Dienstag, 27. September 2016

Nachdem Emma und Jule uns leider verlassen hatten, stand eigentlich für uns fest: “Nein, es soll keine Katze mehr sein”. Wir waren alle sehr traurig und wollten nie wieder zulassen, das uns eine Katze so frühzeitig verlässt. Dann aber merkte man, dass Murphy (unser Kater) sich doch sehr einsam fühlte. Der Entschluss, doch noch eine weitere Katze/Kater bei uns wohnen zu lassen, war geboren. Recht schnell fanden wir auch das passende Katzenkind – es sprach uns schon auf dem Bild sehr an. So süß und niedlich klein. Er sollte Murphys neuer Kumpel werden. Kurz danach zog Kalle dann bei uns ein. Schüchtern war er, nach einer Woche allerdings wich uns unser kleiner “Schatten” nicht mehr von der Seite. Und bis heute ist er ein toller Kater geblieben. Und ja, eigentlich sollte Kalle das letzte Katzentierchen sein, dass einzog. Ja, eigentlich – aber dann kam die Benachrichtigung, das Kalle kleine Geschwister bekommen hat. Kleine niedliche Fellknäule.


Und wer kann da schon nein sagen. Einige wenige Tage später zog auch Schröder (vormals Luigi) bei uns ein – der übrigens grade mal wieder mein Bein als Kletterbaum missbraucht. Anders als bei Kalle, wussten wir noch nicht genau welcher kleiner Racker es diesmal werden sollte. Nachdem Schröder / Luigi dann aber kopfüber in der Futtertüte verschwand, die Michelle und ich (als kleines Futtergeschenk) mitgenommen hatten, stand fest dass es genau ER sein sollte. Frech, neugierig – dass war UNSER Kater. Die Autofahrt machte im Spaß, der Transportkorb wurde ordentlich bekuschelt und der erste Eindruck (für ihn) bei uns zu Hause war auch positiv. Anders als Kalle – der die erste Woche immer eher scheu durch die Gegend wuselte, war Schröder eher der kleine “Vagabund”. Immer auf der Suche nach etwas, was er kaputt machen oder bespringen und bekuscheln konnte.


Aber auch mit wesentlich schärferen Krallen ausgestattet als Kalle. Und “freundlicherweise” nutzt er immer genau mein linkes Bein um sich irgendwo an mir ein Kuschelplätzchen zu suchen. Ich sehe mittlerweile aus, als wenn ich in einem Mähdrescher geschlafen hätte. Nicht voller Stroh, aber voller, kleiner, blutiger Kratzer. Und nein, nicht etwa, dass besagter Schröder sich seine Krallen am Kratzbaum abwetzen würde. Er nimmt dafür mit Vorliebe meinen Teppich im Büro. Ich denke, wenn er so weiter macht, lebt dieser Teppich nicht mehr lange. Aber egal, wie viele Kratzer ich habe (und die bluten manchmal echt heftig und tuen auch verdammt weh) Schröder muss man lieben. Er hat so eine Art komplett süß zu gucken, dem kann man gar nicht böse sein. Auch wenn er grade mal wieder im Vorhang herumschaukelt oder wir zum x-ten Male den Schrank abziehen müssen, weil Krümel dahinter gefallen ist. Und glaubt mir, er kann gar fürchterlich “schreien”. Und das solange, bis ihn einer von uns gefunden und befreit hat.


Mit futtern und dem Katzenklo hat alles von Anfang an gut geklappt – so gut, das Schröder nun eine kleine, fette Plauze hat. Wachsen will er aktuell nicht – nur sein kleines “Puppengesicht”, dass mich an eine französische Bulldogge erinnerte – hat sich verändert. Er ist total süß geworden. Aktuell sitzt er aber grade auf der “stillen” Treppe, weil er mir mal wieder auf der Tastatur herumgehüpft ist. Und wenn er schmusen will, ist ihm jeder Weg recht. Ob über mein (eh schon geschundenes Bein) oder über das meines Mannes, er kommt überall da hin, wo er es will. Und er könnte das Stundenlang tun, bis er dann in unseren Armen einschläft – unser Arm dann nach einer Zeit allerdings auch. Und er schnarcht – unglaublich. Ins Rudel eingefügt hat er sich auch bereits – na bis auf einige kleine Kämpfe, die er meist eh verliert. Und wenn man ihn mal nicht hinter den Schränken suchen muss, liegt er vereint mit Kalle und Murphy in irgendwelchen Kartons und schläft.


