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Samstag, 18. Februar 2017

Jeder (fast) jeder kennt es – man will Handyfotos von bestimmten Dingen machen und plötzlich flattern die Hände. Geht zumindest mir oft so. Warum auch immer. Dann sind meist die Fotos verschwommen und ich muss von vorne anfangen. Was natürlich wieder extrem Zeit verschwendet. Also hatte ich mir überlegt – oder besser, habe ich mich gefragt – ob es so etwas wie Handystative gäbe. Und ich bin auch tatsächlich fündig geworden, und zwar bei Aukey. Aukey ist so ein heimlicher Favorit von mir, von dem ich schon einige nützliche Dinge zu Hause wohnen habe. Und da Gute, so ein AUKEY Kamera Stativ *Werbung kostet nicht mal viel. Sondern ist für unter 10,00 Euro bei Amazon zu bekommen. Natürlich habe ich mir davon erhofft endlich relaxt ans fotografieren gehen zu können. Aber nun erst einmal zu den Daten rund um das Stativ.

⇒ Wissenswertes zum AUKEY Kamera Stativ


Man kann das Stativ horizontal und vertikal nutzen. Dafür klemmt man sein Smartphone einfach in den Klemmhalter (den man auseinanderziehen kann) ein. Verwendbar ist das Stativ dabei für alle Geräte bis zu (mindestens) 5,2 "Zoll Displaygröße. Das Stativ kann man aber auch zum TV schauen einsetzen, so hat man die Handy frei und eine gute Sicht auf den Film. An der Seite hat das Aukey Stativ eine Klemme, die man abklappen kann um die Sichtweise (nach Wunsch) einstellen zu können. Hat man seine Wunschposition erreicht, lässt man diesen Hebel wieder einrasten und das Smartphone sitzt fest in dieser Position. Das Kugelgelenk selber lässt sich bis zu einem Winkel von 360 Grad bewegen. Das 3-Bein lässt sich zusätzlich verstellen. Beim fotografieren selber hat man so eine wesentlich bessere (und ruckelfreie) Möglichkeit seine Fotos "schießen" zu können. Benötigt man das Stativ mal nicht, oder möchte es für unterwegs mitnehmen, so kann man den oberen Teil (in den man das Smartphone einklemmt) abschrauben und mit einer Art Deckel (mit anhängender Kordel) versehen. So kann man das Stativ prima mit sich tragen.

⇒ Mein Fazit


Ein Teil, was mir persönlich das fotografieren um einiges erleichtert. Man muss sich nun wirklich nicht mehr so konzentrieren, sondern kann relaxt Fotos schießen. Wenn dann mal die Hand zittert, merkt es kein Mensch. Das Stativ selber ist hochwertig verarbeitet, lässt sich punktgenau einstellen und verbleibt immer an der Position, die man für sich selber eingestellt hat. Und wie erwähnt, lässt sich das ganze auch prima zum TV schauen nutzen. Das lange hoch halten – wenn man z.b. im Bett schauen möchte – verbleibt, die Arme werden nicht lahm. Ich bin ganz zufrieden, dass ich es zu einem Preis von 9,99 Euro (plus Porto) bei Amazon habe finden können. Und sollte doch mal was kaputt gehen, so bietet Aukey (wie bei all seinen Produkten) wieder eine Garantie an. In diesem Fall sind es 24 Monate. Bisher kann ich allerdings weder Fehler noch andere Probleme erkennen – und bin wieder einmal sehr zufrieden.



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Sonntag, 18. Dezember 2016

Externes Ladegerät usw. ist vorhanden bei mir – was mache ich? Wieder mal die Zeit verschlafen, und schon muss ich fast zum Auto rennen um nicht zu spät zu kommen. Und was liegt mal wieder zu Hause in der Wohnung? Richtig, mein externes Ladegerät. Im Auto will ich es nie lassen – aktuell wird das empfindlich kalt Nachts und es könnte kaputt gehen dabei. Tja, aber das Smartphone Akku zeigt mal wieder nur noch 5%. Warum muss ich Nachts (statt zu schlafen) auch immer noch das ein oder Andere Handygame spielen? Selber Schuld, würde man meinen. Stimmt ja auch. Früher hatte ich immer gern eines dieser KFZ Auto Ladegeräte im Wagen liegen – schön verstaut im Handschuhfach. So eins, welches  wieder extrem dünne Kabelverbindungen hatte. Klar, was dann passierte, es riss eben mal in der Mitte durch. Ärgert mich immer sehr, wieder Geld, dass man umsonst ausgegeben hat. Ich bin eben ein geständiger Grobmotoriker, dünne Kabel überleben hier nicht lange. Bis jetzt!! Nun liegt ein Kabel des Anbieters Askborg – zu finden auf Amazon – im Handschuhfach.

