Samstag, 18. Februar 2017

Jeder (fast) jeder kennt es – man will Handyfotos von bestimmten Dingen machen und plötzlich flattern die Hände. Geht zumindest mir oft so. Warum auch immer. Dann sind meist die Fotos verschwommen und ich muss von vorne anfangen. Was natürlich wieder extrem Zeit verschwendet. Also hatte ich mir überlegt – oder besser, habe ich mich gefragt – ob es so etwas wie Handystative gäbe. Und ich bin auch tatsächlich fündig geworden, und zwar bei Aukey. Aukey ist so ein heimlicher Favorit von mir, von dem ich schon einige nützliche Dinge zu Hause wohnen habe. Und da Gute, so ein AUKEY Kamera Stativ *Werbung kostet nicht mal viel. Sondern ist für unter 10,00 Euro bei Amazon zu bekommen. Natürlich habe ich mir davon erhofft endlich relaxt ans fotografieren gehen zu können. Aber nun erst einmal zu den Daten rund um das Stativ.

⇒ Wissenswertes zum AUKEY Kamera Stativ


Man kann das Stativ horizontal und vertikal nutzen. Dafür klemmt man sein Smartphone einfach in den Klemmhalter (den man auseinanderziehen kann) ein. Verwendbar ist das Stativ dabei für alle Geräte bis zu (mindestens) 5,2 "Zoll Displaygröße. Das Stativ kann man aber auch zum TV schauen einsetzen, so hat man die Handy frei und eine gute Sicht auf den Film. An der Seite hat das Aukey Stativ eine Klemme, die man abklappen kann um die Sichtweise (nach Wunsch) einstellen zu können. Hat man seine Wunschposition erreicht, lässt man diesen Hebel wieder einrasten und das Smartphone sitzt fest in dieser Position. Das Kugelgelenk selber lässt sich bis zu einem Winkel von 360 Grad bewegen. Das 3-Bein lässt sich zusätzlich verstellen. Beim fotografieren selber hat man so eine wesentlich bessere (und ruckelfreie) Möglichkeit seine Fotos "schießen" zu können. Benötigt man das Stativ mal nicht, oder möchte es für unterwegs mitnehmen, so kann man den oberen Teil (in den man das Smartphone einklemmt) abschrauben und mit einer Art Deckel (mit anhängender Kordel) versehen. So kann man das Stativ prima mit sich tragen.

⇒ Mein Fazit


Ein Teil, was mir persönlich das fotografieren um einiges erleichtert. Man muss sich nun wirklich nicht mehr so konzentrieren, sondern kann relaxt Fotos schießen. Wenn dann mal die Hand zittert, merkt es kein Mensch. Das Stativ selber ist hochwertig verarbeitet, lässt sich punktgenau einstellen und verbleibt immer an der Position, die man für sich selber eingestellt hat. Und wie erwähnt, lässt sich das ganze auch prima zum TV schauen nutzen. Das lange hoch halten – wenn man z.b. im Bett schauen möchte – verbleibt, die Arme werden nicht lahm. Ich bin ganz zufrieden, dass ich es zu einem Preis von 9,99 Euro (plus Porto) bei Amazon habe finden können. Und sollte doch mal was kaputt gehen, so bietet Aukey (wie bei all seinen Produkten) wieder eine Garantie an. In diesem Fall sind es 24 Monate. Bisher kann ich allerdings weder Fehler noch andere Probleme erkennen – und bin wieder einmal sehr zufrieden.



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Donnerstag, 16. Februar 2017

Ich hatte euch ja bereits einen Futtertest angekündigt und nun ist es soweit. Unsere Kater sind vollends begeistert von dem neuen Doppelt lecker mit Gemüse von Felix / Purina. Ist schon eher Schröder der Meckerer von den Dreien, so konnte es ihm diesmal gar nicht schnell genug gehen. Jeder Beutel enthält zarte Stückchen in Gelee, und Gemüse. Öffnet man einen Beutel, kommt einen nicht dieser "typische" Katzenfuttergeruch entgegen und die Portion sieht richtig lecker aus. Nun gut, ich will sie ja nicht essen - sondern unsere Kater. Die aber fanden das, was sie dort sahen und rochen wirklich Murphy, Kalle und Schröder tauglich. Blitzschnell waren bereits 2 Kater am Platz und das Ganze wurde förmlich "inhaliert" Schröder bekam vor lauter Eifer überhaupt keine Luft, er ist unser Allergie-Kater. Aber fressen musste (wollte) er trotzdem. Für unten stehende Fotos  musste ich mir allerdings einen kleinen Trick einfallen lassen. Die “Biester” lassen sich nicht wirklich fotografieren, also wurde diesmal auf dem Bügelbrett “angerichtet”. Was ein Gewusel und Gedrängel. Murphy bekam seine Portion später. Unser “Rentner” ist nicht mehr der Schnellste und bekam nichts ab.

