Donnerstag, 23. Februar 2017

Ich bin so ein kleiner Retro Freak, der aber auch gern Modernes mag. Retro und Modern wechseln sich in unserer Wohnung ab. Passt gut zur Einrichtung und zu dem Altbau in dem wir wohnen. Und ich mag Wasserkessel, jene, die pfeifen, wenn das Wasser in ihnen zu kochen beginnt. Das sind Kindheitserinnerungen – in denen ich immer mal gern wieder schwelge. Und nun wohnt ein Wasserkessel von Le Creuset® bei uns. Er hat ein wunderschönes grünes “Kleidchen” an. Und pfeift wenn er mich rufen will. Genau so wie früher, wenn Oma Wasser aufgesetzt hat. Ich meine, es gibt ja auch diese modernen Wasserkocher, ich selber mag sie nicht unbedingt. Klar besitzen wir auch einen, aber der darf nun ausziehen.

😉 Nun aber etwas Wissenswertes zum Wasserkessel von Le Creuset®


…… den ich übrigens in der Farbe Grün bestellt habe. Dieser Wasserkessel ist übrigens der Klassiker schlechthin  unter den Wasserkesseln. Retro und Moderne vereinigen sich in einem Produkt. Der extra starke ferromagnetische Boden des Wasserkessels lässt das Wasser im Inneren sehr schnell kochen. Und dann kommt das, was ich an solchen Kesseln so liebe - das nostalgische - er beginnt zu pfeifen, wenn das Wasser kocht. Wer kennt das nicht noch von früher, wenn Oma Wasser aufgesetzt hat. Möchte man dann den Kessel von der Platte nehmen, sorgt der hitzeresistente Griff dafür, dass die Hände nicht verbrannt werden und man immer einen sicheren Halt hat. Der Griff ist übrigens nicht genietet, sondern ist mit Schrauben befestigt. Ich hasse nichts mehr als Griffe, die man notfalls nicht mal festschrauben kann. Es lockert sich immer mal etwas, das ist keine Frage, aber genietete Dinge kann man dann leider (fast) immer entsorgen. Das entfällt hier schon allein wegen der wirklich guten Verarbeitung. Die Wasserkessel von Le Creuset® werden übrigens aus hochwertigem (emaillierten) Stahl gefertigt und passen farblich zu all den anderen tollen Produkten, die Le Creuset® noch anbietet. Farblich kann man wählen und ich bin mir sehr sicher, dass der Kessel auf jeden Fall in jeden Haushalt passt, egal welche Farbe die Küche hat. Wir hier zu Hause brühen auch gern mal den Kaffee selber auf. Auch, wenn wir einen Vollautomaten besitzen. Aber grade das Stillvolle an dieser Zeremonie macht den Kaffee ganz besonders, man genießt ihn ganz anders.


👉 Mein Fazit


Der Wasserkessel von Le Creuset® hat was und fühlt sich sichtlich wohl in unserer Küche. Wir haben die Küchenschränke ja in Rot, die Tapeten sind in einem warmen Grün, da passt er wirklich prima zu uns. Durch seinen – nicht genieteten – Griff ist er sicher und praktisch. Und sollte doch mal etwas locker werden, kann man die Schrauben prima schnell mit einem Kreuzschlitz nachziehen. Der Griff selber ist nicht heiß, auch wenn das Wasser kocht. Der emaillierte Kessel natürlich schon – aber das weiß eigentlich jeder. Man kann den Kesser gut säubern und er ist für alle Herdarten geeignet. Wer den Wasserkessel auch gern mal im Schrank verstauen möchte, wird sich über den klappbaren Henkel erfreuen können. Kommt bei mir zwar nicht in den Schrank, praktisch finde ich es aber alle Male. Mein Kessel hat ein Fassungsvermögen von 2,1 Liter, es gibt ihn aber auch in 1,1 Liter. Sehr schön finde ich persönlich auch die große Öffnung zum Einfüllen von Wasser, da geht nichts daneben. Der Griff (ich habe es fast vergessen zu erwähnen) ist übrigens aus Silikon. Auf den Wasserkessel gibt es übrigens 5 Jahre Garantie. Und preislich liegt er aktuell bei (für 2.1 Liter) bei 95.00 Euro 74.95 Euro und der Wasserkessel mit 1,1 Liter Fassungsvermögen bei 75.00 Euro 64.95 Euro.