⧬ Das dickere Kabel hält auch einen Ruck aus


Askborg hat sicherlich dabei an mich gedacht und ein recht dickes Kabel verbaut. Eines, dass nicht gleich nach einmal anschauen reißt. Das war ja schon mal ein dicker Pluspunkt bei mir, als ich es aus seinen Karton nahm. Kein zierliches Etwas kam zum Vorschein, sondern etwas wirklich robustes. Und über solche Dinge kann ich mich ja nun mal doch sehr freuen. Preislich ist es mit 10,99 Euro auch im guten Preis- Leistungsverhältnis. Mir bekannte andere Charger (mit eben diesen dünnen Kabeln) sind oftmals viel teuer, halten aber eben nur von zwölf bis Mittag. Ich bin ja nun kein wirklich rabiater Mensch, der an Kabeln herum zerrt, bis sie reißen. Manchmal reicht da schon der bloße Blick um zwei Teile in der Hand zu haben. Nun aber erst einmal kurz zu der, von Askborg gegebenen Beschreibung.

⧬ Für zweierlei Systeme nutzbar


Der Charger kann sowohl mit Produkten von Apple, als auch mit Android basierten Produkten betrieben werden. Letzteres erfordert einen zusätzlichen USB Anschluss, der oben im Charger aber bereits mit verbaut worden ist. Ich nutze von daher dann immer mein Kurzes Ladekabel vom Smartphone. Ich habe da ein praktisch kurzes besorgt, damit es im Auto nicht so einen Kabelsalat ergibt. Hat man einen Beifahrer, der ein Apple Handy sein Eigen nennt, und dieses gleichzeitig mit einem anderen Gerät laden will, so geht auch dieses parallel. Im Lieferumfang ist allerdings kein Android Kabel vorhanden. Das KFZ Ladegerät ist im übrigen auch RoHS, CE & FCC zertifiziert und besteht aus einem feuerfesten Material. Des Weiteren soll das Ladegerät keinen Einfluss auf Bluetooth- oder Wi-Fi-Funktionen des eigenen Smartphones haben. Ich konnte da auch keine Störungen feststellen. Eine Bedienungsanleitung liegt außerdem dabei - man braucht sie aber eigentlich gar nicht, da der Charger selbsterklärend ist.


⧭ Mein Fazit


Gefällt mir sehr gut. Das Ladegerät ist hochwertig und robust verbaut. Und preislich im guten Bereich. Sehr gut gefällt mir, dass man zwei unterschiedliche Betriebssysteme damit laden kann. Ich habe das Ladegerät nun schon das ein oder Andere Mal genutzt und bin bisher sehr zufrieden damit. Ich werde es weiteren (vorsorglich) immer im Handschuhfach liegen haben. Im Zigarettenanzünderfach kann es übrigens prima und vor allem leicht integriert werden. 


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Mittwoch, 14. Dezember 2016

Ich habe euch ja – hier auf meinem Blog – schon zwei hochwertige Produkte von Aukey vorgestellt. Nach wie vor bin ich damit sehr zufrieden. Nun habe ich mich aber noch von zwei weiteren Produkten überzeugen (oder auch nicht) lassen. Mein Testergebnis zu der AUKEY Auto Kamera und dem AUKEY Handy Objektiv gibt es nun heute. Ob ich zufrieden bin? Lasst euch einfach im weiteren Text überraschen. Nachdem die vorherigen Produkte schon sehr hochwertig verarbeitet waren, war ich sehr gespannt wie die anderen Beiden sich denn machen würden. Allein die feste Verpackung gefällt mir bereits – ich bin so ein Verpackungsopfer. Aber das kennen ja viele von euch auch. Als erstes möchte ich nun die Auto Kamera vorstellen. So eine Kamera habe ich mir schon länger vorstellen können im Auto – hier ist es manchmal recht abenteuerlich im Straßenverkehr. Manchmal ist es wichtig bestimmte Dinge auch beweisen zu können.

