Mittwoch, 18. Oktober 2017

*Anzeige

Nach zwei tollen Events folgte dann ein Drittes – mein Eigenes. Die Blogladiesontour waren wieder unterwegs und haben Hamburg unsicher gemacht. Mit an Board waren tolle Bloggerinnen und viele tolle Kooperationspartner. Jeder von ihnen bekommt noch einen eigenen Bericht. Und ihr könnt schauen, wer alles mit dabei war. Sehr habe ich mich über die Kooperation mit den Generator Hostels – direkt hinter dem Hauptbahnhof Hamburg  - gefreut. Von außen ein riesiges Gebäude, von innen einfach traumhaft schön – ein Hostel der ganz besonderen Art. Hierzu wird es natürlich noch weiteres in den nächsten Wochen geben. Nur ganz kurz hier und heute. Ich habe mich sehr wohl gefühlt – seid also auf den Bericht gespannt. Fast allerdings hätte ich bald alles abgesagt, pfiff doch Xavier durch Deutschland und hat alles sehr durcheinandergebracht. Züge fuhren nicht – der ein oder Andere “strandete” nicht da, wo er/sie eigentlich hätte sein wollen. Oder kam erst gar nicht durch bis Hamburg.  Zu guter Letzt wurde dann aber doch noch alles gut und wir konnten auch gleich unsere erste Station – das Escape Diem – ansteuern. Welches wir innerhalb von 3-4 Minuten erreichten. Es ist gleich um die Ecke vom Hostel zu finden. Hier erwartete uns die Ellen bereits. Ob es uns dort gefallen hat? Ich weiß, dass alle begeistert waren. Selbst ich, die nie durch enge Gänge gekrabbelt ist und Angst vor Dunkelheit hat, übertraf sich. Lasst euch auf jeden Fall im Artikel dazu inspirieren.


⧭ Das Gruseln hat zwei Namen


Nachdem wir “überlebt” haben, ging es dann auch bereits weiter ins Hamburg Dungeon. Hier wartete bereits die Donna auf uns. Bisher kannte ich das Dungeon nur aus den Medien. Ich war also sehr gespannt was uns erwarten würde. Das Programm war genial – was wir erlebt haben? Dazu demnächst auch mehr. Ich hoffe, dass wir euch mitreißen können. Es wird spuky – gruselig – spannend und vieles mehr. Getreu meinem Wochenendmotto: “Das Gruselwochenende”. Die Goodiebags waren auch bereits verteilt. Neugierig? Meine Mädels werden auf jeden Fall darüber berichten. Viel zu schnell war der Freitag dann auch schon um – wir hatten Hunger. Kein Wunder, wir waren ja alle, mehr oder weniger, seit Stunden unterwegs. Also ging es noch lecker essen und dann auch schon bald wieder zurück ins Generator. Dort haben wir dann noch das ein oder andere getrunken und danach ging es für jeden ins bequeme Stockbett. Ich habe geschlafen wie ein Baby. Die Betten waren wirklich super bequem. Am anderen Morgen waren wir dann von Hugo-Frosch zum Frühstück eingeladen, leider konnte die liebe Petra nicht aus Berlin zu uns kommen. Auch ihr Zug fuhr “dank” Xavier nicht. Wirklich sehr schade, da ich sie sehr gern persönlich begrüßt hätte. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.


⧬ Die Tour durch Eppendorf


Das Frühstück im Vivet war sehr sehr lecker und reichhaltig, die Bedienung sehr freundlich. Würde ich in Hamburg wohnen, wäre ich sicherlich öfter dort. Großes Lob an die Crew. Nach unserem leckeren Frühstück ging es dann per S-Bahn nach Eppendorf, wo wir an der Tour von eattheworld teilnehmen wollten. Es regnete – aber die Touren werden bei jedem Wetter durchgeführt. Es gibt eben kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung. Die Tour selber war sehr interessant, die Dame, die uns führte sehr souverän. Sie konnte wunderbar erklären und in gut 3 Stunden gab es so manche Leckerei zu probieren. In einem niedlichen Café endete das Ganze dann und wir ließen uns dort noch die ein oder andere Latte schmecken. Und waren zum Schluss froh zum Hostel fahren zu können, um unsere nassen Klamotten aus und uns umziehen zu können. Abends ging es dann nochmal zu unserem “Lieblingstürken” und ziemlich schnell ins Bett. Die Nacht endete schneller, als ich dachte – ich sage ja: “Gruselwochenende”. Seltsame Flecken zierten plötzlich Bettwäsche und eine Wand. Das war ganz bestimmt, der Hamburger Geist *lol*. Am nächsten Morgen gab es dann noch ein Frühstück, welches nun nicht so üppig ausfiel, wie im Vivet, aber es war lecker. Und enthielt alles, was man morgens essen möchte. Der Kaffee war auch richtig lecker. Ich war zufrieden damit. Und für 5,50 Euro konnte keiner was negatives sagen.


