Freitag, 9. Dezember 2016

Ich schlafe – ja auch im Winter – eigentlich immer mit offenem Fenster (meist auf Kipp). Das ging auch bisher sehr gut und soll so bleiben – es schläft sich einfach besser. Das einzige Problem dabei ist, dass ich aktuell fürchterlich friere nachts. Und das mir, die den Winter wirklich liebt. Aber durch meine Gewichtsabnahme von mehr als 40 Kilo fehlt mir irgendwie der wärmende Speck auf den Rippen. Ich hoffe, dass sich das noch wieder regulieren wird. Also, zumindest das frieren sollte aufhören, den Speck will ich nicht wieder haben. Also mussten bisher zwei Bettdecken herhalten, damit mir warm ist. Doch meine Bettwäsche war nicht das, was mir gut tut. Also habe ich mich auf die Suche nach etwas kuscheligem für den Winter gemacht. Es sollte schlicht sein, nicht mit Knöpfen (ich bin zu faul zum knöpfen), bestenfalls einen Reißverschluss besitzen und bezahlbar sein. Neue Bettwäsche musste her und die fand ich dann bei bedsupply. Aber, ganz ehrlich, einfach war das nicht. Die Auswahl ist enorm, ich habe den ein oder Anderen Becher Kaffee dabei getrunken. Bettwäsche in den Warenkorb – neue gefunden – Warenkorb wieder aktualisiert. Ganz sicher war ich mir nur bei der Größe und zwar 135/200 cm musste sie sein, damit sie auch auf unsere Bettdecken passt.

Man könnte die Bettwäsche nun auch noch bügeln, ich aber bügele nicht - aber man könnte wirklich ;)

➽ Ich möchte mich wohlfühlen beim Schlafen


Unser Bett hat einen grafitfarbenen Touch, da passt eigentlich alles. Ich mag aber sehr gern Flanell im Winter. Durch die Suchfunktionen bei bedsupply kann man seine Auswahl personalisieren, was ich sehr praktisch finde. So kann man sowohl aus (nach Eingabe meiner Wünsche) bin ich dann mit der Bettwäsche Essenza Son Ecru Flanell fündig geworden. Schlicht, aber schön. Auf einer Seite findet man Karos und auf der anderen Seite hat man einen unique Ton in (ich sage mal) Eierschale. Die Bettwäsche hat praktischerweise auch noch jeweils einen Reißverschluss an Kopfkissen und Bezug. Also prima für faule Manus. Am Reißverschluss findet man aber keinen Zipper und somit “ersticht” man sich Nachts nicht damit. Ich hasse ja diese Zipper. Geht mir aber bei Knöpfen nicht anders. Die Bettwäsche selber ist hochwertig verpackt und riecht nicht so penetrant (wie manch andere Bettwäsche), wenn sie bei einem ankommt. Schon vor der ersten Wäsche (bis max. 60 Grad) – bitte nicht in den Trockner – fühlte sich die Bettwäsche schön weich und kuschelig an. Nach dem Waschen und Trocknen hätte ich mich gleich ins Bett legen können. Ich mag kuschelige, wohlduftende Bettwäsche so sehr.


Kuschelig weich, ich möchte mich am liebsten gleich wieder rein legen :D

➽ Kopfkissen und Bettwäsche auf sich selbst abstimmen


Abends brauchte ich diesmal wirklich nur noch eine – mit der neuen Bettwäsche – bezogene Bettdecke. Mir war gleich angenehm war. Und ich hatte einen erholsamen Schlaf ohne zu erfrieren, weil ich keine zweite Decke benutzt hatte. Die Bettwäsche gefällt mir in Farbe, Form und Handhabung wirklich sehr. Und das große Karomuster passt perfekt zu unserem Boxspringbett. Was will man Frau ? Ich wäre keine Frau, wenn ich nun schreiben würde: Nichts. Ich habe mir auch noch zwei Kopfkissen mitbestellt – in 80x80. Und zwar die Spessarttraum Alaska Kopfkissen, mit einer Füllung aus 100% weißen Federn. Ich mochte schon als Kind gern Federkopfkissen und dieses wunderbare Knistern, wenn man sich drauf legt. Oma hat unsere Kissen früher immer selber befühlt. Ich wollte nicht länger diese künstlichen Kissen benutzen, die wir hier mal ganz billig vor Ort gekauft hatten. Auch wollte ich Kissen, die nicht zu weich, aber auch nicht zu hart sind. Durch die Suchfunktion bin ich recht schnell fündig geworden. Preislich gefiel mir das Ganze auch. Beim auspacken der Kissen kam mir auch hier kein muffiger Geruch entgegen und die Kopfkissen wurden schnell mit der neuen Bettwäsche bezogen. Und Abends sank mein Kopf in etwas wunderbar Weiches und Knisterndes nur so hinein.