Die Idee noch ein weiteres Kätzchen aufzunehmen war toll, nun aber ist die Planung in so weit abgeschlossen, das es keine weitere gibt. Wichtig war uns, dass Murphy nicht alleine ist – das muss er ja nun nicht mehr. Und alle drei machen uns wirklich Freude – na gut, bist auf die mörderischen Kratzer, aber auch das wird weniger. Und wir sind froh, das Kalle und Schröder  aus einer tollen Familie kommen. Man merkt, dass dort mit den Katzen gut umgegangen worden ist. Man sollte sich immer den Menschen hinter einer Katze anschauen, dann weiß man, dass alles gut wird.




Sonntag, 25. September 2016

Vegan Cuisine – Mehr als „nur“ ein Kochbuch

Gesund und auf Dauer abnehmen heißt nichts zu überstürzen. Und vor allem den Punkt aus dem Kopf zu bekommen das für andere zu tun. Wer nicht bereit ist abzunehmen, der sollte es am besten lassen – in sich gehen – und dann zum nächsten Ansatz starten. Mehr dazu hatte ich euch ja bereits hier geschrieben. Ich wollte abnehmen, weil mir A. das alles schon lange viel zu viel war und B. mein Körper sich eben gegen all das Ungesunde zu wehren begann. Klare Vorgabe, der Zucker in der Nahrung muss weg. Schaut man sich beim Einkaufen mal richtig um, wälzt die Produkte, dann erschrickt man gewaltig. Früher habe ich nie drauf geachtet – heute weiß ich, das Zucker wirklich überall enthalten ist. Auch in Dingen, in denen man es nie erwartet hat. Viel geholfen hat mir in der Zeit die liebe Sabo vom “Sabotagebuch”. Sie hatte immer einen Rat für mich und so kam ich immer mehr auf LowCarb. Aber ich wollte auch gern vegan oder vegetarisch ausprobieren. Einfach, um das ganze nicht langweilig zu gestalten, sondern Auswahl für mich finden zu können.

Und dann lernte ich das Buch “Vegan Cuisine – Mehr als „nur“ ein Kochbuchkennen, das mir freundlicherweise zum anschauen und ausprobieren zur Verfügung gestellt worden ist. Dieses Buch wurde vom Koch Simon Gamper und dem Fotografen Marcel Bechter ins Leben gerufen. Und weicht von “normalen” Kochbüchern (die ich nicht mag) komplett ab. Hier sitzt man nicht stumpf vor einem illustrierten Buch und sucht umständlich nach den Dingen, die man einkaufen muss um kochen zu können. Hier wird informiert. Und auch darauf hingewiesen, was einem im Falle einer komplett veganen Ernährung an Vitaminen und Bausteinen in der Ernährung fehlt. Es wird aufgeklärt, wie man diese “ersetzen” kann und was wichtig ist zu beachten. Auch, wenn ich nach wie vor kein reiner Veganer bin, kann ich für mich sagen, dass das Kochbuch mir viel gibt. Die Gerichte sind einfach und lecker gestaltet. Man steht keine Stunden in der Küche,  manche Gerichte lösen wahrliche Geschmacksexplosionen aus.

Das ganze lässt einen Fleischesser wie mich manchmal völlig vergessen NICHT Veganer zu sein. Ich finde grade diese Dinge, wie dieses Kochbuch, machen es einem leicht. Und wer nun nicht nur vegan essen möchte, kann seine Kocherlebnisse immer noch ein wenig aufpeppen. Ich bin mir aber fast sicher, das viele ihr Fleisch weg lassen oder aber nur noch 1-2 Mal die Woche darauf zurückgreifen werden. So zumindest geht es mir mittlerweile – obwohl ich zwischendurch auch gern auf LowCarb oder vegetarisch zurückgreife. Mir ist wichtig ausgewogen ernährt zu werden – leicht kochen zu können und bestenfalls alles auf meine Familie abzustimmen. Dreimal kochen am Tag – verteilt auf die gesamte Familie – bringt auch wieder Frust. Simon Gamper hat hier etwas zusammengestellt, das wirklich jeder mag und kochen kann. Was heutzutage auch immer wichtig ist – und in vielen Kochbüchern nicht überwiegt – hier ist wirklich für jeden Geldbeutel ein tolles (bezahlbares) und vor allem leckeres Gericht nachkochbar.


