwas kleineren Geldbeutel eine Unterkunft finden können. Und wer gern Abends nicht unterwegs sein mag, findet auch kuschelige Sitzmöbel vor. Der “Krach” im Haus hält sich absolut in Grenzen, ich habe nichts gehört in der Nacht – na gut, wenn ich schlafe (und schnarche) höre ich eh nichts *lol*. Es wurde aber auch sehr auf die Nachtruhe geachtet dort. Die Rezeption selber ist sehr aufmerksam und nett. Man fand immer ein offenes Ohr. Und Hilfe, wenn man sie denn mal brauchte. Ab 22 Uhr war unten die Tür abgeschlossen, einmal klingeln reichte und man konnte das Haus betreten. So kamen nicht immer Fremde ins Haus. Ich würde hier auf jeden Fall wieder wohnen wollen, wenn ich mal wieder in Hamburg bin. Und kann den Pyjama park wirklich nur empfehlen.

Im nächsten Bericht lest ihr dann unsere tollen Erlebnisse im Fluchtweg ;)




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Freitag, 10. Juni 2016


Hier bist DU mehr als nur ein Gast


Ich liebe Hamburg von jeher und aus diesem Grund hat man mich die letzten Jahre auch vielfach dort treffen können. Meist waren es tolle Bloggerevents – oftmals war ich allerdings auch privat dort. Hamburg muss man lieben, es ist einfach wunderschön dort. Nette Leute trifft man auch dort. Und wenn man mal den Weg sucht, bleibt man nie im Dunklen stehen. So viel Hilfsbereitschaft kennt man z.b. bei uns in Hannover nicht. Hier sind die Leute leider verdammt stur – aber trotzdem muss man aber auch Hannover lieben. Vom 03. – 05.06.2016 war ich nun erneut in Hamburg. Diesmal zu meinem ersten Bloggertreffen, dass ich allein organisiert habe. Mit mir waren noch einige nette Blogladies unterwegs. Unter dem #blogladiesontourhh2016 kann man uns auch u.a. auf Instagram finden. Einige kannten sich bereits von einem anderen Treffen, aber es war auch eine neue Bloggerin mit an Board, die liebe Anna. Auf sie waren wir schon sehr gespannt. Und 2 konnten leider nicht kommen – sehr schade, aber manchmal kommt es anders und zweitens als man denkt.



Natürlich musste vorab einiges organisiert werden. Ein paar nette Kooperationspartner von mir sagten mir auch einiges für die Damen zu (Berichte dazu in anderen Artikeln). Und ja, es sollten auch wirklich nur ein paar wenige auserwählte Partner sein ;) Und zu Gast durften wir dann in der Superbude St.Georg sein. Dort war dann die Superkiste für uns reserviert. Aber was ist eine Superkiste? Komplett neu designt wurde die Superkiste dieses Jahr von Dreimeta. Alles ist aus Holz und die Kojen sind in kleine Abteile a la Stockbetten aufgeteilt. Nur alles viel größer und mit schönen breiten und bequemen Betten. Boden, Wände, Tische, Stühle – alles aus Holz. Einzig die riesige Couch war wie eine richtige Couch, der Bezug bestand allerdings aus lauter alten Jeans. Ich mag auch so eine Couch haben. Kommt man in die Superkiste, dann hat man gleich diesen angenehmen Holzgeruch in der Nase. Der Kühlschrank ist gefüllt mit Getränken, die das erste Mal für alle Gäste der Superkiste kostenlos sind. Auf dem Hochtisch stand außerdem noch ein Bunte Tüte für mich, daneben ein Wilkommensschildchen – so herzig. Ich fand das total süß. Zu solchen kleinen Überraschungen könnt auch ihr kommen, wenn direkt über die Superbude gebucht wird. Hier geht es dann echt nach Sympathie.