⛍ Aber erst einmal etwas zur Kamera selber



Die Kamera von Aukey besitzt ein sehr kompaktes und hochwertig verarbeitetes Design. Sie wird via Klebestreifen (den man auch wieder rückstandslos abziehen kann) an den Spiegel in der Mitte der Windschutzscheibe geklebt. Die Größe trägt kaum auf (8.5 cm, 4.1 cm, 3.9 cm) und stört den Fahrer keinesfalls beim sicheren Autofahren. Hat man alles installiert (das können sogar Anfänger), nimmt die Kamera alles gut auf, sobald sie Bewegungen erkennt. Dieses geschieht nahtlos und ohne eigenes Zutun. Man soll sich ja vom Fahren nicht ablenken lassen. Ist der Speicher voll, wird - um neu aufnehmen zu können - das alte überschrieben. Also sollte man da eine größere Karte ins Gerät einsetzen. Aber nicht nur beim Fahren wird gefilmt, das geht auch, wenn man z.b. parkt und die Kamera Bewegungen wahrnimmt. Man kann aber die Aufnahmezeit auch manuell einstellen und zwar in 1-5 Minuten Laufzeit. Man sollte aber bedenken, das die Kamera über keinen eigenen Stromkreis (wie etwa Batterien) verfügt. Kann also nur betrieben werden, wenn der Motor läuft oder man die Kamera an einen externen Stromkreislauf angeschlossen hat. Zum anderen verfügt die Kamera über keinen eigenen Monitor, um Einstellungen vornehmen zu können - die vor dem ersten Gebrauch wichtig sind - sollte man sie an einen (z.b.) Monitor anschließen. Verschiedene Kabel liegen dem Lieferumfang anbei.

➽ Mein Fazit zu dieser Auto-Kamera von Aukey


Für wirklich jeden (Nicht) Fachmann gut zu installieren. Eine deutsche Anleitung liegt anbei. Der Klebestreifen hält, die Kamera bleibt tatsächlich dort, wo man sie “angeklebt” hat. Sie ist von geringem Gewicht und ist auch (wie andere Produkte von Aukey) wieder sehr hochwertig verarbeitet. Natürlich kann man sie nicht mit diesen – mehrere hundert Euro teuren - Markenkameras vergleichen. Aber sie tut ihren Dienst wirklich zufriedenstellend. Leider kann ich hier kein – von mir aufgenommenes Video einstellen – aus rechtlichen Gründen. Aber ich kann versichern, dass die Bildqualität mit 12 mp doch sehr passabel ist und man wirklich alles gut erkennen kann. Und so wird Autofahren ein wenig sicherer.

🔈Und nun zu dem Aukey Weitwinkel Objektiv für das Smartphone


Wer, wie ich, viel unterwegs ist und viele Fotos macht, sucht immer einen Weg um noch bessere machen zu können. Und nicht immer möchte man seine Spiegelreflex mitnehmen. Aber immer dabei hat man sein Smartphone. Und die können heutzutage schon beeindruckende Fotos liefern. Die man später auch gut für den Blog Post nutzen kann. Ich lasse die normale Kamera auch gern zu Hause – man muss sich ja nicht zusätzlich mit Ballast abschleppen. Ich wollte für die Smartphone Kamera aber noch ein Weitwinkelobjektiv haben. Eines, was man anklammern kann – nicht so eins, das man auf die Smartphone Kamera kleben muss. So etwas hatte ich bereits schon einmal, und das hat mir nicht gefallen. Zum Schluss hielt das Objektiv nämlich gar nicht mehr. Und nun habe ich das Aukey Weitwinkel Objektiv bei mir zu Hause und nutze es wirklich sehr oft.