😻Das Katzenfazit


Kurz und knapp heute und mit einem Hinweis auf mein – grade laufendes Gewinnspiel für euch (es gibt leckere Futterpakete für eure Katzen zu gewinnen – möchte ich nun das Fazit von unseren 3 Katern abgeben. Leider konnte ich ihr Miauen nicht in Menschenwörter übersetzen, aber das Schmatzen und Kauen sprach für sich. Ruckzuck waren die Näpfe leer, das Mäulchen wurde sich nicht nur einmal geleckt. Und die restlichen Päckchen werden seitdem beschnuppert ohne Ende. 3 Beutel haben bereits deutliche Bissspuren – man muss sie doch irgendwie “erlegen” können. Hier für wird Schröder immer vorgeschickt, der hat noch immer die spitzesten Zähne.


Mein Fazit: Ich finde die Konsistenz des Futters sehr gelungen. Auch, dass man noch feste Stückchen vorfindet. So muss das Futter gekaut werden. Was ja auch noch für die Zähne gut ist. Ich kaufe für die Kater auch nichts, was nur aus eine wässrigen Konsistenz besteht. Und grade das Gelee hält alles auch prima zusammen. Es hat einen angenehmen Geruch und kommt, wie man sieht, wirklich gut an. Habe ich – vor Felix – oftmals wechseln müssen, was das Futter angeht – so sind wir nun wirklich zufrieden (seit dem es hier nur Felix gibt). Preislich finde ich es auch okay und es gibt (bei real,- z.b. immer mal tolle Angebote was Felixfutter angeht. Denkt auch an die Lecker Entdecker Wochen, *Werbung es gibt wieder tolle Goodies.



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Aktuell gibt es hier in der Gegend wieder viele Einbrüche und Überfälle. Da mache ich mir wirklich viele Gedanken drüber. Wie geht es euch dabei? Wir sind im Zeitalter der Technik, man muss sich absichern.

Im Zeitalter von selbstfahrenden Autos, Siri und multiplen Identifikationsmöglichkeiten via Google ID und Co. macht auch die Sicherheitsbranche nicht schlapp. Ein elektronisches Türschloss legen sich deshalb nun mehr und mehr Haushalte zu. Denn Statistiken belegen, dass den Europäern der Schutz des (gewerblichen) Eigentums heute wieder sehr wichtig ist. Die Märkte spezialisieren sich daher zunehmend auf intelligente Zutrittssysteme, welche nicht nur mit Fernbedienung oder biometrischen Fingerscan zu öffnen sind – sondern auch mit dem Smartphone und der gesamten Hauselektronik korrelieren. Das sind die smarten elektronischen Türschlösser der neuesten Generation.

Jeder kennt die Chipkarten aus dem Hotel, welche beim Check-In auf das Zimmer Nummer X registriert wird. Sie gelten als Vorreiter elektronischer Türschlösser und sind bis heute Marktführer. Im Gewerbe sind elektronische Schließzylinder auf Radio-Frequenz-Basis (RFID) ebenso lange bekannt wie beliebt: Mittels eines Transponders – meist in Form eines Schlüsselanhängers – bekommt jeder Mitarbeiter eine Zutrittsberechtigung für bestimmte, ihm zugeordnete Bereiche des Unternehmens. Eine elektronische Protokollierung ermöglicht es dann, die Zugangsdaten und -Zeiten der Mitarbeiter einzusehen.


🕝 Das Smartlock │ Zukunftsweisendes Elektronisches Türschloss

Auch wenn diese altbekannten Formen elektronischer Schließzylinder lange Zeit fortschrittlich waren, übernehmen die sogenannten „Smartlocks“ den Markt in rasanter Geschwindigkeit. Smartlock – das ist das elektronische Türschloss von heute. Einfach zu montieren, intuitiv und benutzerfreundlich. Diese neue Art der elektronischen Türschlösser arbeiten mehr oder weniger autonom, da sie mit Smartphone, Auto und dem gesamten Haus verbunden werden können. Sie sind Teil einer weit größeren Bewegung, die sich Heimautomatisierung (zu engl. SmartHome / Home-Automation) nennt. Man muss aber nicht das gesamte Haus mit dementsprechenden Funk-Adaptern ausstatten, nur um ein Smartlock benutzen zu können. Es reicht ein einmaliges Auswechseln des Schließzylinders an einer Tür.