Credits by: Christian Perl

Unter dem Motto: Wie man es in den Wald ruft und so…. Probiert es einfach mal aus. Ich muss echt nett gewesen sein. Aber kommen wir nun erst einmal zum Anfang, dem Einchecken. Zu dem Zimmer inkl. Bilder kommen wir dann später nochmal. Als wir an der Superbude vorbeifuhren, war mir alles gleich bekannt, im Hotel davor habe ich bereits geschlafen. Und wir konnten prima in den Innenhof von der Superbude schauen. Um dann eine Ehrenrunde um den Blog, um schlussendlich auf dem Parkhof gegenüber parken zu können. Taschen aus dem Auto und natürlich nicht die Goodie Bags zu vergessen. Silvia war auch bereits da. Gemeinsam gingen wir dann zur Rezeption um einzuchecken. In der Lobby sieht es wirklich farbenfroh aus, der Tisch ist aus Seilen gemacht, überall sieht mal Astra Kisten als Sitzunterlage. Die Rezeption ist bunt – sehr einladend alles. Und wer direkt Durst beim Einchecken hat, kann sich links selbst bedienen (gezahlt auf Vertrauen, man kann es auch aufs Zimmer schreiben lassen).



Die “Einweisung” in alles, was man wissen muss ist super nett. Und NEIN, das gilt nicht nur für Blogger – sondern wirklich für alle Gäste. Ich habe mal Elefantenohren bekommen, als die nächsten Gäste eingecheckt haben. Da war es ganz genau so wie bei uns. Im Hostel ist auch nicht einer irgendwie unfreundlich oder gar abweisend – das zeigt sich auch bei den Gästen. Dazu aber später mehr. Bei der Wärme wollten wir uns einfach nur frisch machen und ein wenig relaxen. In der Superkiste angekommen, stellten wir aber fest, das es doch echt warm darin war. Kein Wunder bei den (zu dem Zeitpunkt) herrschenden Temperaturen – und das verbaute Holz tat sein übriges. Allerdings gab es 2 Ventilatoren – weitere konnte man sich (nach Bedarf) unten an der Rezeption holen – b.z.w. erbitten. Ebenso leichte Betttücher, wenn einem die bereits bezogene Bettdecke zu warm ist. Prima Service. Und nachdem uns der kleine Kühlschrank und noch mit leckeren Getränken (Fritz-Cola und  Co) versorgt hatte, gingen wir wieder runter. Übrigens gibt es im Badezimmer genügend Hand- und Badetücher für jeweils 8 Leute, so wie Duschgel und Haarshampoo + Seifenspender (Daily Soap). Und einen Fön. Mädchenkram ist auch vorhanden. Man muss also nichts derartiges mitbringen. Ich glaube, es gab auch Kondome – so weit habe ich nun aber nicht geschaut. Diesen Mädchen und Jungenkram findet man übrigens auch unten in den Toiletten, die für alle zugänglich sind. Man ist also immer komplett mit allem versorgt.


Und was macht man, wenn es im Zimmer zu warm ist? Man begibt sich nach unten und setzt sich in den Innenhof, da weht ein leicht kühles Lüftchen und man kann herrlich relaxen. Und natürlich auch die neu ankommenden Gäste taxieren – nein, Frau ist ja nicht neugierig. Dachte ich bei einem Hostel bisher eher an Backpacker und mega junges “Volk”, so habe ich mich bisher getäuscht. In der Superbude findet man wirklich komplett gemischte Altersklassen. Vom Kleinkind bis zum gestandenen Mann war wirklich alles vertreten. Mal davon ab, das grade Kinder sich hier mehr als austoben können. Es gibt so viel Spielfläche hier für sie. Unteranderem eine Halle, wo sie kröckeln können usw. Gesellschaftsspiele liegen auf dem Tisch vom Frühstücksraum, es gibt ein Kino und eine PS3. Also, wenn man gern mal ausspannen will (als Elternteil) den Kindern wird es nicht ,langweilig. Und man selber kann derweil draußen seinen Kaffee usw. genießen. Aber! man sollte unbedingt einen Rundgang durchs Hostel machen. Kommt man zur Rezeption, findet man links im Eingangsbereich 2 Laptops, dort kann man diese witzigen “Fotos” mit Glubschaugen Effekt machen. An der Rezeption selber gibt es Getränke, in der Küche (rechts) kann man sich mit Kaffee / Latte und Co. bedienen und im Kühlschrank rechts stehen Mikrowellengerichte, Milch und vieles mehr zur freien Verfügung und natürlich eine Mikrowelle um alles warm zu machen. Nutella, Brot und Brötchen stehen dort den ganzen Tag – dieses süße “Nebenbei” ist ein nettes “Geschenk” von der Superbude. Alle anderen Sachen kann man sich zwar auch selber nehmen, es sollte dann aber schon bezahlt werden. Die Superbude setzt hier auf Vertrauen (und wurde in vielen Jahren auch nicht enttäuscht) ein prima Konzept wie ich finde.