➽ Mein Fazit


Bettwäsche und Kopfkissen von bedsupply haben mich überzeugen können. Preislich, so wie auch vom Material her. Nach ein paar Tagen kann ich weder nach dem Waschen noch nach der Nutzung der Bettwäsche Peeling feststellen. Die Bettwäsche wärmt gut und ist ohne sichtbare Fäden verarbeitet. Der Reißverschluss lässt sich gut öffnen und auch wieder gut schließen – auch ohne diesen Zipper, der mich eh immer gestört hätte. Preislich liegt die Bettwäsche im angemessenen Rahmen von 49,95 Euro/Set und ein Kopfkissen bei 19,95 Euro. Wir fühlen uns sehr wohl damit im Bett, alles wärmt schön und gibt einem den Komfort, den man sich wünscht. Die Kopfkissen sind außerdem schön fest. Morgens nach dem Aufstehen einfach ausschütteln und sie sehen aus - und fühlen sich - als wenn niemand drauf gelegen hätte. Die Füllung ist gut abgestimmt.



*Enthält kuschelige Werbung


Dienstag, 6. Dezember 2016

Askborg ChargeCube 20800mAh Powerbank


Wer sein Handy ständig benötigt, damit unterwegs oft online ist oder auch gern mal ein Spielchen macht, weiß, dass das Akku oftmals schnell leer ist. Mich hat das schon ein paar Mal getroffen und ich stand mit leeren Smartphone Akku da. Zwar hat man (eigentlich) immer etwas zum Aufladen dabei, aber auch diese externen Akkus geht mal der Saft aus. Meistens ist es bei dieser Art Akku, dass sie nur eine begrenzte Zahl an Aufladungen tätigen kann. Je nach mAh halt. Und richtig große Power Akkus sind meist so teuer, dass man dann doch eher zu den preislich Günstigeren greift. Aber nicht immer ist Geiz gleich geil. Sparen sollte man an den richtigen Stellen, nicht an Dingen, die man täglich braucht. Und dabei ist die Askborg Powerbank (erhältlich über Amazon) gar nicht mal teuer. Aber man kann dieses externe Akku tatsächlich für acht Aufladungen (pro Akkuladung) nutzen. Und das nicht nur mit einem Gerät, sondern mit zweien gleichzeitig.

➽ Informatives zum Askborg ChargeCube



Wird gut verpackt, und schnell geliefert. Aber bitte nicht wundern, es ist doch recht schwer gehalten. Was aber – in Anbetracht der folgenden Leistungen – auch kein Wunder ist. Das Power Akku muss wirklich viel leisten. Man kann mit diesen externen Akku unterschiedliche Geräte aufladen. Dabei spielt es keine Rolle ob IOS oder Android. Man kann auch sein Ipad Air (1,5 Mal) damit aufladen. Ein USB Kabel liegt dem Lieferumfang zwar bei, ich nutze aber hier gern meine original Kabel und lade ein Samsung S 6 Edge damit auf. Und damit man auch den Überblick behält (wie viel Akku Zeit man noch hat) ist der ChargeCube mit einem digitalen Display ausgestattet. Das Display ist beleuchtet, sodass man auch im Dunklen immer einen Überblick behält. Geliefert wird das externe Akku übrigens im aufgeladenen Zustand, sodass man gleich darauf zugreifen kann. Askborg verbaut nur Premium-Batteriezellen. Und es besteht eine 18 Monatige Garantie, sollte unerwarteter Weise mal etwas am Gerät kaputt sein. Habe ich bis dato noch nicht erlebt. Aber gut zu wissen, dass man auf die Garantie zurückgreifen kann. Preislich hat mich der externe Charger überzeugt. Man bekommt ihn für (aktuell) 29,99 Euro zu kaufen. Für die große Leistung ein doch recht günstiger Preis. Angeschaltet wird er über den größeren Button, der sich am oberen Ende befindet, wo man auch die Kabel anschließt.

➽ Bin ich zufrieden mit dem Charger?