Wer das Besondere – Leckere und Nachmachbare sucht – und sich zudem gesünder ernähren will (ich habe aktuell 33 Kilo weniger auf der Waage), der sollte wirklich auf das Kochbuch zurückgreifen. Es lohnt sich wirklich. Und wer, wie ich, eher keine Kochbücher mag, wird hier sehr überrascht. Es ist wirklich kein Kochbuch im üblichen Sinn, sondern doch eher ein Fotobuch – bunt illustriert und mit (wie bereits erwähnt) vielen Tipps zum gesunden Leben. Man bekommt es für knappe 20,00 Euro zu kaufen. Ich habe es in meiner Küche – direkt im Board über dem Herd – stehen und greife eigentlich jeden Tag darauf zu. Schauts euch doch einfach mal an.

Mein Ziel: Abnehmen mit Spaß habe ich erreicht - nun fehlt mir nur noch eine Wunscherfüllung. Einmal New York zu besuchen - aber wer weiß, so vieles erfüllt sich mal im Leben ;)




*enthält Werbung

Fotos und Screenshots sind mir zu Pressezwecken zur Verfügung gestellt worden.


Mittwoch, 21. September 2016

Manu auf dem Weg zur schlanken Manu


Da es ja aktuell “in” zu sein scheint, alles von sich auf dem Blog zu teilen, dachte ich mir: “ Du darfst das heute auch mal”. Aber, nein, es wird keine: So sieht meine Wohnung aus Bilder geben. Ich möchte einfach mal meine “Ich verliere meine Kilos Geschichte aufschreiben”. Vielleicht auch für all jene, die kampflos aufgaben, bevor sie überhaupt begonnen haben. Auch mir ging das Jahre lang so. Früher schlank (Größe 38) und dann kam das schludern, dass sich gehen lassen. Bis – eines Tages – der Groschen fiel. Eigentlich war es ja mein Körper, der STOP sagte.  Natürlich nicht in Worten, aber in Taten. Es war etwa Mitte Juni, mein Mann und ich hatten wieder eine Debatte darüber, was wir denn am Wochenende essen könnten. Mir fiel nichts ein, ich mochte gar nichts essen und überhaupt hatte ich fürchterlich schlechte Laune. Selbst meine Schoki – von der ich noch das ein oder andere Stück hatte retten können – vermochte mich nicht zu trösten. Ich mochte rein gar nichts mehr essen. Meine Nieren spielten auch verrückt und überhaupt – selbst das Treppenhaus kam mir fünf Kilometer länger vor als vorher.

Bis ich (mit Einkäufen) in der Wohnung war (zweiter Stock) sah ich aus wie eine genmutierte Aubergine, nicht so lang aber mindestens so farbig :D. Wenn ich dann überhaupt noch das Haus verließ. Man hätte sich ja über mich reden können. Mir war schlichtweg alles peinlich und ich mochte schon gar nicht unter Menschen sein. Denen ist eh egal, ob man eventuell krank oder einfach nur fett ist. Stellt euch vor, ihr trefft einen dicken Menschen und einen dünnen, beide haben einen Döner in der Hand – über wen wird gelästert? Natürlich über den dicken!! Nur, das der auch mal was essen muss. Verkappte Welt. Wie es aber in besagtem Menschen aussieht, dass sieht natürlich keiner. Da zählt kein Charakter (den sieht man ja nicht) da zählt nur der unattraktive dicke Hintern. Gut, der war immer gut, wenn ich auf Events war – ich durfte immer vorne sitzen im Taxi. Toll fand ich das aber trotz allem nicht. Den Einzelplatz schon, den Allerwertesten nicht. Aber nun komme ich erst einmal zum wesentlichen Punkt.

Wer schlanker werden will, muss nicht zwingend verhungern, es geht auch lecker :)

Es ging gar nichts mehr. Ich musste mich ja komplett in der Wohnung “verschanzen” bloß nicht raus gehen und mich immer schön den Kalorien und dem Zucker sämtlicher Süßigkeiten aussetzen. Wasser trinken. Ich? OMG, da poppen doch Fische drin. Und dann kam der Juni, mein Körper sagte Halt! Die Nieren (ich hätte es deuten müssen) sagten auch nein. Das Ergebnis: Am besten schon eine Stunde vor dem “müssen” aufs Klo gehen. Was tut Frau dann? Googlen, was es denn sein könnte. Natürlich hatte man bereits Kinder, das ist dann auf jeden Fall ein Zeichen einer nahenden Blasensenkung. Es hätte so einfach sein können. Aus lauter Angst vor sämtlichen Ärzten (ich bin Phobiker) ging ich natürlich auch nicht zum Arzt – das geht auch wieder allein weg. Tja, so dachte ich. Ging es aber nicht. Den Punkt um dann doch (es wurde direkt die Notaufnahme) zum Arzt zu gehen, brachte dann ein Abzess. Der wurde immer größer und wollte nicht allein aufgehen. Hurra.