Geht man weiter im Frühstücksraum, dann kommt man links zu den Toiletten, die wirklich (wie alles andere auch) sehr sauber sind. An den Toiletten vorbei kommt man (grade aus) zum Kino + der PS3 und irre gemütlichen Sofas. Es gibt einen Fotoautomaten, wie man ihn von Bahnhöfen kennt. Es gibt hier eigentlich alles, was man braucht – und ist rundherum versorgt. Auf dem Weg zu den Zimmer findet man auch noch Getränkeautomaten, dort bekommt man auch die Daily Soap zu kaufen oder die einsame Spreewälder Gurke in der Dose. Man kann sich Fahrräder ausleihen und noch so viel mehr machen – findet es einfach mal selber raus – ich garantiere euch, es lohnt sich. Wie die Superbude in St-Pauli aufgebaut ist, weiß ich noch nicht, dass aber finde ich auch noch raus. St.Georg  Uhr - aber wird mich bestimmt mal wiedersehen – da wird man süchtig.  Frühstück gibt es übrigens ab 7 Uhr -  Uhr. Auch hier gilt wieder: Ehrlich währt am längsten. Keiner kontrolliert und DU sagst spätestens beim Auschecken wie oft DU gefrühstückt hast. Das Frühstück kostet 9.00 Euro pro Person. Es gibt so viele leckere Dinge zu entdecken und der Kaffee ist super gut. Es ist nun kein 20 Meter langes Büffet, aber man kann sich frische Waffeln selber backen. wird satt und es schmeckt prima – wo findet man das heute noch? Oder überhaupt?

Leckeres Frühstück in der Superbude St.Georg


Input: Es gibt übrigens 89 Buden in der Superbude (glaube ich zumindest gelesen zu haben). Dies sind in verschiedene Styles eingeteilt - es gibt auch Doppelbettzimmer. Und natürlich die Superkiste. Ihr könnt in Superbetten (irre bequem) schlafen und habt zusätzlich Allergiker Bettwäsche. Eure Wertsachen könnt ihr in Boxen einschließen. Es gibt einen großen Flat TV + kostenloses WLAN. Das Bad mit Dusche + WC, Fön, Handtücher und Daily Soap (wie bereits erwähnt). Und wenn ich nun noch was vergessen habe – werdet ihr es auf jeden Fall direkt in der Superbude in St.Georg erfahren.

Mir fällt grade noch ein: Ihr könnte alles beim auschecken bezahlen – oder auch zwischendurch. Den Parkplatz dann auch zum Schluss. Und bitte, seid ehrlich, damit dieses tolle Konzept der Ehrlichkeit noch lange erhalten bleiben kann. Und da war ich bei meiner Alzheimer – die gemischten Gäste und das unterschiedliche Alter. Hier passt es wirklich: Alt und Jung unter einem Dach geht tatsächlich gut. Keiner geht hier in den Keller zum lachen. Und Abends bist Du nie allein, du hast immer viele, gut gelaunte Menschen um Dich herum.  Personal und Gäste sind toll, alle haben ihren Spaß und hier kann man sich echt absolut wohlfühlen. Es war toll auch einmal ein Hostel kennen zu lernen – längst kein eigenes Refugium mehr nur für Back Packer. Und geht unbedingt auch auf die Dachterrasse, einfach toll. Und wer nun noch Fragen hat – immer her damit.

Dabei waren Silvia von http://www.silify.info/, Anna von http://www.misseskleinewelt.de/, Heike von http://heikesteststuebchen.blogspot.de/, Kim (meine CoBloggerin) von http://www.manus-news-side.de, ich :D und ein kleiner Mann namens Eric. Die Sponsoren: Verpoorten Original, my Spirits.eu, Heartbreaker. Berichte folgen separat :)




*Enthält Werbung für eine tolle Superbude

Mobil kann man leider (also ich sehe es zumindest nicht) die 4 Diashows nicht sehen. Mittlerweile habe ich den Fehler gefunden- der keiner ist. Handys bieten kein Flash an. In der nächsten Woche werde ich mir da noch was einfallen lassen, damit auch ihr mobil alle Fotos sehen könnt.