⧭ Der Abschied kommt immer zu schnell


Und dann folgte auch bald der Abschied, einige hatten eine doch recht lange Heimfahrt. Schade, dass drei Tag so schnell verflogen sind. Ich möchte mich nochmals bei allen teilnehmenden Bloggerinnen bedanken. Es hat sehr viel Spaß mit euch gemacht. Danke.
Silvia von Silifyinfo, Anna von misseskleinewelt, Vanessa von maju-testet, Natascha von probenqueen, Sandra von sandras-testblog und Sissy von Bananenschneckerl.

Wird fortgesetzt... näheres demnächst.



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*Die Produkte wurden mir von FAIRY zur Verfügung gestellt

Das Jubiläum – 25 Jahre Fairy Ultra – 25 Jahre Villarribo und Villabajo


Fast jeder von uns nennt eine Spülmaschine sein Eigen – dazu gehöre auch ich. Dennoch nutze ich Fairy immer wieder gern. Sei es bei eingebrannten Pfannen oder auch mal bei Töpfen, die nicht sauber werden in der Spülmaschine. Bei Fairy bin ich mir sicher, dann alles wirklich sauber zu bekommen. Nicht umsonst gibt es Fairy Ultra nun bereits seit 25 Jahren. Wer kennt dessen Geschichte nicht? Villarriba feiert bereits, während Villabajo noch an der Paella Pfanne schrubben muss. Ich fand damals die Werbung so genial gemacht. Und wurde dadurch auch aufmerksam auf das neue Spülmittel mit richtig Kraft in der Flasche. Bis heute wurde Fairy immer weiter entwickelt und wächst auch mit kalten Wasser alles blitzblank sauber. Ausprobieren konnte ich dieses, als man wieder unsere Therme kaputt war. Und wer wäscht schon gern mit kaltem Wasser ab. Ich mag dass überhaupt nicht – zumal dann die Finger auch so fettig werden und alles schmierig ist. Ganz früher wuschen – b.z.w. schruppten die Frauen ihre Pfannen und Töpfe noch mit Sand. Heute ersetzt Fairy dieses absolut. Über die Jahre kamen dann noch spezielle Düfte dazu und die Sorten: Zitrone, Granatapfel, Mandarine & Ingwerblüte, so wie Apfel ergänzten dieses Produkt souverän.


👉 Schrubben oder besser auf Fairy Ultra vertrauen?


Der Duft der “Special Editions” kann sich “riechen” lassen. Überhaupt ist Fairy ein Spülmittel dass im Allgemeinen sehr angenehm duftet. Und durch seine hohe Konzentration benötigt man recht wenig davon. Oft reicht bereits ein Tropfen davon um eine stark verkrustete Pfanne wirklich gut sauber zu bekommen. Und ganz ehrlich, wer hat heutzutage schon Lust lange an etwas herum schrubben zu müssen? Ich nicht, ihr vielleicht? Kein Wunder also, dass weltweit mehr als 160 Millionen Haushalte heute Fairy nutzen. Das Spülmittel wurde übrigens von über 100 Wissenschaftlern in bisher mehr als 23.000 Stunden ent- und weiter entwickelt. 2700 unterschiedliche Rezepturen wurden bereits an mehr als 6000 Händen getestet. Über 4 Millionen Teller damit gespült. Gut, so viele Teller besitze ich nicht – aber auch ich habe bereits Stapelweise Geschirr damit gespült. Und bin nachwievor immer die erste aus unserem Haushalt, die ein neues Fläschchen davon nachkauft. Übrigens gibt es “das kleine Wunder gegen Fett” – bedingt durch sein 25-jähriges Jubiläum nun seit September in der Fairy Villarriba Edition. Einer dieser Flaschen “wohnt” bereits bei uns. Und meine Töpfe und Pfannen “baden” immer wieder darin. Preislich bewegt sich eine Flasche Konzentrat bei 1,69 Euro / 450ml.