Meine Krankenhausgeschichte erspare ich euch hier mal lieber – es würde Tage dauern, bis ihr dann zu Ende gelesen hättet. Nur so viel – Krankenhaus A überwies mich in Krankenhaus B – mit der Aussage, dass böser Abzess unter Vollnarkose eröffnet werden müsste und ich ja viel zu hohen Zucker hätte. Ich meine 497 ist nicht grade wenig. Nur wusste ich bis dato nicht mal, das ich Diabetikerin bin. . Krankenhaus B tat das aber nicht und somit kam ich dann (nach einer ambulanten OP und einer gruseligen Nacht vor Ort) nach einer Woche in Krankenhaus C. Dann wurde wieder ambulant geschnitten (ja, dass tut weh). Aber hier wurde ich zumindest wie ein Mensch behandelt. Zu dem Zeitpunkt waren aber auch bereits die ersten 10 Kilo weg. Einfach weg – es schmeckte nichts. Als ich dann wieder zu Hause war, nahm ich mir vor weiter abzunehmen, es begann richtig Spaß zu machen und zu sehen, wie die Klamotten immer größer wurden.

Vorher     Und NEIN!! Ich zahle KEIN Schmerzensgeld fürs Anschauen :D Ich mag den Unterschied sehr :)   Heute :D

Natürlich geht das ganze bei einer Diabetes nicht ganz so einfach, es gibt doch einiges zu bedenken. Und so fing ich dann an LowCarb zu essen. Allerdings nicht nur, unsere Haushaltskasse ist nicht so groß. Ich “mischte” das ganze ein wenig – und nach einer kurzen Zeit (auch zwischendurch nur vegan oder vegetarisch) kein Schweinefleisch, lieber mehr Fisch (wegen der Omega 3 und so). Und nicht nur die Pfunde flogen nur so (mittlerweile 32 Kilo seit Mitte Juni) auch mein Zucker verbesserte sich mehr und mehr. Überhaupt ging es mir in allem besser. Den Nieren übrigens auch, die hatte nur auf Alarmstufe Rot geschaltet und versucht, den zu vielen Zucker möglichst schnell aus dem Körper zu transportieren. Und mittlerweile haben wir fast Ende September, die Waage zeigt 32 Kilo weniger. Ich trinke nur noch Wasser, Tee und mal eine Latte. Die Süßigkeiten finden nicht mehr den Weg zu mir und es wird vernünftig gegessen – dreimal am Tag – mittlerweile so aufgeteilt, dass ich satt werde, und meine benötigte Anzahl an (geschätzten) Kalorien bekomme. Ohne aber selbige noch umständlich zählen zu müssen.

Und es purzelt fleißig weiter – ganz schön teuer. Nicht die Lebensmittel, sondern doch eher die ganzen Klamotten, die ich neu kaufen muss. Zu Hause ziehe ich zwar manchmal noch die ein oder andere “alte” Hose (mit drölfzig Knoten am Bund) an. Das wird dann nur peinlich, wenn man an der Tür ein Paket annehmen will und sich besagte Hose plötzlich gen Boden neigt und anfängt zu rutschen. Und es war nicht immer leicht. Manchmal hätte ich einen Schlachterladen überfallen und mir unzählige Schnitzel und Steaks braten können. Mit vielen leckeren Röstaromen dran. Aber auch das hat mittlerweile ein Ende, ich kann nun gut damit umgehen und die Heißhunger Attacken bleiben aus. Klar purzeln die Pfunde nicht mehr wie zu den Anfängen, aber alle 2 –3 Tage fehlen wieder mindestens 500 Gramm. Oder auch mal ein Kilo. Ich kann nur immer wieder sagen, solltet auch ihr grade am abnehmen sein. Bleibt dran! Ihr nehmt NICHT für Andere, sondern für euch ab. Ihr wollt euch wohlfühlen, und nicht die Anderen. Denen ist es völlig egal, solange sie über euch herziehen können. Zeigt, was in euch steckt. Es geht – und es geht gut. Meine Größe hat sich mittlerweile um fünf Größen verringert. Und keine Angst ich bombardiere euch nicht mit Fotos – das ein oder andere könnt ihr aber trotzdem hier sehen.