Smartlocks gibt es in verschiedenen Ausführungen, und viele Modelle lassen sich auf zwei Arten ver- und entsperren: Hauptzutrittsmöglichkeit ist oft das eigene Smartphone, welches meist NFC-fähig sein muss (Iphones fallen damit leider noch weg). Viele elektronische Türschloss - Modelle wie das Yale ENTR unterstützen aber auch eine Verbindung zum Smartphone via Bluetooth.

Also wie funktioniert das ganze System nun? Zuerst wird die Hersteller-App aufs Smartphone geladen, welche mit wenigen Fingertipps das Smartphone mit dem Smartlock verbindet. Damit wird sozusagen der / die Hauptbenutzer festgelegt. Möchte man nun die Türe entsperren, hält man einfach sein Smartphone an das elektronische Türschloss. Manche Modelle entsperren die Tür auch selbsttätig bei Annäherung. Letzteres ist ziemlich praktisch, wenn man mit schwerem Einkauf nach Hause kommt und schnell ins Haus möchte. Einige elektronische Türschlösser ziehen dann noch die Türfalle ein, wodurch man der Tür nur noch einen kleinen Stoß versetzen muss, um mit dem schweren Einkauf ins Haus zu kommen.

Die zweite Zutrittsmöglichkeit ist meist ein verbautes Notschloss, welches einem im Notfall die Türe auch bei einem unwahrscheinlichen Defekt des Smartlocks öffnen lässt.
 
Die App ist bei solchen Schlössern stets das Herz des Systems. Von hier aus kann man – ähnlich wie bei elektronischen Türschlössern auf RFID Basis – Protokollierungen einsehen und Zugangsberechtigungen vergeben. Diese sind auch zeitlich via die App einstellbar. So kann das elektronische Türschloss zum Beispiel zwischen 16:00 und 16:15 sich von außen auch ohne Zugangsberechtigung öffnen lassen. Praktisch, wenn man Handwerker oder Reinigungskräfte während seiner Abwesenheit im Haus haben muss.


🕦 Zunehmend auch für den Privatnutzer interessant

Nicht zuletzt bieten elektronische Türschlösser auch ein neues Gefühl von Sicherheit. Für viele Nutzer Grund genug, sich eines zuzulegen. Waren elektronische Türschlösser in der Vergangenheit komplexe, wartungsintensive Systeme mit Kinderkrankheiten, werden sie heute durch ihr intuitives, eigenständiges Handling zunehmend für den privaten Nutzer interessant - vor allem im Bereich des präventiven Einbruchschutzes.
 
Denn ein Einbruch muss binnen weniger Minuten, oft Sekunden passieren. Nur wenige Einbrecher rechnet damit, ein elektronisches Türschloss vorzufinden. Alle Modelle für den Außenbereich sind daher gegen eine gewisse mechanische Einwirkung durch Einbrecher gewappnet. Für einen erfolgreichen Einbruch kann ein elektronisches Türschloss also durchaus mehrere Minuten Zeit in Anspruch nehmen. Bedenkt man, dass über 90 Prozent aller Einbrüche Zufallseinbrüche sind – also dann passieren, wenn die Lage gerade günstig erscheint – kann ein elektronisches Türschloss oftmals schon Abschreckung genug sein. Die Einbrecher versuchen es dann an einem anderen, attraktiveren Objekt in der Nachbarschaft.


Elektronische Türschlösser sind die Zukunft - sei es zu gewerblichen Zwecken oder im privaten Bereich. Mit immer größeren spitzentechnologischen Errungenschaften ist es nur eine Frage der Zeit bis intelligente Zutrittssysteme sich ähnlich nahtlos wie der Funk-Autoschlüssel in das Alltagsleben vieler Menschen integrieren. Es wird aber noch ein paar Jahre dauern, bis die Technikindustrie hier die geeignete Norm von Funk-Verbindungen gefunden hat und auch große Hersteller wie Apple auf diesen Zug aufspringen. Nicht zuletzt, weil viele Konzerne nach wie vor das Motto „Willst du gelten, mach dich selten“ für sich beanspruchen. Man kann also auf einige interessante Spezial-Ausführungen verschiedener Häuser gespannt sein.