🔈Was kann das Objektiv von Aukey


Zum einen ist es sehr leicht bedienbar, zum anderen klebt man es nicht, sondern klemmt es per Klemmhalter an das Smartphone. Damit das Display nicht beschädigt wird, sind die Klemmen gummigeschützt. Das Objektiv besitzt einen 238 Winkel - der Radius ist wesentlich größer konzipiert als andere (mir bekannte Smartphone objektive). Möchte man nun von Unterwegs aus Fotos machen und dabei den Radius erhöhen, bietet das Aukey Objektiv tolle Möglichkeiten dafür. Im ersten Einsatz muss man allerdings erst ein wenig üben, damit die Klemmen auch richtig positioniert sitzen. Das hat man aber recht schnell im Griff. Etwas umständlich ist es, wenn man z.b. ein Case auf dem Smartphone hat. Bessere Erfolge erzielt man ohne Case. Des weiteren besitzt das verschiedene (hochbrechende) Glaslinsen, was sich in der Qualität der Fotos wirklich bemerkbar macht. Geeignet ist das Objektiv für ­die meisten (gängigen) Smartphone und Tablets.

🔈Bin ich zufrieden?


Im ersten Moment des Gebrauchs, war ich es nicht – mir kann nichts schnell genug gehen. Und ich habe die Klemmen nicht so positioniert bekommen, wie es eigentlich hätte sein sollen. Danach – und ganz in Ruhe – ging alles prima und ich konnte meine ersten Fotos damit machen. Prima ist, dass die Klemmen das Display nicht zerkratzen können, da sie geschützt sind. Das Foto – Größe Verhältnis ist toll, die Fotos werden wie erhofft gut. Nur für die zweite Kamera vom Handy (die so genannte Selfiecam) funktioniert es nicht. Wer aber möchte schon ein Selfie im Weitwinkelformat? Ich zumindest nicht. Preislich finde ich das Objektiv völlig okay. Zu kaufen gibt es das Smartphone Objektiv übrigens bei Amazon. Wer gern größere Fotos Ausschnitte möchte, liegt hierbei nicht schlecht. Sehr schön finde ich, das die Kamera eine Schutzkappe besitzt, so kann das Objektiv nicht zerkratzen. Des Weiteren erhält man im Lieferumfang auch ein Putztuch, so wie eine kleine Tasche anbei.



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Sonntag, 20. November 2016

Unterstützt gefahrloses Telefonieren im KFZ
Im Auto telefonieren, ist verboten. Und trotzdem sieht man überall Fahrer, die sich nicht dran halten. Einer von diesen Idioten hat auch mich vor einigen Jahren übersehen und ich endete als Kühlerfigur. Und danach lag ich dann bewusstlos auf der Straße. Ich frage mich, warum das heute noch sein muss – dass telefonieren während der Fahrt. Die Nummer muss gewählt werden – und schon hat man keinen Überblick im Straßenverkehr. Jeder (oder fast jeder) besitzt heute ein Smartphone – zu 90% mit Bluetooth versehen. Es müssen meist auch noch die Teuersten sein. Ein paar Euro für eine mobile Freisprecheinrichtung sind dann aber schon nicht mehr über. Diese Telefonierer im Straßenverkehr nehmen es lieber billigend in Kauf, dass sie Menschen anfahren. Und da muss es nicht unbedingt der Knopf im Ohr sein. Ich hatte diese Dinge auch einige zeit dabei, nur gefiel mir gar nicht, dass immer ein Ohr irgendwie “taub” war. Ich finde, dass solche Ohrstöpsel einem auch die wichtigen Geräusche vorenthalten.


➽ Augen auf im Straßenverkehr


Aktuell nutze ich von daher die AUKEY wireless Bluetooth Freisprecheinrichtung und habe endlich keinen Knopf mehr im Ohr. Mir ist es eben wichtig alle Hände und Ohren frei zu haben – Unfälle passieren eh schon genug. Was aber kann die Freisprecheinrichtung und was bringt sie im Lieferumfang mit?