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Mittwoch, 22. Februar 2017

Das ich auf der Ambiente (in Frankfurt) war, habe ich euch ja bereits berichtet. Und unter anderem war ich dort auch an den Stand von der Hugo Frosch GmbH eingeladen. Ich liebe Wärmflaschen, besonders solche, die wie die von Hugo Frosch sind. Bunt, nostalgisch, modern, innovativ und praktisch – so müssen sie sein. Und so sind sie dort auch. Ich kann mich noch gut an dieses “schlabbrigen” Wärmflaschen aus meiner Kindheit erinnern. Jene, wo man aufpassen musste, dass sich der Verschluss nicht öffnete und das heiße Wasser nicht im Bett, auf dem Bauch oder wo auch immer landete. Hugo Frosch hat das ganz anders gelöst und diese Verschlüsse halten bombensicher das Wasser dort, wo man es denn auch haben möchte – nämlich im Inneren der Wärmflaschen. Diese Wärmflaschen sehen auch richtig schick aus – eben etwas, was man sich gern ins Bett, aufs Sofa oder an andere Stellen packen möchte. Früher musste immer noch ein dickes Handtuch zum Einpacken eben dieser – damaligen – “Monster” zur Hilfe genommen werden. Heute hat Hugo Frosch dafür wunderschöne (und waschbare) Überzüge dafür. Ganz süß (das erste Mal auf der Ambiente entdeckt) finde ich z.b. die Reihe für Kinder. “Von Kindern für Kinder” zum Beispiel. Eine süße kleine Ente – von Kindern gezeichnet – und nun auf einer süßen Wärmflasche verewigt. Total niedlich.

⟳ Nachwachsende Rohstoffe, recyclebar und Nachhaltig


Oder die süße “Monster-Kinderwärmflasche*Werbung in blau mit Zipfel. Grade so etwas ist für kranke Kinder gleich ein kleiner Trost – finde ich jedenfalls. Man kann die weichen Stoff toll bekuscheln, die ein oder andere Flaschen gleich zum Kumpel ernennen und sich “nebenbei” gleich noch ein warmes Bäuchlein holen. Mir gefällt die Reihe wirklich gut – da wäre man gern noch einmal Kind. Ganz toll finde ich aber auch die innovativen Designkissen mit Ökowärmflasche *Werbung im “Bauch”. Nicht immer möchte man sich gleich ins Bett legen müssen, wenn einen das ein oder andere Wehwehchen plagt, oder es einem einfach nur mal etwas kalt ist. Diese (in unterschiedlich Farben und Materialien erhältlichen) Kissen sind L: 570 mm - B: 380 mm - H: 130 mm vom Maß. Und die Wärmflaschen fassen ein Volumen von – bis zu – 2.0 Liter Inhalt. Diese sind produziert aus über 90% nachwachsenden Rohstoffen. Und nach ASTM D 6866-12 geprüft und kommen ohne Weichmacher aus. Ebenfalls sind sie phthalatfrei und recyclingfähig . Solch ein Kissen kostet 49.00 Euro – was es alle male wert ist. Und grade der Umstand, dass die Wärmflaschen alle aus nachwachsenden Rohstoffen gefertigt sind, macht mir Hugo Frosch noch sympathischer. Hier wird mit-, und an die Umwelt gedacht.

😃 Unser Besuch auf der Ambiente 2017


Ich habe euch mal ein paar Fotos aus Frankfurt dazu mitgebracht, diese sagen schon viel aus. Aber, um solch ein hochwertiges Produkt schätzen zu können, muss man es wirklich einmal in den Händen halten. Es gibt so viele Unterschiede zu den früher erhältlichen Wärmflaschen, das ist sehr beeindruckend.

Ich möchte mich noch einmal für die nette Messeeinladung bedanken. Ich habe sehr viel Wissen mitnehmen können. Es war eine nette Stunde am Stand.