Mittwoch, 15. Februar 2017

Wer abnehmen will, muss leiden. Quatsch, stimmt gar nicht. Ich bin das Ganze ziemlich relaxt angegangen. Und habe meine Waage maximal einmal in der Woche betreten. Okay, den ersten Monat öfter, eben, weil ich neugierig war. Bei mir zu Hause wohnen aktuell eine eine Waage aus Glas und nun die Sharon Bluetooth Smart Körperanalysewaage.*Werbung Ebenfalls eine Waage aus bruchsicherem Glas, sie kann aber viel mehr als die normale Waage. Und zwar misst sie nicht nur das Gewicht, sondern zeigt mir auch (via App und Bluetooth) meine genauen Daten an. Wassergehalt im Körper, das BMI, das prozentuale Körperfett, das Gewicht der Knochen und die Muskelmasse, von der ich mittlerweile doch mehr habe, als Fett. Schlimm wäre es umgekehrt. Auch hat sich mein BMI von Stufe 4 auf Stufe 1 reduziert. Ich finde es toll sehen zu können, was sich im Körper alles so verbessert hat. Übrigens kann jeder bis zu einem Gewicht von 180 KG diese Waage nutzen, und sie sagt nicht: “Bitte nicht in Gruppen wiegen”.

⇒ Nun aber kurz etwas Wissenswertes zu der Waage


Packt man die Waage aus, hat man ein wirklich stylishes Produkt vor sich. Die Plattform der Waage besteht aus einer 6mm gehärteten Glasplatte. Das Unterteil ist schwarz, die Oberseite weist Metallpads auf, über diese man die einzelnen Mess- und Wiegeeigenschaften auswerten kann. Diese werden dann automatisch an die MedM App  weitergesendet, wenn Waage und App miteinander verbunden sind. Das aber passiert bereits, wenn man die App öffnet und wird synchronisiert, wenn man die Waage wieder verlässt. Die grafisch dargestellten Messdaten werden auch direkt in der App gespeichert, so hat man eine gute und kontinuierliche Übersicht über Ab- oder auch Zunahme (Gott erspare mir letzteres besser). Dank dem großen Display und den großen Ziffern kann auch ich die Werte prima erkennen - grade Brillenträger haben es da meist ja ein wenig schwerer. Übrigens kann man insgesamt Messergebnisse bis zu 8 Personen speichern. Die Waage erkennt automatisch, welche gespeicherte Person die Waage grade benutzt. Schon spannend, wie das funktioniert - aber es funktioniert auf jeden Fall. Die Erstinstallation klappte bei mir auch sehr gut. Bis auf die Inch oder cm (Körpergröße). Dazu bin ich entweder zu begriffsstutzig – oder die Waage will mich ärgern. Ich habe mir dann meine Größe in Inch ausgerechnet – passt. Der Waage liegt eine deutsche Anleitung bei, geht man alle Schritte der Reihe nach durch, wird man immer an sein Ziel und seine Einstellungen gelangen. Sehr gutes Feedback des Herstellers – vielen Dank.

Die Waage ist übrigens kompatibel mit  iPhone und iPad (ab 7.0) aber auch mit Android (ab 4.3.) Verbindungsprobleme hatte ich bisher keine. Wichtig: Das GPS muss aktiviert sein/werden, damit sich Bluetooth und Geräte verbinden können. In der App muss die Zustimmung dazu gegeben werden. Das GPS muss danach ja nicht ständig online sein, man kann es (wenn man die Waage nicht nutzt) auch deaktivieren und erst zum Wiegen wieder anstellen.

👌 Mein Fazit


Ich bin rundum zufrieden mit der Körperanalysewaage von Sharon. Preislich liegt sie bei ca 50.00 Euro. Das Geld ist sie auf jeden Fall wert. Das Messergebnis ist genau, die App und die Waage reagieren kompatibel. Sehr gut gelöst finde ich es, dass man eben bis zu 8 Personen speichern kann und dass die Waage diese auch noch allein unterscheiden kann. Kleiner Hinweis: um ein genaues Wiege Ergebnis erhalten zu können, muss man barfuß auf die Waage steigen. Ansonsten wird das Ergebnis verfälscht. Ich freue mich immer riesig, wenn ich neue Erfolge entdecken kann. Im übrigen steht die Waage auf solchen Füßen, die verhindern, dass man an unterschiedlichen Stellflächen immer andere Messwerte erhält. Das macht mich bei anderen Waagen ja immer "nervös", da hat man oft andere Ergebnisse ^^