Ich bin noch kein Modell, will es auch nicht werden, finde aber, dass man es schon toll erkennen kann. Ich bin verdammt stolz auf mich.


RS Fehler dürfen heute gern selber behalten werden :D


Dienstag, 6. September 2016

Kizoa, der Online Movie Maker

Ich bin geständig, ich war am Wochenende faul. Und dabei hatte ich euch doch das Gewinnspiel in Kooperation mit kizoa versprechen. Früher waren Wochenenden für mich normale Arbeitstage – heute relaxe ich, so gut ich kann – man lebt ja nur einmal. Krank war ich lange genug. Aber nun gehts endlich los – ich will euch kizoa nicht länger vorenthalten. Ich wünsche mir, das drei von euch (meinen Lesern) viel Freude mit diesem Programm haben und endlich ihre Fotos – natürlich auch Videosequenzen – richtig in Pose setzen können. Vorgestellt habe ich euch kizoa hier schon einmal. Und auch, wenn nun schon ein paar Tage ins Land gegangen sind, ich mag das Programm noch immer genau so, wie am ersten Tag. Und wer mich kennt, kann sich vorstellen, dass ich da mindestens einmal am Tag mit herum “spiele”. Fotos habe ich mehr als genug, die müssen nicht mehr trostlos auf der Festplatte herum schlummern.

Aber, was könnt ihr nun gewinnen? Das will man ja auch gern wissen. In Zusammenarbeit mit kizoa wird es 3 x einen Pro Account (im Wert von über 99,00 Euro) für euch geben. Das bedeutet, das die 3 Gewinner über den vollen Umfang aller Leistungen verfügen können und auch kein Logo im Film / auf der Collage haben, die man ja in der Basic Version sonst hat. Um euch ein kurzes Beispiel zu geben, was man alles mit leblosen Fotos machen kann, habe ich am Wochenende einige der Centerparcs Fotos (Artikel hier)zu einem Film zusammengebastelt. Gedauert hat es etwa eine viertel Stunde – geht zwar noch VIEL besser – ich wollte aber auch nur einen kleinen Auszug zeigen. Ich will euch die Vorfreude auf das Programm ja nicht schon vorweg nehmen. Ihr (als eventuell Gewinner) dürft später nach Herzenslust alles selbst erkunden und ausprobieren.



Bewegte Bilder vom Centerparcs Bispinger Heide

Und wie könnt ihr nun teilnehmen? Ist ganz einfach. Füllt bitte das untenstehende Formular aus. Und bitte denkt dran, dass die Mailadresse, der Name UND die Antwort nicht fehlen dürfen.

Natürlich gibt es auch wieder Teilnahmebedingungen

Teilt dieses Gewinnspiel auf Facebook und / oder Twitter, ist keine Pflicht, ich würde mich aber freuen. Beantwortet die Gewinnspielfrage (nur so ist die Teilnahme gültig) und hinterlasst mir bitte die Antwort auf die Frage im Formular unter diesem Artikel. Ebenso euren Namen und die Mailadresse. Das war es eigentlich schon. Da viele vorher nie richtig klar kamen mit dem kommentieren im Blog, ist es nun wieder das Gewinnspielformular geworden. Ich hoffe, das nun wirklich jeder teilnehmen kann. Teilnahme wie immer erst ab 18 Jahren. Teilnahmeberechtigt sind alle die ihren Wohnort in Deutschland haben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, der Gewinn kann und wird nicht in bar ausgezahlt. Mehrfachteilnehmer schließe ich direkt vom Gewinnspiel aus. Ich drücke euch die Daumen. Das Gewinnspiel startet heute am 06.09.2016 und endet am 04.10.2016 um 23:59 Uhr. Sollten sich die Gewinner innerhalb von 4 Tagen nach Benachrichtigung nicht gemeldet haben, behalte ich mir vor erneut zu verlosen. Mit eurer Teilnahme erkennt ihr die Teilnahmebedingungen an.