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Dienstag, 21. Februar 2017

Bald ist es soweit und Anna, sowie ihre eingeladenen Mädels werden Hamburg unsicher machen. Nicht mehr lange warten – los gehts am 24.02. bis zum 26.02.2017. Ich liebe Hamburg und war die letzten Jahre sehr häufig dort. Man muss Hamburg einfach lieben. Und damit ich nichts vergesse, habe ich heute auch schon alles eingepackt, was ich mitnehmen will. Habe ich vorher eigentlich nie getan – ganz so viele Klamotten, wie heute besaß ich ja nie. Aber bei mittlerweile Minus 50 Kilo gibt es viel mehr für mich zum Anziehen als früher. Ja, und ich freue mich wie ein Schnitzel auf den Kurztrip in die Stadt meiner Träume. Weiß ich doch schon so einiges, was es auf Annas erstem Bloggertreffen so alles geben wird. Und um was es sich dreht und überhaupt. Sie kann so stolz sein auf das, was sie geschafft und erreicht hat. Und ich bin selber richtig neidisch auf mich, dass ich eingeladen worden bin. Klingt lustig, ist aber so. Ihr werdet es in den folgenden Berichten aber noch selber lesen können. Anna von Misses kleine Welt hat wirklich den Vogel abgeschossen. Ich war bereits auf etlichen Bloggertreffen, dieses aber ist etwas ganz besonderes. Zudem haben wir auch tolle Zimmer zum Übernachten (ich verrate heute noch nicht wo), lasst euch einfach überraschen. Ich freue mich auf jeden Fall wie ein Schnitzel eine von 6 zu sein. Und besonders freue ich mich bekannte Mädels mal wieder zu treffen und neue kennen zu lernen.




Samstag, 18. Februar 2017

Jeder (fast) jeder kennt es – man will Handyfotos von bestimmten Dingen machen und plötzlich flattern die Hände. Geht zumindest mir oft so. Warum auch immer. Dann sind meist die Fotos verschwommen und ich muss von vorne anfangen. Was natürlich wieder extrem Zeit verschwendet. Also hatte ich mir überlegt – oder besser, habe ich mich gefragt – ob es so etwas wie Handystative gäbe. Und ich bin auch tatsächlich fündig geworden, und zwar bei Aukey. Aukey ist so ein heimlicher Favorit von mir, von dem ich schon einige nützliche Dinge zu Hause wohnen habe. Und da Gute, so ein AUKEY Kamera Stativ *Werbung kostet nicht mal viel. Sondern ist für unter 10,00 Euro bei Amazon zu bekommen. Natürlich habe ich mir davon erhofft endlich relaxt ans fotografieren gehen zu können. Aber nun erst einmal zu den Daten rund um das Stativ.

⇒ Wissenswertes zum AUKEY Kamera Stativ


Man kann das Stativ horizontal und vertikal nutzen. Dafür klemmt man sein Smartphone einfach in den Klemmhalter (den man auseinanderziehen kann) ein. Verwendbar ist das Stativ dabei für alle Geräte bis zu (mindestens) 5,2 "Zoll Displaygröße. Das Stativ kann man aber auch zum TV schauen einsetzen, so hat man die Handy frei und eine gute Sicht auf den Film. An der Seite hat das Aukey Stativ eine Klemme, die man abklappen kann um die Sichtweise (nach Wunsch) einstellen zu können. Hat man seine Wunschposition erreicht, lässt man diesen Hebel wieder einrasten und das Smartphone sitzt fest in dieser Position. Das Kugelgelenk selber lässt sich bis zu einem Winkel von 360 Grad bewegen. Das 3-Bein lässt sich zusätzlich verstellen. Beim fotografieren selber hat man so eine wesentlich bessere (und ruckelfreie) Möglichkeit seine Fotos "schießen" zu können. Benötigt man das Stativ mal nicht, oder möchte es für unterwegs mitnehmen, so kann man den oberen Teil (in den man das Smartphone einklemmt) abschrauben und mit einer Art Deckel (mit anhängender Kordel) versehen. So kann man das Stativ prima mit sich tragen.

