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Dienstag, 2. August 2016

Früher war ich doch eher die “Naserümpfende” wenn es um vegan oder ähnliches ging. Mittlerweile (man sieht es an einigen Posts hier) habe auch ich mich mit veganen Produkten und daraus resultierenden Gerichten und “Wurstsorten” durchaus anfreunden können. Viele – von mir selber probierte – Dinge sind wirklich sehr lecker. Und haben auch mittlerweile den Weg in die heimische Gefriertruhe – und den Kühlschrank – gefunden. Und seitdem ich meine Ernährung umgestellt habe (zugegeben, nicht ganz freiwillig) bin ich immer neugierig auf neue Produkte auf dem Markt. So habe ich nun auch den veganen Spinat von Iglo probieren können. Gespannt war ich auf Geschmack, Konsistenz und den Alpro “Blubb”. Wir zu Hause essen sonst nur den “normalen” Iglo Rahmspinat mit DEM Blubb – der ist so schön rund im Geschmack und man muss nicht nachwürzen. Es sei denn, man mag es (wie wir, gern noch mit angebratenen Speck und Zwiebelwürfeln).


Der vegane Spinat ist von der Farbe her etwas heller als der mit dem “normalen” Blubb. Die Konsistenz ist auch anders – irgendwie “breiiger”. Aber das tut dem Geschmack keinerlei Abbruch. Sehr schön ist auch, das man den Spinat in kleine Portionen aufteilen kann. Der Spinat ist nämlich in kleine Einzelstücke gefrostet – und somit kann man sich eigentlich nicht vertun in der Portionierung. Geschmacklich hat er mich absolut überzeugt. Er ist sehr würzig – nachwürzen musste ich diesmal überhaupt nicht. Und das soll eigentlich (bei mir) schon etwas heißen. Ich bin super schnell mit Gewürzen, wenn mir etwas nicht nach der Nase ist. Auf angebratene Speck und Zwiebelwürfel habe ich auch diesmal verzichtet. Und da ich aktuell in der Ernährungsumstellung bin – kein oder kaum Zucker, kaum Kohlehydrate – gab es bei mir den ersten Spinat total klassisch. Spinat, Spiegelei UND meine geliebten Salzkartoffeln als Beilage. Ein richtiger Veganer würde natürlich nun keine Eier dazu essen.


Kartoffeln sollte ich auch nicht immer essen – aber 3 kleingeschnittene Kartoffeln in Mikrobengröße – schlichen sich dann doch auf meinen Teller. Es war echt gut, sehr lecker und ich was anschließend pappsatt. Mein Mann fand den Spinat auch sehr gut, er “klaute” mir kurzerhand etwas von meinem Teller. Dem Kind ist es noch ZU gesund, sie ist aber auch nicht wirklich das Spinatkind. Mal schauen, was ich als nächstes damit anstellen werde um ihn auch ihr schmackhaft machen zu können. Ich denke da an Lachs mit Spinat oder an eine Art von Lasagne ohne Nudeln. Übrigens findet ihr alle wichtigen Infos zum Spinat auf dieser Seite. Auch als nicht Veganer sollte man ihn wirklich einmal probiert haben.



*Enthält Werbung mit Blubb


Montag, 14. September 2015

Bekanntlich isst das Auge ja mit. Und das passiert nun nicht nur, wenn das Essen gut dekoriert auf dem Teller liegt. Sondern bereits beim einkaufen im Supermarkt. Wer kauft schon eine Banane, wenn sie bereits braun ist und Punkte hat. Niemand. Sie bleibt liegen und fristet ihr Leben noch 1-2 Tage als Ladenhüter. Aber auch TK Produkte – die nun keine Punkte haben – sollen noch besser gesehen werden und anschließend natürlich mit Appetit verspeist werden. Nun hat Iglo die Filegro “neu designt”. Bevor ich sie – als Iglo Botschafter – zum testen bekam, sprangen sie mir bei real,- förmlich ins Auge. Die Packungen fallen wahrlich ins Auge. Und, sehr schön, man sieht auch gleich was drinnen ist. Durch ein “Guckfenster” stellen sich die Filets direkt vor. Das ganze ist farbenfroh gestaltet und sieht sehr lecker aus. Gut, mir wäre es nun lieber, wenn es nicht Plastik und Papier wäre, in die die Filegro Fischfilets verpackt sind. Aber Frau kann nicht alles haben.