Das kann ich auf jeden Fall bejahen. Man bekommt ihn aufgeladen zugesendet, und somit gleich einsatzbereit. Klar, ist er etwas schwer – passt aber trotzdem in jede Handtasche. Der Umgang damit ist selbsterklärend – eine Anleitung benötigt man eigentlich gar nicht. Auch die Möglichkeit zwei Geräte auf einmal aufladen zu können, macht mit den Charger noch sympathischer. Ich bin ja auch so ein Verpackungsopfer, hier hat man nicht viel – aber gute,stabile – Verpackung. Und kein Unnützes Drum herum. Ich kann das Gerät nur empfehlen, besonders für diejenigen unter uns, die viel mit dem Smartphone arbeiten und immer auf externe Lademöglichkeiten angewiesen sind – besonders, weil  nicht überall Steckdosen vorhanden sind, wenn man sie braucht. Das Smartphone ist auch schnell aufgeladen.



*enhält Werbung


Sonntag, 4. Dezember 2016

Inkl. Gewinnspiel


Es gibt Dutzende von Boxen. Irgendwann einmal fing es an und jeder zog irgendwie nach. Es gibt Boxen mit (fast) ausschließlich Süßem. Boxen mit gemischten Lebensmitteln, Food Boxen – hier braucht man nur noch den Kochlöffel schwingen, alles andere ist in der Box drin. Es gibt Klamotten und Schmuckboxen – und es gibt auch die MyCouchbox. Eine Box für den süßen oder auch manchmal herzhaften Couchabend allein, zu Zweit oder auch mit mehr Personen. Ich hatte hier nun die August Box für mich zum testen und muss gleich zu Anfang sagen, dass sie für mich gar nichts mehr ist. Sie ist einfach zu Zuckerlastig. Zu meiner Entschuldigung: Ich bin aber auch Diabetikerin. Meine Familie fand den Inhalt toll – ich auch, keine Frage. Und somit durften sie ganz allein probieren und genießen. Und so war der Inhalt der MyCouchbox auch wirklich sehr schnell verteilt und aufgefuttert. Was alles enthalten war, zeigen euch die Bilder.


Aber auch eine Zeitschrift war enthalten: Noch 21900 Tage – so der Titel. Die Zeitschrift gibt es für knappe 8,00 Euro zu kaufen. Angeschaut habe ich sie mir auch extremen Zeitgründen selber noch nicht, habe mir aber sagen lassen, dass der Inhalt doch recht interessant gehalten ist. Die MyCouchbox gibt es übrigens in unterschiedlichen Ausführungen – auch muss man sie nicht zwingend - gleich zu Anfang abonnieren. Möchte man erst einmal “testen” kostet die einmalige Bestellung 11,99 Euro/Versandkostenfrei. Bestellt man sie im Abo, so kostet sie noch 9,99 Euro. Es gibt weiterhin auch immer mal Themenboxen, die dann aber preislich etwas angepasst und teurer sind. So kennt man das aber von anderen Anbietern auch. Und als kleines Bonbon erhältst Du eine Box gratis, wenn die Option 12+1 MONATE gewählt wird.

Bezieht man 6 - 12+1 Monatsboxen, so verlängert sich – laut Aussage von MyCouchbox (auf deren Seite) das Abo nicht. Ausprobiert habe ich es aber noch nicht. Einiges zum Thema Kündigung usw. wird aber in den FAQs aufgeführt. Auch gibt es einen offenen Button: Kündigung unter dem Reiter: Informationen, wenn man auf der MyCouchbox Seite ganz nach unten scrollt. Finde ich sehr transparent, würde ich mir von manch anderen Anbietern so auch wünschen. Und der Wert einer Couchbox wird mit dem Inhalt (Markenprodukte) wirklich um ein Vielfaches überschritten. Es lohnt sich also (grade für Sparfüchse) sich solch eine Box zu bestellen. Wenn ich mehr von dem Inhalt essen dürfte, würde ich sie auf jeden Fall bestellen. Mal schauen, vielleicht wäre das ja ein tolles Geschenk für Mann und Kind.