Benutzt ihr das Handspülmittel von Fairy auch so gern wie ich. Und seid ihr zufrieden?



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Montag, 16. Oktober 2017

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Nach einem aufregenden und wunderschönen Wochenende in Hann-Münden, ging es direkt am nächsten Wochenende zum Bloggertreffen von Anouck – Cinnyathome.de. Dieses fand in Frankfurt statt. Und unsere Zimmer dort waren im 25hours The Goldman zu finden. Ich liebe diese Hotels ja besonders. Ich war bereits im 25hours by Levis und im 25hours Hafencity. Alle Hotels haben eine tolle Atmosphäre und super nettes Personal, das einen fast alle Wünsche von den Lippen abliest. Und diese Frühstücksbüffets – so lecker. Dazu dann aber noch mehr in einem eigenen Artikel. Und überhaupt möchte ich euch hier nur ein wenig des Ganzen zeigen, was wir vom 01.10. – 02.10.2017 alles erlebt haben. Jeder Sponsor bekommt noch einen eigenen Artikel, es lohnt sich also die nächsten Tage und Wochen hier immer mal wieder vorbei zu schauen. So werde ich euch noch das Pfortenhaus vorstellen – Halleluja, das Essen, diese gemütliche Atmosphäre und das ganze Prozedere einer englischen Tee Party. Man muss es einfach mal erlebt haben. Kegeln in Frankfurt – in einer urigen Kneipe mit offenem Hof – genial. Der Homburger Hof macht übrigens ganz hervorragendes Essen *sabber*. Ich will so etwas auch in Hannover haben. Und zwar umgehend bitte. Und dann diese Herzlichkeit der Frankfurter, wirklich nachahmenswert.

✌ Hotel, Essen und Co. einfach toll

Aber was ich ganz besonders toll fand, Anouck hat wieder ein tolles Event auf die Beine gestellt. In Kooperation mit Andrea von Frinis-Teststübchen war dass Ganze ein toller Erfolg. Mit vielen, sehr vielen Kooperationspartnern, die uns viele Goodies zur Verfügung gestellt haben. Ich hatte Mühe alles im Bus mit nach Hause zu bekommen. Auch an diesen Produkten werde ich euch nach und nach teilhaben lassen. Sehr erwähnenswert ist, dass Anouck sich wirklich wieder übertroffen hat, was die Deko und Orga angeht. Alles war im Alice im Wunderland Style dekoriert. Und es gab Wichtelpakete, die jeder dem Anderen hat schenken dürfen. Mein Wichtel war Silvia von silifyinfo.de. Mit ihr habe ich übrigens auch mein Bettchen geteilt. Ich bin sehr froh darüber, dass sie den “Angriff” meiner Schuhnote überstanden hat *lol*. Übrigens, ich möchte ihn nicht vergessen haben – “Schatzi” Anoucks Mann hat von jeder von uns Fotos gemacht, einen kleinen Workshop angeboten und überhaupt für nette Fotos gesorgt.

🚍 Frankfurt ist eine Reise wert

Wir alle haben zwei wunderbare Tage in Frankfurt und Wiesbaden verbringen können – mit viel Spaß und noch mehr Gesprächen. Es war wirklich alles toll geplant. Und Gott sei Dank ging mein Koffer während der Fahrt im Flixbus nicht auf, sonst wäre das ein Worst Case geworden. Nicht auszudenken, was alles damit hätte passieren können. Müde und doch irgendwie völlig überdreht kam ich dann am 02.10.2017 wieder in Hannover an. Ich finde Flixbusse haben was. Und gemütlich sind sie außerdem noch. Und nun lasst euch einfach überraschen, was die nächsten Berichte alles zeigen werden. Ich freue mich auf eure Besuche.