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Dienstag, 14. Februar 2017

Auf Einladung mehrerer Firmen begab ich mich Samstag gern auf die Ambiente Fair in Frankfurt. Mein Weg führte mich dabei durch viele Gänge, Etagen und Ebenen. Schon beachtlich, wie weitläufig (aber geordnet) dort doch alles war (ist). Mein erster Weg sollte mich (und einige andere Mädels) zu Zak! Designs ® *Werbung führen. Auf dem Weg dorthin, kommt man natürlich auch an anderen (interessanten) Ständen vorbei und outet sich hier und da dann auch mal als Blogger. Im Gegenteil zu Zak! ® (die wirklich super nett und komplett aufgeschlossen sind, was uns Blogger angeht) kamen wir an einem Stand vorbei, der nette kleine Dinge anbot, für die sich die Silvia sehr interessierte – aber nicht nur sie – auch ihr Mann war interessiert. Als dann beiläufig erwähnt wurde, dass wir Blogger wären – konnte man sehr schnell erkennen, das unser Gegenüber innerlich 3 Mal das “Vater Unser” betete und sich bekreuzigte. Blogger müssen echt schlimm sein. Die Verabschiedung war dann doch dementsprechend schnell vollzogen und wir freuten uns noch mehr auf das Team von Zak! Designs ®.

Aber mal ehrlich, sind wir Blogger Aliens oder gar noch schlimmeres? Sind wir ansteckend oder mit irgendetwas infiziert? Das musste ich mal los werden.

😉 Neuigkeiten von Zak Designs ®


Als wir endlich am Stand von Zak! Designs ® ankamen, überkam mich der Drang: “Ich will sofort was kaufen”. Diese tollen Dinge, die dort ausgestellt wurden, hätten alle prima bei mir wohnen dürfen. Allein die Neuheiten *Werbung waren schon ein Hit. Dots und Emoticons sind der Renner schlechthin. Dann die vielen tollen Flaschen, die unterschiedlichen Schalen und die Küchenhelfer. Die süßen Tomatenprodukte, die niedlichen Eisbecher mit noch niedlicheren Löffeln. All das lässt ein Frauenherz sehr hoch schlagen. Mir persönlich gefällt ja bereits die Idee dahinter. Küchenutensilien und Dinge für den Haushalt mal nicht (ausschließlich) aus Glas, sondern auch stoßfestem Melamin. Ein Material, dass auch mal einen kleinen Ditsch oder Schubser aushält, dass sich leicht reinigen lässt und dazu noch unverschämt toll aussieht. Neu auch ist der praktische Kaffeebereiter, in dem man nun nicht nur Kaffee zubereiten, sondern auch leckeres Infused Water herstellen kann. Und dieses wurde uns auch direkt am Stand angeboten. Unten befanden sich Zitronen und Limettenscheiben im Gefäß, oben auf Wasser. Durch das Drücken des Siebs traten all die leckeren Aromen aus und das Wasser roch herrlich frisch. Und schmeckte auch dementsprechend lecker.


Nach dieser kurzen (aber leckeren) Verkostung ging es dann (geführt) durch den Stand und uns wurden viele der Produkte einmal kurz vorgestellt. Und so konnte man viele Eindrücke mitnehmen. Ich hätte ehrlich nicht gedacht, was für viele Produkte es dort zu bestaunen gab. Ich finde, grade solche Dinge machen viel aus. Nicht nur in der eigenen Wohnung. Einige Dinge sind auch als nette To Go Produkte mitnehmbar. Und so bekommt der Arbeitsplatz auch gleich ein buntes Bild. Gartenpartys, selbst etwas gehobenere Partys werden aufgepeppt. Und grade im Outdoor Bereich sind solche Melamin Produkte sicherer als Glas. Zak! ® Führt aber auch Dinge aus Glas und etwas aus Edelstahl habe ich auch entdecken können. Am allerbesten hat mir aber der nette Rundgang gefallen. Man konnte Fragen stellen, die auch kompetent beantwortet worden sind. Hier fühlte man sich als Blogger sehr willkommen und gut aufgehoben. Unser Goodie Bag war dementsprechend toll. Heute werde ich euch dazu aber nur die Fotos zeigen, über die einzelnen Artikel werde ich noch in einem, oder zwei, vielleicht auch drei Artikeln berichten. Schaut einfach mal wieder rein.


Vielen Dank an das nette Zak!Designs ® Team für den netten Empfang und die Führung durch den Stand.




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@Manuela Widmann 2016. Powered by Blogger.

Bloggerevent im Feb 2017

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