👉Und ihr könnt solch eine Augustbox auch gewinnen. Und zwar verlose ich (im Kooperation mit MyCouchbox) eine unter meinen Bloglesern. Dazu füllt ihr bitte das unten stehende Formular aus – das war es auch schon. STOP!! Natürlich vorher bitte die Teilnahmebedingungen durchlesen. Und nur, wenn ihr mit diesen Einverstanden seid, nehmt ihr teil.👈

➨ Teilnahmebedingungen

Teilt dieses Gewinnspiel auf Facebook und / oder Twitter, ist keine Pflicht, ich würde mich aber freuen. Beantwortet die Gewinnspielfrage (nur so ist die Teilnahme gültig) und hinterlasst mir bitte die Antwort auf die Frage im Formular unter diesem Artikel. Ebenso euren Namen und die Mailadresse. Das war es eigentlich schon. Da viele vorher nie richtig klar kamen mit dem kommentieren im Blog, ist es nun wieder das Gewinnspielformular geworden. Ich hoffe, das nun wirklich jeder teilnehmen kann. Teilnahme wie immer erst ab 18 Jahren. Teilnahmeberechtigt sind alle die ihren Wohnort in Deutschland haben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, der Gewinn kann und wird nicht in bar ausgezahlt. Mehrfachteilnehmer schließe ich direkt vom Gewinnspiel aus. Ich drücke euch die Daumen. Das Gewinnspiel startet heute am 04.12.2016 und endet am 18.12.2016 um 23:59 Uhr. Sollten sich die Gewinner innerhalb von 4 Tagen nach Benachrichtigung nicht gemeldet haben, behalte ich mir vor erneut zu verlosen. Im Gewinnfall muss ich Eure Adressen an den Anbieter weitergeben dürfen, da ich nicht selber versende. Eure Daten werden danach aber sofort wieder gelöscht. Wem das nicht gefällt, nimmt bitte nicht teil. Mit eurer Teilnahme erkennt ihr die Teilnahmebedingungen an.

⬇ Hier bitte teilnehmen ⬇ 



*Enthält Werbung inkl. einem Gewinnspiel in Kooperation mit MyCouchbox

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Fisch kaufen ist für mich Vertrauenssache. Ich muss ihn sehen und “riechen” können. Bestelle ich ihn dann aber noch Online, müssen schon gewisse Punkte stimmig sein. Zum einem sind es dann die Empfehlungen, zum anderen der erste Eindruck des Shops. Dank verschiedenster Online Portale oder auch Blogs, ist man heute prima in der Lage auch bereits vor einer Bestellung einen Guten oder auch schlechten Eindruck zu bekommen. Ich selber habe mal eine längere Zeit in einem Fischgeschäft auf Borkum gearbeitet und weiß wirklich, was frischer Fisch ist. Wie er aussieht und wie er riecht. Und vor allem, wie es ist in einem Kühlhaus zu stehen, im plötzlich dunklen Raum gegen einen Korb zu stoßen und plötzlich nur noch das “flappen” von Schollen auf dem Steinboden zu vernehmen. Die kleinen Dinger waren wirklich mehr als frisch – die musste man auch nicht erst wiederbeleben, die waren noch gar nicht jenseits von Gut und Böse.

☼ Am besten Fisch kaufen, der vorher nicht gefrostet war


Aus meiner Zeit auf Borkum habe ich nun wirklich viel mitnehmen können und war von daher schon sehr gespannt auf meine Onlinebestellung bei Fischmaster. Generell wird ja fast überall der Fisch als frisch angeboten. Das heißt aber nicht, dass er nicht bereits eingefroren war – das wiederum erfährt man dann erst auf Nachfrage. Bei Fischmaster ist es so, dass nicht ein (von ihnen) angebotener Fisch TK Ware ist, oder war. Dort wird nur ganz frischer Fisch angeboten. Dieser ist vor Ort fachgerecht gekühlt und das merkt man auch, wenn die Ware dann bei einem ankommt. Einige der angebotenen Fische werden auch vor Ort gezüchtet und auch vor Ort geschlachtet und küchenfertig versendet. Hier komme ich gleich auf einen weiteren Punkt, der mir Fischmaster (außer seiner frischen Produkte) sympathisch macht. Nun gut, gekühlt senden die meisten Online Shops, die gekühltes anbieten – Fischmaster aber hat nur die einmaligen Sendekosten von 6,90 Euro. Man zahlt nicht noch dutzende von Euros für Verpackungskosten. Und es wird auch wirklich nicht mehr Verpackung genommen, als irgend wie möglich.