Aukey KFZ Ladestecker

➽ Wissenswertes rund um die Aukey Bluetooth Einrichtung


Zum einen findet man an ihr ein hochwertig verbautes Mikrofon. Das Gespräch wird klar und gut verständlich übertragen, die eigene Stimme kommt beim Gesprächspartner kristallklar an. Zum anderen findet man eine gute Möglichkeit der Annahme von Gesprächen vor. Hier muss man nicht erst umständlich dutzende Handgriffe tätigen, sondern hat eine Ein-Klick Beantwortungsfunktion. Nichts lenkt mehr ab, als wenn man noch umständlich an etlichen Knöpfen herum fummeln muss. Dann könnte man nämlich auch ohne Freisprecheinrichtung telefonieren. Anrufe können außerdem genau so auf lautlos geschaltet werden - um nicht gestört zu werden. Man kann zwei Geräte miteinander koppeln. Außerdem bietet die Bluetooth Vision 4.0 eine sehr stabile Verbindung und der Akkubetrieb wird nicht zusätzlich belastet. Die kleine Freisprecheinrichtung unterstützt zusätzlich das  A2DP Übertragungsprotokoll. Möchte man nicht telefonieren, kann man dieses Gerät auch zum Übertragen von Musik nutzen. Auch hier kann ich einen klaren Sound verzeichnen. Durch die hochwertige Batterie (Akku) im Gerät bekommt man eine Laufzeit (pro Ladung) von etwa 10 Stunden, und eine Standby von etwa 10 Tagen. Im Lieferumfang befindet sich auch ein kleines Goodie - man erhält ein Autoladekabel dazu. Somit kann man auch unterwegs das eventuell leere Akku gleichzeitig aufladen lassen.

KFZ Freisprechen

➽ Mein Fazit nach ein paar Tagen


Ich bin begeistert, was die hochwertige Verarbeitung, des doch recht günstigen Geräts angeht. Preislich liegt es übrigens bei 18,99 Euro – bestellbar auf Amazon. Die Ein-Knopf Druck- und Annahmefunktion ist perfekt verarbeitet. Man wird – wenn man im Auto schon telefonieren muss – nicht abgelenkt und kann sich prima auf den Straßenverkehr konzentrieren. Die Freisprecheinrichtung reduziert außerdem störende Fremdgeräusche. Sodass man wirklich nur das versteht, was man beim telefonieren auch nur verstehen möchte.  Möchte man mal Musik darüber hören, kann man auch dieses tun und hat gleichzeitig einen prima Lautsprecher um seine Musik vom Smartphone auch unterwegs ein wenig lauter hören zu können. Wer keinen “störenden” Knopf im Ohr haben möchte, der sollte auf die Aukey Bluetooth Einrichtung zurück greifen. Man erhält ein Gerät, dass wirklich hochwertig verarbeitet ist. Sämtliche Bedienknöpfe, wie z.b. Laut und Leise sind seitlich und leicht erreichbar angebracht. Eine Klemme zum Anhängen der Einrichtung ist außerdem verbaut. ➤ Aukey bietet 2 Jahre Garantie auf das Produkt.




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Donnerstag, 13. Oktober 2016

Ich nutze seit Jahren nur Notebooks, b.z.w. einen Laptop. Ich finde das ganze einfach viel praktischer als einen feststehenden PC. Meinen Laptop kann ich nämlich überall hin mitnehmen – wenn ich es mag oder muss. Der PC hingegen muss zu Hause bleiben. Nur, was tut man, wenn man keinen Schutz für eben diesen Laptop hat. Gut, man könnte ihn “praktisch” in der Reisetasche verschwinden lassen – vor Kratzern ist er dort aber nicht wirklich geschützt. Von daher brauchte ich unbedingt eine Schutzhülle – oder, ein Sleeve, wie man ja auch dazu sagen kann. Ich mag aber keinerlei Dinge mit Henkel, die mir die Schulter noch zusätzlich besetzen. Da hängt ja meist schon die viel zu große Handtasche. Ergo war es mir wichtig ein Sleeve zu bekommen, in das man das Notebook einpacken und anschließend in der (ohnehin) zu großen Handtasche verschwinden lassen kann.