Und wer mich kennt, weiß, das ich eigentlich keine Anleitungen lese. Tja, das wurde dann diesmal doch zu einem Fail für mich. Ich bekam die Packung nicht auf. Hätte ich die Rückseite studiert, hätte ich gesehen, dass die Verpackungen leicht an den Ecken zu öffnen gewesen wären. So hatte ich bei der ersten Packung Mühe sie aufzubekommen – gut, das es Scheren gibt. Und gut, das es Männer gibt, die die Verpackung umdrehen. Also einfach an den Ecken ziehen, ist so wie bei verpackten Käse. Meist sind die Ecken dann aber farbig. Wäre vielleicht nett, wenn Iglo das noch ein wenig anpassen würde. Das aber sollte nur ein dezenter Hinweis sein.


Nun aber wieder zu den Filegros, die wie gewohnt aus leckerem Alaska Seelachs hergestellt worden sind. Es gibt die neuen Sorten: Mexikanisches Feuer – 2 Filets (paniert) mit Chili und Limone. Keine Angst, es ist nicht zu scharf durch das Chili. Ich mag eigentlich keine Schärfe, aber diese Filegro Sorte ist echt lecker und durch seine leichte Limonen Note einfach nur lecker. Die Panade ist zwar recht dick, aber nicht störend, eher im Gegenteil. Dünner wäre es – glaube ich – nicht so lecker. Wer mag träufelt noch etwas mehr Zitrone oder Limone darüber. Als zweite Sorte gibt es die Sizilianische Sonne.  Erneut 2 leckere Filets – paniert. Mit Zitrone und Pfefferbeeren, die auch wieder wirklich jeder essen kann, der nichts scharfes mag. Knusprige Panade, auch wieder etwas dicker als man es von den anderen Filegros kennt, aber nachdem sie aus dem Ofen kommen richtig knusprig sind. Und zu Guter Letzt gibt es noch die Sorte: Landgenuss mit Kürbis - und Sonnenblumenkernen. Diese Sorte gefällt mir noch am besten. Grade, weil ich gern Kerne im Essen mag. Auch hier wieder eine großzügige Panade und viele leckere Kerne.


Die Zubereitung und Infos:

Wenn Frau gelesen hätte, dann hätte sie den Fisch nicht über Nacht im Kühlschrank aufbewahrt und auftauen lassen. Meine Panik war dann etwas größer. Und zwar dachte ich kein bisschen daran, die Filets da jemals heile und in einem Stück heraus zu bekommen. Aber nachdem ich die erste Verpackung (sehr umständlich und auf meine Art offen hatte) fiel mir ein Stein vom Herzen. Auch aufgetaut kann man sie gut entnehmen und in den Backofen legen. Ohne das sie etwa zerfallen. Und wenn sie knusprig braun ausschauen sind sie auch schon fertig. Iglo gibt 25 Minuten Backzeit vor, was auch in etwa hin kam – jeder Backofen ist ja bekanntlich anders. Im Schnitt sollte man 200 Grad vorgeben. Die Filegros enthalten weiterhin 100 % Filets und kommen ohne Geschmacksverstärker und  Farbzusätze aus. Woher stammt dein Fisch? Gib auf www.iglo.de deinen Packungscode ein – zu finden auf dem MHD Feld – und schon weißt du wo dein Fisch herumgeschwommen ist.

Unser Fazit nach erster Verkostung aller drei Sorten:

Sehr lecker. Die Panade ist zwar wirklich sehr üppig, schmeckt aber auch sehr lecker und gewürzig. Die Zubereitung ist sehr leicht und die Filets passen zu vielerlei Beilagen. So kann man Kartoffelsalat nehmen, Kartoffelpü, Pommes usw. oder einen einfachen gemischten Salat. Und das Essen steht wirklich schnell auf dem Tisch. Wir hatten beim ersten Test Kartoffelsalat, ich werde aber noch andere Varianten wählen und euch hier auf meinem Blog vorstellen. Außerdem werde ich heute einfach mal die Pfanne nehmen um zu schauen, was nun besser schmeckt. Bis zum nächsten Mal dann.




Produkttest als Iglo Botschafter [sponsored)


@Manuela Widmann 2017. Powered by Blogger.

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Hallo

Ich bin Manu und blogge hier seit mehr als 10 Jahren. Und kann mittlerweile auf viele nette Kooperationen zurückblicken. Das Bloggen selber macht mir viel Freude. Ich schreibe gern über neue und innovative Produkte, und auch immer mal wieder über meine Gewichtsreduzierung. Neben diesen Themen dürfen aber auch nicht die Bloggerevents fehlen, an denen ich bisher teilgenommen habe. Mich freut sehr, dass Du Dich auf meinen Blog "verirrt" hast. Ich hoffe, dass Dir gefällt, was Du hier zu lesen bekommst. Komm sehr gern wieder, es gibt immer etwas Neues zu entdecken.

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