☼ Rauchlachs wird in hauchdünne Scheiben geschnitten


Ich persönlich mag diesen (oftmals) überhöhten Verpackungsmüll gar nicht. Fischmaster auch nicht, und genau das sieht man, wenn geliefert wird. Was ich auch sehr schön finde, ist die Tatsache, das der Rauchlachs ebenfalls Frischware ist und vor Ort geräuchert wird. Anders als bei dem “typischen” Supermarktlachs z.b. kommt er nicht in Scheiben bei einem an, sondern im Stück. Geschnitten wird er dann selber von Hand. Geht ganz einfach, wenn man ein schönes scharfes Messer besitzt. Und man darf mit Recht gespannt sein, wenn man solch ein leckeres Stückchen zu Hause hat. In unserer Probelieferung befand sich auch ein leckeres Stück Lachs. Es sah ganz anders aus, als handelsüblicher Lachs, den man sonst kaufen kann. Farblich ist er ein wenig “blasser” und On Top findet man auch ein paar kleine Pfefferkörnchen. Schneidet man ihn auf, wird man gleich merken, dass das Fischfleisch etwas fester ist. So kann man ihn auch wirklich hauchdünn schneiden. Die Räucherung ist mild gehalten und überaus lecker. Ich war ja schon froh überhaupt was ab zu bekommen. Mein Mann – und nicht nur er – war begeistert. Der Lachs verdunstete förmlich vom Teller. Übrigens, Lachs kann im Handel nur in Scheiben angeboten werden, wenn er beim Schneiden gefroren war.

Wir hatten aber nicht nur Rauchlachs im Paket. Es kam an: 1 geräucherter Saibling, bereits erwähnter Rauchlachs im Stück, 3 frische Forellen und ein großes Stück frischer Lachs.

☼ Frischer Lachs mit knuspriger Haut, ein Gedicht


Grade bei Frischlachs liebe ich ja die knusprige Haut sehr. Bei Supermarktlachs aber, kann ich da recht gut drauf verzichten. Diese Haut schmeckt mir generell nicht und hat zudem einen oberirdisch schlechten Geschmack. Der frische Lachs von Fischmaster hingegen hat einen merkbar frischen Geruch und die Haut ist nicht schmierig. Hat man diese dann gebraten, denkt man (also zumindest ich) man wäre im Himmel. Knusprig, lecker und ohne Fremdgeschmack. Bei manch anderen Lachsen hatte ich oftmals das Gefühl, sie hätten im Schlamm gewohnt. Dieser Fischmaster Lachs schmeckt so, wie man sich solch einen Edelfisch vorstellt. Und nein, ich habe niemandem etwas davon abgegeben – das war meiner ganz allein. Dazu gab es dann Kartoffel-Gurkensalat. Ein Träumchen!! 


☼ Zum ersten Mal Saibling probiert


Der Saibling durfte dann bereits am ersten Abend auf unsere Teller hüpfen. Zuvor musste er sich allerdings “nackich” machen, denn er kommt als komplett geräucherter Fisch bei den Kunden an. Um  einen Saibling zu filetieren muss man aber nicht studiert haben. Am entfernt den Kopf, geht am Rückgrat mit einem scharfen Messer entlang und schiebt das Filet dann einfach von der Gräte. Innen offenbart sich der Saibling dann in einem zarten “Lachsrot”. Auch ist er nicht tot geräuchert und trocken, sondern wunderbar zart und saftig. Und der Rauchgeruch macht hungrig. Man kann den Saibling einfach so (pur) ohne alles essen. Aber auch auf Baguette oder auf eine schöne Scheibe frisches Brot legen. Oder als leckeres Filet zum Salat reichen. Unser Fisch hatte nur eine kleine Tücke, er war zu klein. Ich habe noch nie so einen leckeren Rauchfisch gegessen. Wirklich richtig gut.

☼ Die Frische eines Fischs erkennen lernen


Unsere Forellen haben wir dann auch mit Kopf erhalten – nur ausgenommen waren sie. So kaufe ich gern Fisch. Grade an den Augen kann man schon gut erkennen, wie frisch sie wirklich sind. Auch hilft es zu wissen - drückt man auf das feste Fleisch der Forelle - sollte die Delle, die entsteht, sich wieder zurück bilden. Die Forellen waren auch nicht schleimig – ich mag so was ja überhaupt nicht. Und der Geruch war genau wie gewünscht. Man konnte die Frische also nicht nur sehen, sondern auch riechen. Ich habe sie für uns nur in Butter gebraten, dazu ein frischer, grüner Salat und ein wenig Zitrone. mehr braucht man bei einer Forellen nicht. Und vergesst um Gottes Willen die Bäckchen nicht aus zu puhlen. Man findet sie bei den Kiemen. Das ist das Beste an jeder Forelle. Würzen braucht man den Fisch eigentlich auch nur mit etwas Salz, der Eigengeschmack soll ja erhalten bleiben.