Fündig geworden bin ich dabei auf Amazon und zwar bei Ellitac. Und dort habe ich mir dann die Ellitac Schutzhülle (Tasche) für das Apple 15,4 Zoll Macbook bestellt. Ich nutze zwar kein MacBook, aber mein Laptop hat 15 Zoll und mir gefiel diese Schutzhülle einfach. Ich mag Produkte aus Filz sehr gern und die Farbe Grau hat es mir eh angetan. Als Zubehör zur Schutzhülle gibt es On Top noch eine kleine Tasche (ebenfalls aus Filz) – in diese können Dinge, wie Mouse oder Kabel verstaut werden. Und in der Tasche selber findet man noch ein Mousepad – ebenfalls aus Filz. Das dreiteilige Set bekommt man für insgesamt 15.99 Euro. Nicht zu teuer – ist zumindest meine Meinung. Ganz ehrlich hatte ich aber keine sonderlich gute Qualität erwartet. Wurde aber, nach dem Auspacken, eines besseren belehrt. Die Schutzhülle, das Mousepad und die kleine Tasche sind wirklich sehr hochwertig verarbeitet. Auch bestehen alle drei Teile nicht etwa aus “wischlappenähnlichen” Stoffen, sondern sind richtig feste (dicke) Filzteile. Die Farbe gefiel mir auch gleich.


Meist sehen Produkte (farblich) doch etwas anders aus (zumindest auf Produktfotos). Hier aber kann man wirklich sagen: Wie das Fotos, so auch das Original. Sehr schön gelöst ist auch das band aus Gummi, welches die kleine Tasche komplett abschließt – Mouse und andere Dinge sind fest verpackt dadurch. Es kann nicht hinausfallen. Ich nutze die Schutzhülle nun schon einige Zeit und gehe damit nicht wirklich zimperlich um – lose Fäden oder offene Nähte habe ich noch keine entdecken können. Oftmals lösen sich – grade bei Taschen – gern nach einiger Zeit grade solche Dinge. Hier aber ist alles wirklich noch so, wie zu Anfang. Ich habe meine Schutztasche mit einem Imprägmierspray eingesprüht, da kann ich es auch einfach mal bei leichten Regen unter den Arm klemmen und es wird nicht gleich alles nass. Ich bin sehr zufrieden. Und kann sie empfehlen. Im Inneren ist die Schutzhülle übrigens noch mit einem weichen Stoff gepolstert. Der Anbieter weißt auch drauf hin, wo das Sleeve nicht passen könnte – bitte vor dem Kauf beachten. Mir gefällt diese Transparenz – da kann ja eigentlich gar nicht schiefgehen. Es gibt übrigens auch 3 Jahre Garantie ;)




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Samstag, 7. Februar 2015

Wer kennt das nicht, man ist unterwegs mit dem Smartphone oder dem Tablet und möchte gern ein paar Mails schreiben oder mal kurz bei Facebook den Status oder ähnliches aktualisieren – oder als Blogger einen Artikel schreiben. Manchmal endet dieses aber schon im Ansatz, weil die Arme einfach zu kurz sind, man Brille trägt und die Tasten doch ein wenig klein geraten sind. Zumindest trifft das auf mich zu, viele können das ja gut, auch ohne zusätzlicher Tastatur.

Hier wohnt nun aber seid geraumer Zeit die Sharon Ultraslim Bluetooth - Tastatur für Android, für Tablets und Smartphones und ich bin mittlerweile viel mobiler dadurch geworden. Leichte “Panik” hatte ich im Vorfeld schon, da ich mit Bluetooth gesteuerten Produkten vorab immer meine Probleme hatte, meist wollten sich diese Dinge nicht mit meinen Geräte verbinden – warum auch immer. Selbst Kopfstand hätte da nicht gereicht. Die Leicke Tastatur allerdings muss man wirklich nur auspacken, einschalten (sie ist vorgeladen), das Smartphone oder Tablet suchen suchen lassen und kann direkt loslegen mit seiner Arbeit.

Die Sharon Bluetooth Tastatur eignet sich für alle Android basierenden Geräte, kann aber auch (mit einem Adapter) unter HTPCs wie dem Intel NUC  verwendet werden. Sie ist ultraslim, hat eine Transporttasche dabei und ist sehr leicht. Ebenso besitzt sie einen (beiliegenden) Ständer für das Smartphone (schmal) oder das Tablet. Mir gefällt besonders, das die Bluetooth Tastatur zudem ein Touchpad mit Scroll Bereich besitzt, somit kann man wirklich so arbeiten, als wenn man zu Hause am Laptop sitzt. Selbst aus einer Entfernung von etwa 10 Meter hat man noch guten Empfang und kann das Smartphone oder Tablet auch bestens mit einem TV Gerät verbinden und somit sogar dort surfen. Die großen Tasten (trotz kleiner) Tastaturgröße haben gute Druckpunkte, es lässt sich sehr gut darauf schreiben. 