Sonntag, 15. Oktober 2017

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[Teil1]Wer Stress hat, denkt immer gern an tolle Sachen (zurück). So auch ich grade an unser Kneipp Vip Event vom 22.09. – 24.09.2017. Dies Mal ging es für insgesamt 25 Vip Autoren nach HannMünden. Ich war natürlich sehr gespannt, was mich erwarten würde – war es doch das erste Event von Kneipp für mich. Schon das Hotel – und zwar das Flux-Biohotel – klang verheißungsvoll. Ich hatte vorab natürlich schon mal ein wenig auf der Seite des Hotels gestöbert und war sehr angetan davon. Mochte ich früher eher weniger Bio, so bin ich heute doch angekommen, was dieses Konzept angeht. Die Zimmer sahen sehr schick und vor allem gemütlich aus. Wer mochte, durfte sich mit der Freundin ein Zimmer teilen. Es gab auf Wunsch natürlich auch für jeden ein Einzelzimmer. Ich selber machte es mir allein gemütlich und durfte sogar einen Balkon mein Eigen nennen für die 3 Tage, die wir vor Ort waren. Als ich nach einer etwas umfangreichen Odyssee ankam, sammelte mich Karin am Bahnhof auf, wo ich dann schlussendlich gestrandet bin. Gemeinsam fuhren wir mit einem Taxi zum Hotel, wo wir bereits von einigen Mädels erwartet worden sind. Es gab eine nette Begrüßung. Manche von uns hatten sich lange nicht mehr gesehen. Natürlich wurde bereits ab dem Moment viel geredet und auch so manches getuschelt – wo Mädels sind und so *grinz*. Um 15 Uhr war dann die eigentliche Begrüßung durch Claudia und Manu von Kneipp. Es gab einen leckeren Umtrunk, unserer all inkl. Bändchen und ein Namensbändchen um den Hals. So wusste jeder wer wer ist. Einige kannten sich ja überhaupt nicht.

★ Die fünf Säulen von Kneipp


Nach der Begrüßung gab es dann auch gleich etwas Kleines zu essen. Super lecker und auch bitte nötig, wenn man lange unterwegs war. Und dann ging es auch direkt los mit dem geschehen. Eigentlich wollten wir ein wenig Sport machen – etliche von uns saßen auch bereits mit Sportbekleidung unter uns. Es kam dann aber doch anders und wir unternahmen einen Entspannungsspaziergang. Reden war nicht erlaubt – fiel mir echt schwer *grinz*, aber entspannend war es auf jeden Fall. Die eigentlich (große) Überraschung stand aber noch bevor und zwar stand später ein knallroter (50 Jahre alter) Bus für uns vor dem Hotel. Dieser begleitete uns die nächster drei Tage und brachte alle immer genau dorthin, wo wir grade Programm hatten. So auch an diesem ersten Tag. Wir wollten das Planea Basics besuchen. Der Busfahrer, ein super netter älterer Mann – und Besitzer dieses Oldtimers – hatte an Steigungen etwas mit dem Bus zu kämpfen. Aber kein Wunder – es war sehr steil – und der Bus ist eben ein Oldie. Ankamen wir aber gut – sehr gut sogar. Vor dem Planea wurden wir dann von einem Kamera Team und unserem Fotografen erwartet. Nach einer kurzen Foto und Filmrunde ging es dann ins Planea hinein. Hier warteten bereist gedeckte Tische auf uns. Und eine Auswahl der Herbstneuigkeiten. Alles wunderschön dekoriert. Das Thema des Abends waren die fünf Säulen von Kneipp.