Montag, 2. November 2015

Ich war die ganze Zeit am überlegen, wann ich das erste Mal im Center Parcs Bispinger Heide war. Und kam auf 20 Jahre. Danach ergab sich leider keine Möglichkeit mehr für mich dort erneut “wohnen” zu können. Uns zog es dann doch weiter ins europäische Ausland. Deshalb war meine Vorfreude auch unbeschreiblich wieder einmal dort zu sein. Was hat sich verändert, was ist anders geworden und würde es dort noch immer so aussehen nach all diesen Jahren. Der Center Parcs Bispinger Heide (in Niedersachsen) eröffnete seine Pforten im Jahr 1995. Damals war alles noch kleiner, man parkte Nähe des Check in und brachte dann sein Gepäck zum Bungalow. Heute – ich staunte sehr – gibt es einen riesigen Parkplatz für den man ein Parkticket bekommt. Reist man an, darf man seinen Wagen mit aufs Gelände nehmen, am Bungalow ausladen und erst dann darf auch das Auto Urlaub auf dem Parkplatz machen. Es sei denn jemand aus der Familie ist schwerbehindert, dann darf man mit Erlaubnis auch im Parc parken. Hier gilt absolute Barrierefreiheit. Der erste große Pluspunkt bei unserer Anreise. Mein Mann besitzt einen Schwerbehindertenausweis. Nicht schön, aber in solchen Fällen auch mal hilfreich. Die grüne Parkkarte, die man braucht um im Parc parken zu dürfen bekommt man bei der Security unter Vorlage des Schwerbehindertenausweis. Karte sichtbar ins Auto legen und schon weiß jeder warum man dort parken darf. Die Security ist übrigens super nett. 

Zu Hause bereits einchecken

Was ich vielleicht zuvor noch hätte erwähnen sollen: Unbedingt vor der Abfahrt online einchecken, das ist so toll. Man muss nicht erst noch zur Rezeption, wenn man ankommt. Sondern erhält alles was man braucht direkt an der Schranke. Prima Idee und hat super geklappt. Den Urlaub relaxt starten zu können, ist die halbe Miete. Und so fuhren wir direkt zum Bungalow durch. Vorbei an den Baumhäusern, den VIP Bungalows und an den ganzen Bäumen, die wahnsinnig groß geworden sind in den 20 Jahren. Ich war wirklich sehr erstaunt. Meine Familie kannte den Center Parcs vorher gar nicht, und so bekamen sie schon mal einen tollen Eindruck, was sie erwarten würde. Und dann waren wir auch schon da. Angekommen an Bungalow 527 – Zentrumsnah. Grade mal 5 Fußminuten davon entfernt. Und nun hieß es den Bungalow kennenzulernen. Aufschließen, Licht anmachen (es war mittlerweile schon stockdunkel draußen dank einem 2 stündigen Stau unterwegs) und alles reinbringen was wir mitgenommen haben von zu Hause. Ich fühlte mich gleich angekommen, meine Familie schaute sich erst einmal alles an. Nach dem Auspacken gab es dann Abendessen. Und danach war gemütliches Sofakuscheln angesagt. Das Sofa allerdings ließ einen nach einiger Zeit gar nicht mehr los, da es so konzipiert ist, dass man nach hinten rutscht beim Aufstehen. Und leider “teilte” es sich auch zwischendurch und man rutschte zwischen die Elemente.

Premium Bungalow

Wie wäre es mit einem Kaffee zwischendurch? Es dauert noch eine Weile

Der im Wohnzimmer stehende Flat TV lenkte von dieser kleinen Problematik allerdings ab. Tolles Bild, guter Empfang, der Abend war gerettet. Kurze Zeit später allerdings gab es dann ein kleines Problem. Wir wollten rauchen – was man ja nun nicht innen tut. Die Suche ging los, kein Aschenbecher. Wir verwandelten dann den Autoaschenbecher in ein Outdoor Becherchen um. Leider konnte ich an der Info keinen telefonisch erreichen um nachzufragen (auch nach mehrmaligem Versuch nicht). Wir hofften nun einfach darauf, das es so okay war und gingen nach draußen. Mein Mann musste vorgehen, da es mir auf der Terrasse leicht gruselig wurde. Ich fand keinerlei Lichtschalter und hoffte diesen am anderen Tag erspähen zu können. Schade, dort war wohl eine Steckdose aber kein Außenlicht. Störte meinen Mann gar nicht, mich aber schon da ich Achluophobikerin bin (Angst in dunkeln). Klar, es ist dunkel im Wald und der Center Parc ist im Wald, aber so ein winziges Licht hätte ich doch gern gehabt. Rauchen ist eh ungesund. Aber ich komme nochmal zum Wald und dem Gedanken an den Aschenbecher – hier fehlte eine Möglichkeit seine Zigarette überhaupt ausmachen zu können. Im Sommer stelle ich mir das noch wichtiger vor, wenn alles knochentrocken ist. Vielleicht hatte man unseren Aschenbecher auch einfach nur vergessen?
Badezimmer