Herstellerinfo:

Kompatibel: Tablets und Smartphones mit Android , z.B. von Asus, Acer, Blaupunkt, Dell, Huawei, HP, HTC, Intenso, LG, Lenovo, Sony, Samsung, Toshiba und anderen Geräten, die Bluetooth unterstützen (z.B. Intel NUC, RPI etc.) Tastaturgröße (Abmessungen) 28.5 x 14.7 x 0.6 cm


Mein Fazit:

Die Sharon Bluetooth Tastatur von Leicke kann ich wirklich jedem ans Herz legen, der viel unterwegs ist und das “Adlersuchsystem” genauso hasst wie ich. Mit der Bluetooth Tastatur hat man einen zuverlässigen “Partner”, der einem so einiges erleichtert. Die Kommunikation zwischen den Geräten ist perfekt und vor allem sehr konstant, da wackelt und ruckelt keine Verbindung (zumindest war es bei mir so). Blogberichte von unterwegs schreiben oder E-Mails ruck zuck beantworten, nie war es leichter. Ich persönlich würde ja noch gern eine kleine Mouse dabei haben, wer aber mit dem Touchpad eines Laptops arbeitet, wird seine Freude haben, es reagiert auch blitzschnell ohne Aussetzer zu haben. Den Ständer für das Smartphone oder Tablet kann man direkt in der Transporttasche (extra Fach) mit sich führen. Anschauen lohnt sich, ich möchte sie nicht mehr missen. Preislich liegt das ganze übrigens bei 49.99 Euro. Und was ich besonders erwähnen möchte, sind die kleinen "Füsschen" die man unter der Tastatur anbringen kleben kann, so kann absolut nichts verrutschen (Neuerung nach Kundenwunsch). Der beiliegende Ständer ist 5-fach verstellbar und hat am Boden "Antirutsch" Noppen damit auch alles sicher steht.





@Manuela Widmann 2017. Powered by Blogger.

Über mich

Hallo

Ich bin Manu und blogge hier seit mehr als 10 Jahren. Und kann mittlerweile auf viele nette Kooperationen zurückblicken. Das Bloggen selber macht mir viel Freude. Ich schreibe gern über neue und innovative Produkte, und auch immer mal wieder über meine Gewichtsreduzierung. Neben diesen Themen dürfen aber auch nicht die Bloggerevents fehlen, an denen ich bisher teilgenommen habe. Mich freut sehr, dass Du Dich auf meinen Blog "verirrt" hast. Ich hoffe, dass Dir gefällt, was Du hier zu lesen bekommst. Komm sehr gern wieder, es gibt immer etwas Neues zu entdecken.

Hinweis

Fotos, sowie sämtliche Texte unterliegen meinem Copyright (sofern nicht anders gekennzeichnet). Ohne vorherige Genehmigung von mir, darf nichts kopiert oder anderweitig verwendet werden. Auch etwaige Textauszüge (inkl Phrasen) dürfen NICHT kopiert werden. Jeder Blogger sollte doch selbst in der Lage sein, seine Artikel mit eigenen Worten zu gestalten - ohne sich bei anderen Bloggern zu bedienen. Nachmachen muss man mich auch nicht, eigene Ideen sind doch viel netter ;) Oder nicht? Man kann prima erkennen, wer das tut.

Offenlegung / Kennzeichnung

Bitte beachten: Die meisten Produkte die ich auf meinem Blog vorstelle sind mir von Firmen oder Kooperationspartnern Bedingungs- und Kostenlos zur Verfügung gestellt worden. Dieses beeinträchtigt oder verändert aber keineswegs meine Meinung zu und über diese Produkte. Wir bewerten objektiv und ehrlich. Gleiches gilt auch für Reviews - bezahlte Posts. Ich möchte aber auch darauf hinweisen, das NICHT alle Produkte kostenlos waren, sondern durchaus auch selber gekauft worden sind. Und es wert sind hier erwähnt zu werden. Nur bezahlte Posts oder Produkttests werden von mir deutlich gekennzeichnet. google8d84dceb3837f742.html

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