Ich drücke euch fest die Daumen. Das Programm muss man wirklich haben :)


*Enthält Werbung

Dienstag, 30. August 2016

Du wachst morgens auf und hast im besten Fall nur abstehende und klatschnasse Haare – wie ich meistens im Sommer. Schlimmstenfalls tut Dir dann noch der Nacken weh und Du hast Kopfschmerzen. Geht mir zu 80% (na, besser ging) mir bis vor kurzem auch so. Meine Kopfkissen mögen mich scheinbar nicht. Und ich kann sie beziehen, wie ich will, ich schwitze mich halb tot und mein Nacken fühlt sich an, als wenn ich auf Felsen geschlafen hätte. Kommt gut beim anschließenden Autofahren, drehen – gar nicht dran zu denken. Und ich habe schon etliche Kopfkissen ausprobiert, neu bezogen usw. Nichts hat geholfen. Gut, mein Mann meint allerdings auch, ich würde wie ein Fragezeichen im Bett liegen und äußerst komisch dabei aussehen. Eine Runde Bedauern kommt da allerdings nicht rüber, nur ein leichtes Grinsen seinerseits. Gut, da dass so nicht mehr gehen konnte, habe ich nun das Nackenstützkissen Premium von Sanpura getestet. Leicht skeptisch zuerst, aber man Frau versucht ja viel, um die Kopfschmerzen oder abstehenden Haare fernzuhalten. Wer morgens schon mal Kopfschmerzen oder einen steifen Nacken hatte, weiß, dass dann meistens der restliche Tag nicht sonderlich gut endet. Bevor ich euch nun aber zu viel meiner Liegeeigenschaften erzähle, möchte ich das Nacken- oder besser noch, das Gesundheitskissen einmal besser vorstellen.


Wissenswertes über das Nackenstützkissen von Sanpura


Das viskoelastische Nackenstützkissen „Premium“ passt sich dem Kopf-, Schulter-, so wie dem Nackenbereich perfekt an. Das Kissen schmiegt sich an die Zonen an, die es im Schlaf zu schützen gilt. Durch das sogenannte Ventilationssystem wird unangenehmes Schwitzen vermieden. Das Stützkissen ist durch seinen PUROTEX®-Komfortbezug für Allergiker geeignet und besitzt eine Breite von 60 cm. Also mehr als genug Platz für das bequeme Liegen des Kopfes. Der Bezug ist aus 100% Polyester (Doppeltuch), der Kern selber besteht aus Viskoseschaum. Die Gesamtmaße des Kissens sind: 60 x 32 x 12/10 cm. Durch die neue Bezugstechnologie (PUROTEX®) hat man den bestmöglichsten Hygienestandard erreicht - das kommt zusätzlich komplett ohne Chemie aus. Was aber ist PUROTEX® überhaupt? Die PUROTEX®-Komfortbezüge enthalten sogenannte Mikrokapseln. Durch die Bewegung des Kopfes (also durch Reibung) werden nützliche Bakterien freigesetzt und abgegeben. Unangenehmer Bettgeruch wird vermieden und den (sonst so aktiven) Hausstaubmilben geht es an den Kragen. Ihre Allergene werden praktisch neutralisiert. Liegeeigenschaften: Wenn man seinen Kopf auf das Kissen legt, wird dieses durch Körperwärme "aktiviert". Es wird formbar und weich, sodass sich Nacken und Kopf genau anpassen können. Trotzdem stützt es alle wichtigen Bereiche, die es zu schützen gilt. Die Durchblutung wird unter anderem auch gefördert. Und man hat morgen keinen "dicken" Kopf mehr.


Mein Fazit


Meine anfängliche Skepsis wich bald einem wohltuenden Nicken. Ich habe die erste Nacht schon super gut darauf geschlafen– habe es aber nicht zusätzlich bezogen. Durch den PUROTEX®-Komfortbezug ist ist gut geschützt. Und man kann den Bezug auch prima waschen. Mir gefällt das Nackenstützkissen wirklich sehr gut und ich bin morgen nun viel ausgeruhter und nicht mehr nassgeschwitzt. Mein Mann kann sich mit der Form nicht anfreunden, ich allerdings schon. Bequemes Liegen ist so wichtig. Preislich ist das Kissen übrigens bei 49,99 Euro angesiedelt - ein Preis, der meiner Meinung nach passt. 

Empfohlener Beitrag

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Offenlegung

Hinweis: Die meisten Produkte die ich auf meinem Blog vorstelle sind gesponsored und mir Bedingungs- und Kostenlos zur Verfügung gestellt worden. Dieses beeinträchtigt oder verändert aber keineswegs meine Meinung zu und über diese Produkte. Wir bewerten objektiv und ehrlich. Gleiches gilt auch für Reviews - sponsored Posts. Ich möchte aber auch darauf hinweisen, das NICHT alle Produkte gesponsored worden sind, sondern durchaus auch selber gekauft wurden. Und es wert sind hier erwähnt zu werden.

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