Irgendwann trat dann auch die Müdigkeit bei uns allen ein und es ging ins Badezimmer zum Duschen oder Baden und allem was man tut, bevor es ins Bett geht. Dort konnte man sich wirklich wohlfühlen. Kuschelig warm und zur Freude meiner Tochter gab es auch Musik dort. Ein Fön war ebenfalls vorhanden. Sowie zwei Waschbecken. So ein Badezimmer hätte ich auch gern zu Hause. Unsere bestellten Handtücher lagen auf unseren schon bezogenen Betten (Premiumbungalow). Sie waren ebenfalls kuschelig weich und schneeweiß. Ich war schon auf unsere Betten gespannt, meist kann man ja am ersten Abend nicht wirklich einschlafen, weil alles so fremd und neu ist. Mein größeres Problem war dann aber eher doch die Dunkelheit. Leider besitzen die Bungalows nur dicke Vorhänge und keine lichten Gardinen – ein Nachtlicht musste leider an bleiben. Wir hatten übrigens das Zimmer mit dem extra TV, dieser hat mich dann noch etwa eine Stunde unterhalten bis ich eingeschlafen bin. Morgens war ich allerdings etwas zerknautscht, da meine Matratze nicht tat was ich wollte, sondern sich dann doch eher wie eine Art Babyschale anfühlte. Aber wir schlafen zu Hause sicherlich eh zu hart.

Küchenzeile

Kann man vor Ort einkaufen?

Als wir am anderen Morgen aufgestanden sind, gab es leider den nächsten kleinen “Schock” es war nur noch eine viertel Rolle Toilettenpapier vorhanden (das ist nun meckern auf hohen Niveau), es war ja nicht so, dass wir das nicht hätten kaufen können. Ich bin aber siegessicher in den Abstellraum (hinter der separaten Toilette) gegangen und fand keine Ersatzpapier. Vor 20 Jahren war dort aber welches - ein riesiges Paket sogar. Aber wir wollten eh noch einkaufen gehen und somit war auch das Thema Papier vom Tisch. Es gab eh gleich Frühstück, unsere Tochter war schon auf dem Weg zum Market Dome in dem man praktischerweise all das kaufen kann, was man braucht. In den Preisen etwas höher als “draußen” aber völlig okay. Die Brötchen hätten wir uns auch liefern lassen können, aber so ein wenig “Auslauf” tut früh morgens auch recht gut. Und danach sind wir dann nach Bispingen rein gefahren  - wir mussten zur Bank und haben uns dort dann noch das ein oder andere aus einem der Supermärkte besorgt – inkl. dem Toilettenpapier. Voll bepackt – man kauft ja eh immer viel zu viel – fuhren wir wieder zu unserem Bungalow. Diesmal durch die große Schranke, die wir wegen der Parkberechtigung passieren durften. Da Mittagszeit war da und ich fing zu kochen an.

Außenbereiche

Wie ist die Einrichtung ?

Die Küche ist zweckmäßig eingerichtet. Es war sogar eine Dolce Gusto vorhanden mit 4 mal leckeren Kaseln anbei. Das Essgeschirr war sauber und zusammen mit Gläsern, Tassen, Töpfen und Co. in einem separaten Schrank platziert. Das Besteck befand sich in Herdnähe, ebenso alles, was man zum Essenkochen benötigt. Eine kleine Spülmaschine war auch dort. Cool, wir müssten nicht von Hand spülen. Das bestellte Küchenhandtuchpaket lag auch bereits auf der Arbeitsplatte. Ganz durch Zufall fiel mir dann ein kleiner Pappkarton in die Hände. Dort waren drei Geschirrspültabs enthalten, 2 Lappen zum putzen und ein kleiner Schwamm. Ich hätte mich allerdings noch über eine kleine Spüli Flasche gefreut. Nur so rein für die Töpfe. Aber es ging auch so. Unser Herd – leider gab es keinen Ofen – kochte mit Gas. Tolles Kochen, das mag ich so gern. Über dem Herd gab es eine Abzugshaube und oben drauf stand eine Mikrowelle. Die auch prima funktionierte. Leider wollte mich der Bungaloweigene Dosenöffner ärgern, er streikte. mein Mann bekam es dann aber hin und ich konnte endlich beginnen. Einen Kochlöffel suchte ich allerdings vergeblich, also musste der tapfere Pfannenwender “herhalten”.