➽ Fischmaster, es war wirklich alles prima


Fischmaster ist mir auf jeden Fall sehr sympathisch. Mir sagt die Qualität sehr zu. Ebenso die Tatsache, dass die Ware Fisch dort noch richtige Qualität besitzt. Bei Fischmaster ist jeder Fisch frisch und kommt nicht aus der Tiefkühltruhe. Hier stellt sich Fischmaster einmal bei euch vor. Natürlich macht sich das dann auch beim Verzehr bemerkbar. Das Fischfleisch ist fest, Geräuchertes ist sehr zart und mild geräuchert – das mach echt Lust auf mehr. Und wenn ich eines Tages mal in der Nähe Treburs sein sollte, würde ich da auch sehr gern einmal vor Ort essen wollen. Angeboten wird es ja. Direkt vor Ort (kann ich mir vorstellen) schmeckt es bestimmt drei Mal so gut. Und wenn ich mal gern wieder frischen oder auch frischen geräucherten Fisch haben möchte, weiß ich heute, dass ich auf jeden Fall erneut bei Fischmaster fündig werde. Mein Vertrauen wurde keineswegs enttäuscht.



*Enthält leckere Werbung mit Garantie für den guten Appetit
 

Sonntag, 27. November 2016

Habe ich früher immer gesagt: “In Wasser schwimmen Fische, und das schmeckt eh doch alles gleich”, so bin ich heute ganz anderer Meinung. Wasser ist nicht gleich Wasser. Klar gibt es Unterschiede – und nicht nur bei den unterschiedlichen Marken oder bei der Kohlensäure oder auch nicht Kohlensäure – oder auch stillem Wasser. Vergleicht man einmal unterschiedliche Wassersorten, so wird man auf jeden Fall den (teilweise krassen) Unterschied merken. Das eine Wasser ist mild, das andere leicht salzig – sogar leicht süßliche Sorten (ohne Zusätze) habe ich mittlerweile kennen gelernt. Und natürlich probiert. Ich trinke ja nur noch ausschließlich Wasser, weil mir andere Getränke mittlerweile einfach nur noch zu viel aus Zucker bestehen. Und nun habe ich Rogaska Donat Mg® kennen lernen dürfen. Rogaska  Donat  Mg® ist ein natürliches Mineralwasser, welches den höchsten Magnesiumgehalt der Welt besitzt. Mit (1000mg/Liter)  und  über  400-jähriger Tradition ist es schon etwas sehr Besonderes, allerdings auch nicht ganz günstig.

Für diesen Test habe ich mir im Vorfeld die kostenlose Mobile App Rogaska Donat Mg Moments runtergeladen. Sie führt Dich durch sämtliche Punkte, die Du wissen musst. Man muss bedenken, das es wichtig ist zu wissen, wann man dieses Wasser am besten trinkt und vor allem wie viel man am Tag davon zu sich nehmen sollte. Die App ist von daher nun Dein kleiner persönlicher Assistent und steht Dir mit allem was Du brauchst zur Seite. Die Installation ist sehr einfach – man kann die App via IOS und Android Smartphones nutzen. Und denke bitte daran, das Trinken sehr wichtig für Deinen Körper ist. Ich bin mittlerweile bei 3 Litern am Tag und trinke das Rogaska  Donat  Mg® noch zusätzlich. Grade Diabetiker wie ich haben einen erhöhten Magnesium und warum nicht auf einfache Art und Weise etwas davon zusätzlich zuführen. Ich finde, dass man grade auf diese Weise besser dazu kommt, als wenn man z.b. Tabletten einnimmt – die ich übrigens nicht wirklich unbedingt haben muss. Außer meiner Zucker-Medis und Blutdrucktabletten, die eh jeden Tag auf dem Plan stehen.