★ Scharf macht lustig


Doch vor dem Essen – bei dessen Zubereitung wir auch aktiv mitwirken durften – bekamen wir zunächst einmal eine tolle Übersicht der Herbstneuheiten von Kneipp. Alles war thematisch geordnet. Und ein wunderbarer Duft durchzog den Raum. Eine ganz tolle Neuheit behalte ich euch noch vor – aber bald werde auch ich das Geheimnis dazu lüften. Seid einfach gespannt, es lohnt sich wirklich neugierig zu sein. Nach einer kleinen Ansprache eines der lieben Mädels von Kneipp – bitte verzeiht mir hier, dass ich mir nicht alle Namen habe merken können – ging es für uns dann auch direkt an die Schürzen und in die verschiedenen Küchenabteilungen. Alles wurde einem sehr schön nähergebracht und jeder von uns durfte (wenn gewünscht) auch mitmachen. Alle aus der Küche waren super nett und hatten für alles ein offenes Ohr. Überhaupt war das gesamte Personal sehr nett und vor allem sehr schnell, was die Bedienung angeht. Hier – an dieser Stelle – ein ganz großes Lob. Es war sehr umfangreich und man konnte dass ein oder andere lernen. Das anschließende Essen war lecker – bis auf die Tatsache, dass das Kartoffelcurry höllisch scharf war und fast niemand es essen konnte, b.z.w. wollte. Aber nun ja, man muss nicht alles mögen. Alles gut. Am leckersten fand ich das Rinderfilet, super zart – fast wie Butter.

★ Lehrreich und Wissenswert


Natürlich haben wir uns thematisch natürlich an den fünf Säulen Kneipps gehalten. So lernte ich das Infused Water kennen. Nicht, dass ich es bereits kannte, eher war ich überrascht, was man alles in Wasser hineintun kann. Früchte, Gemüse und andere Dinge können Wasser regelrecht verzaubern. Ich mache das zu Hause nun auch so und freue mich immer wieder auf ein neues Rezept dazu. Wer gern Wasser mag, sollte dass für sich auch ausprobieren. Rezepte gibt es gern von mir, mailt mich an. Der Abend war einfach toll, viele Gespräche wurden geführt, ich erfuhr nebenbei einiges über unseren lustigen Busfahrer – der übrigens sehr gern Mayo zu seinen Pommes isst. Natürlich berichtete er sehr gern über den Bus, der übrigens ganz schön laut war beim Fahren. Ich fand das Gefährt aber wirklich toll. Und wir waren ein absoluter Höhepunkt für alle, an denen wir vorbeifuhren. Und wurden bestimmt auch ein wenig verflucht für etwa 25 Stundenkilometer auf der Autobahn bei Steigungen. Trotzdem toll, in solch einem Bus sitzen zu dürfen. Gegen 23 Uhr fuhren wir dann wieder ins Flux-Biohotel zurück. Kaum einer blieb etwa noch außerhalb seines Zimmer – wir waren alle wirklich müde. Das gemütliche Bett tat sein Übriges. Und am anderen Tag sollte es ja bereits früh am Morgen weitergehen. Doch dazu werde ich euch noch einen zweiten Teil hier im Blog einstellen, dass Ganze wäre in einem Artikel viel zu umfangreich. Lasst euch da einfach noch überraschen. Nur so viel, es war toll.


Uns begleitete ein tolles Team von Kameramännern und Fotografen. Hier das Ergebnis natürlich auch gern für euch.

Hinweis:


Dieser Beitrag des Kneipp ViP Autoren Treffens 2017 wurde möglich durch die Einladung der Kneipp GmbH. Die Kneipp ViP Autoren sind eine Community von Bloggern und Produkt-Testern, die kostenlose PR-Sample für Produkt-Tests von der Kneipp GmbH erhalten. Hier gezeigte Produkte wurden im Rahmen eines Events von der Kneipp GmbH ausgestellt. Eine Berichterstattung erfolgt ohne Auftrag, Anweisung und Honorierung durch die Kneipp GmbH. Für den Inhalt der Beiträge bin ich als Autor verantwortlich.