Außenbereiche

Das Angebot im Center Parc

Und danach ging es dann endlich in den Market Dome, der auch ganz anders aussah, als er es vor 20 Jahren tat. Es hatte sich viel getan und auch Flamingos waren eingezogen. Ebenso gab es mittlerweile zwei statt einem Papagei. Fische schwammen unter ihnen im Wasser. Wirklich wunderschön. Überhaupt hatte sich viel getan und es herrschte reges Leben im Dome. Hier konnte man am tollen (was man so aus der Ferne sah) Frühstücksbüffet teilnehmen. Sich an anderer Stelle dem Fast Food widmen, dort einen leckeren Milchkaffee gönnen oder leckeren Kuchen und Gebäckstücke kaufen. Was mir aber am meisten gefiel, ist die Tatsache, das kleinere Kinder hier wirklich viel zu tun haben. Das kostenlose Kinderspaßland Babalu ließ nun wirklich keinen Kindertraum ungeträumt. Das gesamte Angebot im Dome konnte sich sehen lassen. Schade das unsere Tochter leider schon zu groß dafür ist. Aber dafür gibt es ja das Aqua Mondo Spaßbad, welches im Bungalowpreis mit inbegriffen ist. Und das kann sich wirklich sehen lassen, hier könnte man Stunden verbringen. Aber es gibt Outdoor ja auch noch einiges zu entdecken.



Im Oktober aber sind schon etliche Outdoor wetterbedingt nicht mehr auf, was wirklich schade, aber auch verständlich ist. Es gab aber immer noch genug zu sehen und zu entdecken. Leider waren die Wasserbälle, in die man steigen und damit übers Wasser rollen kann nur für Kleinere angedacht. Michelle wäre gern einmal damit “geschwommen”. Daneben gab es dann Minigolf, einen Kletterturm und Schwäne mit denen man über Wasser fahren konnte. Vom Dome aus konnte man auch prima zu den schwimmenden Wasserhäusern schauen. Ein Lehrpfad ist vorhanden. leider haben “eifrige” Urlauber oftmals den Inhalt der zu entdeckenden Boxen “mitgenommen”. Schade, andere hätten sich gefreut etwas Spannendes anfassen oder entdecken zu können. Das Gelände allgemein war blitzsauber, man sah nicht einen Krümel Papier herumfliegen – kennt man oftmals von anderen Urlaubsorten ganz anders (leider). Es gibt Papierkörbe auf dem Weg und irgendwie jeder nutzte diese auch fleißig. Und wenn man dann schon mal auf dem Weg ist, muss man unbedingt zum Streichelzoo. Er hat nicht unbedingt viele Tier, dafür aber richtig liebe, die sich genussvoll streicheln lassen. Der Streichelzoo ist liebevoll aufgebaut und man konnte so manchen Entzückensschrei kleinerer Kinder vernehmen, als sie z.b. auf eine Ziege stießen.

Außenbereiche

Man muss nicht zwingend zu Fuß unterwegs sein

Und wer all diese langen Wege nicht zu Fuß gehen mag, kann sich ein Fahrrad oder auch eines dieser Elektrofahrzeuge ausleihen. Wir sind per Pedes unterwegs gewesen. Macht viel Spaß. Klar sind die Wege wirklich nicht kurz, aber fahren kann man auch zu Hause. So macht das viel mehr Spaß. Deshalb haben wir am vorletzten Tag auch eine der Aktivitäten gewählt, bei denen man richtig viel gehen muss. Dazu aber ein andere Mal mehr, sonst kommt ihr gar nicht mehr vom lesen weg. Ich hätte es fast vergessen - es gibt auch den "Schnuckenexpress" mit dem man relaxt von A nach B kommen kann. Dazu sucht mal nur eine Haltestelle auf - es gibt einen Fahrplan. Dieser Express fährt auch bis zum Bispinger Bahnhof.