Wenn man das Rogaska Donat MG zu sich nimmt, sollte man sich in einem gewiss sein, jeder Tropfen des natürlichen Mineralwassers ist 7300 Jahre alt. Und es enthält keine zusätzlich hinzugefügten Mineralstoffe. Die leichte Kohlensäure (das typische Zischen beim Öffnen einer Flasche) ist ebenfalls natürlichen Ursprungs. Laut Expertenmeinung liegt die empfohlene Menge an Magnesium / Tag bei 375 mg. Klingt erst einmal nicht viel, bedenkt man aber, dass unsere Nahrung immer unzureichender wird - oft auch durch Fastfood - so wird man schnell merken, dass das Wasser hier sehr hilfreich ist. Und wenn man bedenkt, dass grade in unserer heutigen Zeit der Magnesiumbedarf erhöht ist, sollte man alle möglichen Mittel nutzen, dem Körper das zuzufügen, was er dringend benötigt. Dass dann aber auch in der natürlichsten Form wie möglich. Wichtig für den Körper sind u.a. Soja Produkte, Vollwertgetreide und Weizenkeime. Kaum jemand aber hält sich treu an diesen Dingen fest. Gut, ich eigentlich schon fast, da ich meist nur noch Vollkornprodukte zu mir nehme. Warum aber nicht zu Rogaska greifen, wenn täglich schon 300 -400 ml davon reichen um den Tagesbedarf abzudecken. Trotz allem sollte man aber auch die abwechslungsreiche Nahrung nicht aus dem Auge verlieren. Mir gefällt an Rogaska auch sehr, das es die Verdauung natürlich anregt. Also nicht unbedingt wundern, wenn man die ersten zwei bis drei Tage doch mal öfter aufs Klo muss, als gewohnt. Ging mir am Anfang auch so, regelt sich aber dann von selbst.

Aber nicht nur zum Ausgleich des Magnesiumhaushalts bewährt sich das Mineralwasser. Es verhilft dem Elektrolyt-Gleichgewicht auf die Sprünge und man ist merklich weniger müde und unausgeglichen. Ganz wichtig ist Magnesium auch, wenn man sich täglich körperlich an seine Grenzen wagt. Ich könnte mir gut vorstellen, dass z.b. Bauarbeiter oftmals über einen zu niedrigen Magnesiumspiegel klagen. Meiner ist komplett in Ordnung, dass war früher aber überhaupt nicht der Fall. Mittlerweile habe ich es gut gelernt, was meinem Körper gut tut und was nicht. Lasst eure Werte einfach mal bei eurem Hausarzt oder einem Internisten durchchecken. Und greift eventuell auch auf dieses Mineralwasser zurück.


Fazit

Der erste Schluck dieses Mineralwassers war komisch. Salzig war es und irgendwie “rund” vollmundig. Ganz anders als “normales” Wasser mit Kohlensäure. Auch hat mich das Depot (im Boden der Flaschen) ein wenig irritiert. Wenn dieses Depot aufwirbelt hat man schnell mal ein paar Kristalle davon im Mund. Aber keine Angst, das sind keine Dinge, die man nicht darf, sondern völlig natürliche Ablagerungen im Mineralwasser. Wem dies stört, kann das Wasser natürlich auch in ein Glas geben – ein Haarsieb hilft es zu filtern. Mich störte es bereits ab der dritten Flasche nicht mehr. Und nun, nach längerer Zeit kann ich behaupten, dass das Rogaska mir wirklich gut tut. Die richtige Menge pro Tag macht sich bemerkbar. Bitte verwendet hier auch die App – sie führt euch gut über den Tag. Meine anfänglichen Toilettengänge normalisierten sich auch schnell. Die Verdauung klappt bestens – und der kleine Blähbauch ist auch verschwunden. Und das auch völlig natürlich Art ohne die kleinen – unnützen Hilfsmittel – die man vielleicht sonst genommen hat. Ich könnte mir vorstellen es auch weiterhin zu trinken und einzukaufen. Rogaska Donat MG® gibt es in ausgewählten Geschäften zu kaufen.




*Enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Bloggercircle und Rogaska


@Manuela Widmann 2016. Powered by Blogger.

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Bitte beachten: Die meisten Produkte die ich auf meinem Blog vorstelle sind gesponsored und mir Bedingungs- und Kostenlos zur Verfügung gestellt worden. Dieses beeinträchtigt oder verändert aber keineswegs meine Meinung zu und über diese Produkte. Wir bewerten objektiv und ehrlich. Gleiches gilt auch für Reviews - sponsored Posts. Ich möchte aber auch darauf hinweisen, das NICHT alle Produkte gesponsored worden sind, sondern durchaus auch selber gekauft wurden. Und es wert sind hier erwähnt zu werden.

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