Natürlich durfte ich auch nette neue Bloggerinnen kennen lernen, die ein oder Andere würde ich euch gern im nächsten Artikel noch verlinken. Dort lohnt sich auch das Lesen ;)



Montag, 2. Oktober 2017

*Anzeige/Gastartikel

Betrachtet man moderne Apps und deren Möglichkeiten, so sieht man immer häufiger, dass es auch möglich ist sein Haus zu vernetzen, sodass man schon Unterwegs das Licht anstellen oder die Heizung höher stellen kann. Doch genauso gibt es inzwischen erste Möglichkeiten bestimmte Alltagsprodukte einfach per Knopfdruck nachzubestellen, ohne dass man dafür sein Haus verlassen oder sich selbst ins Internet begeben muss. Diese moderne Technologie hat eines gemeinsam und das ist PCB Design, welches in all den Geräten für die Nutzung dieser Dienste enthalten sein muss. Vielen wird PCB vor allem im Zusammenhang mit den CAD Design Programmen ein Begriff sein, doch auch in vielen anderen Bereichen wird das PCB Design genutzt, um moderne Technologien noch effizienter zu gestalten.

🔗 Dank PCB Design kann heute jeder von der modernen Technik profitieren


Wie bereits erwähnt gibt es viele Dinge, die einem Dank PCB Design den Alltag erleichtern können, doch die Grenzen dessen was möglich ist, sind noch lange nicht erreicht, sodass es sich auch lohnt einen Blick in die Zukunft dieses Designs zu werfen und auch die Dinge zu betrachten, die Dank PCB Design bereits getestet werden. Dies kann zum Beispiel die vollfunktionale Küche sein, bei der einen nicht nur der Kochtopf wissen lässt wann das Essen fertig ist, sondern ebenso auch der Kühlschrank der eigenständig Lebensmittel nachbestellt sobald diese nicht mehr im Kühlschrank vorhanden sind. Kommt dann noch die Spülmaschine hinzu, die sich von alleine anstellt oder die Waschmaschine, die auf Knopfdruck Waschmittel und Weichspüler bestellt, so kann man sich auf all die Dinge freuen, die einem in Zukunft mit Hilfe des PCB Designs abgenommen werden. Wo die Grenzen liegen kann nur die Zukunft zeigen, doch was bereits möglich ist, ist beachtlich.


🔗 Ohne FCC Zertifizierung funktioniert das PCB Design nicht



Wer sich Design von PCB interessiert oder in diese Branche einsteigen will, der muss sich auch mit der Federal Communications Commision, kurz FCC, beschäftigen, denn diese amerikanische Institution vergibt das Zertifikat, welches benötigt wird um PCB Designs zu nutzen. Grund dafür ist, dass die Umsetzung von Projekten mit PCB Design über Funkwellen läuft und ohne ein FCC Zertifikat bewegt man sich damit im nicht legalen Raum und wird daher keine Möglichkeit haben sein Vorhaben in einem kommerziellen Rahmen zu lenken. Daher sollte man sich beim Umgang mit dem Design von PCB immer auch darum kümmern, dass man ein FCC Zertifikat vorliegen hat, sodass die Projekte an denen man arbeitet auch wirklich umgesetzt werden können ohne das es zu Problemen kommt. Denn gerade Neulinge auf diesem Gebiet wissen oft nichts von diesem Zertifikat was letztlich dafür sorgen kann, dass Wochen oder Monate an Arbeit zunächst einmal unbrauchbar werden. Deswegen ist es immer ratsam sich genau mit der Materie, allen genutzten Materialien und auch den nötigen Zertifikaten zu beschäftigen, ehe man mit dem PCB Design beginnt. Dies nimmt vielleicht einige Tage in Anspruch, man geht jedoch sicher, dass die zukünftigen Projekte so reibungslos ablaufen und man vielleicht schon bald dazu beiträgt, dass sich die moderne Technologie noch weiter in die Zukunft begibt.



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Oktober 2017 wieder in Hamburg unterwegs

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Ich bin Manu und blogge hier seit (fast) 8 Jahren. Und kann mittlerweile auf viele nette Kooperationen zurückblicken. Das Bloggen selber macht mir viel Freude. Ich schreibe gern über neue und innovative Produkte, und auch immer mal wieder über meine Gewichtsreduzierung. Neben diesen Themen dürfen aber auch nicht die Bloggerevents fehlen, an denen ich bisher teilgenommen habe. Mich freut sehr, dass Du Dich auf meinen Blog "verirrt" hast. Ich hoffe, dass Dir gefällt, was Du hier zu lesen bekommst. Komm sehr gern wieder, es gibt immer etwas Neues zu entdecken.

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