Im Market Dome

Mein Fazit:

Ein toller Urlaub für die Familien, die gern auf Ferienhäuser zurückgreifen. Für verwöhnte Pauschaltouris aber eher ungewöhnlich. Wie erwähnt fehlte einiges bei uns – wie Toilettenpapier, der Aschenbecher oder das Spüli. Das Bett war etwas zu weich und die Terrasse zu dunkel. Der Dosenöffner streikte und an Telefon ging keiner. Da fällt mir ein, es gibt Menschen, die noch kein Handy ihr Eigen nennen oder auch gar keins wollen – wie können diese Urlauber vom Bungalow aus telefonieren – etwa dann, wenn dringend Hilfe benötigt wird. Wir finden, das ein Notrufknopf installiert werden sollte. Klar stehen die Bungalows teilweise zusammen. Wer aber nun eventuell gefallen ist und sich nicht bewegen kann, tut sich schwer damit den Nachbarn zu rufen. Ich weiß, ich bin ein kleiner Pingel, aber Gedanken macht man sich doch. Mir persönlich würden auch dünne Gardinen fehlen, damit man tagsüber die Vorhänge aufmachen kann. Ansonsten hat man immer künstliches Licht. Ich mag es nämlich gar nicht, wenn man mich beobachten kann von draußen. Dann gibt es noch eine Sache, die mir auffiel. Bis heute weiß ich noch immer nicht, was das Frühstücksbuffet dort vor Ort gekostet hat. Irgendwie wich man meinen Fragen aus und Preise auf Karten habe ich nicht gesehen. Deshalb haben wir auch nur im Bungalow gefrühstückt. Spannend wären auch ein zwei Steckdosen mehr im Küchenbereich, sodass man nicht ständig die Stecker wechseln müsste, wenn man auch mal drei Geräte im Betrieb hat. Ich weiß, wer hier nun liest, denkt ich / wir meckern nur. So ist es aber nun auch nicht. Der Bungalow war wirklich zweckmäßig eingerichtet und vor allem sehr sauber. Besonders die großen Bilder waren geschmackvoll arrangiert und brachten Leben in die Wohnung. Und es war sooooo ruhig, das sind wir als Innenstädter gar nicht gewohnt. Was ich mir aber noch wünschen würde: Die Bungalows könnten von außen farbenfroher sein. In der derzeitigen Farbe “verschmelzen” sie regelrecht mit den Bäumen – was ja vielleicht auch so sein soll? Gespannt wäre ich auch, wie es in einem der anderen Häuser so aussieht. Die Baumhäuser und Wasserhäuser haben mich sehr neugierig gemacht. Einen Wunsch habe ich aber noch, etwas mehr Licht - auch auf den Wegen - wäre prima. Und es gibt noch einen tollen Einkaufstrolly, der steht im Abstellraum. Keiner muss hier irgendetwas schweres tragen. Der Müll wird hier auch strikt getrennt und überall findet man Wertstoffstationen.

Helloweendeko im Dome

Nun aber für heute erst einmal Schluss, wir lesen uns bei einem weiteren Teil unseres Center Parcs Urlaubs







Dieser Test wurde gesponsored. Der Artikel enthält aber meine / unsere persönliche Meinung und Erfahrung. Ebenso wenig wird etwas verfälscht oder berichtigt. 


@Manuela Widmann 2017. Powered by Blogger.

Über mich

Hallo

Ich bin Manu und blogge hier seit mehr als 10 Jahren. Und kann mittlerweile auf viele nette Kooperationen zurückblicken. Das Bloggen selber macht mir viel Freude. Ich schreibe gern über neue und innovative Produkte, und auch immer mal wieder über meine Gewichtsreduzierung. Neben diesen Themen dürfen aber auch nicht die Bloggerevents fehlen, an denen ich bisher teilgenommen habe. Mich freut sehr, dass Du Dich auf meinen Blog "verirrt" hast. Ich hoffe, dass Dir gefällt, was Du hier zu lesen bekommst. Komm sehr gern wieder, es gibt immer etwas Neues zu entdecken.

Hinweis

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