⇒ Mein Fazit


Ein Teil, was mir persönlich das fotografieren um einiges erleichtert. Man muss sich nun wirklich nicht mehr so konzentrieren, sondern kann relaxt Fotos schießen. Wenn dann mal die Hand zittert, merkt es kein Mensch. Das Stativ selber ist hochwertig verarbeitet, lässt sich punktgenau einstellen und verbleibt immer an der Position, die man für sich selber eingestellt hat. Und wie erwähnt, lässt sich das ganze auch prima zum TV schauen nutzen. Das lange hoch halten – wenn man z.b. im Bett schauen möchte – verbleibt, die Arme werden nicht lahm. Ich bin ganz zufrieden, dass ich es zu einem Preis von 9,99 Euro (plus Porto) bei Amazon habe finden können. Und sollte doch mal was kaputt gehen, so bietet Aukey (wie bei all seinen Produkten) wieder eine Garantie an. In diesem Fall sind es 24 Monate. Bisher kann ich allerdings weder Fehler noch andere Probleme erkennen – und bin wieder einmal sehr zufrieden.



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Donnerstag, 16. Februar 2017

Ich hatte euch ja bereits einen Futtertest angekündigt und nun ist es soweit. Unsere Kater sind vollends begeistert von dem neuen Doppelt lecker mit Gemüse von Felix / Purina. Ist schon eher Schröder der Meckerer von den Dreien, so konnte es ihm diesmal gar nicht schnell genug gehen. Jeder Beutel enthält zarte Stückchen in Gelee, und Gemüse. Öffnet man einen Beutel, kommt einen nicht dieser "typische" Katzenfuttergeruch entgegen und die Portion sieht richtig lecker aus. Nun gut, ich will sie ja nicht essen - sondern unsere Kater. Die aber fanden das, was sie dort sahen und rochen wirklich Murphy, Kalle und Schröder tauglich. Blitzschnell waren bereits 2 Kater am Platz und das Ganze wurde förmlich "inhaliert" Schröder bekam vor lauter Eifer überhaupt keine Luft, er ist unser Allergie-Kater. Aber fressen musste (wollte) er trotzdem. Für unten stehende Fotos  musste ich mir allerdings einen kleinen Trick einfallen lassen. Die “Biester” lassen sich nicht wirklich fotografieren, also wurde diesmal auf dem Bügelbrett “angerichtet”. Was ein Gewusel und Gedrängel. Murphy bekam seine Portion später. Unser “Rentner” ist nicht mehr der Schnellste und bekam nichts ab.

😻Das Katzenfazit


Kurz und knapp heute und mit einem Hinweis auf mein – grade laufendes Gewinnspiel für euch (es gibt leckere Futterpakete für eure Katzen zu gewinnen – möchte ich nun das Fazit von unseren 3 Katern abgeben. Leider konnte ich ihr Miauen nicht in Menschenwörter übersetzen, aber das Schmatzen und Kauen sprach für sich. Ruckzuck waren die Näpfe leer, das Mäulchen wurde sich nicht nur einmal geleckt. Und die restlichen Päckchen werden seitdem beschnuppert ohne Ende. 3 Beutel haben bereits deutliche Bissspuren – man muss sie doch irgendwie “erlegen” können. Hier für wird Schröder immer vorgeschickt, der hat noch immer die spitzesten Zähne.


Mein Fazit: Ich finde die Konsistenz des Futters sehr gelungen. Auch, dass man noch feste Stückchen vorfindet. So muss das Futter gekaut werden. Was ja auch noch für die Zähne gut ist. Ich kaufe für die Kater auch nichts, was nur aus eine wässrigen Konsistenz besteht. Und grade das Gelee hält alles auch prima zusammen. Es hat einen angenehmen Geruch und kommt, wie man sieht, wirklich gut an. Habe ich – vor Felix – oftmals wechseln müssen, was das Futter angeht – so sind wir nun wirklich zufrieden (seit dem es hier nur Felix gibt). Preislich finde ich es auch okay und es gibt (bei real,- z.b. immer mal tolle Angebote was Felixfutter angeht. Denkt auch an die Lecker Entdecker Wochen, *Werbung es gibt wieder tolle Goodies.



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@Manuela Widmann 2016. Powered by Blogger.

Bloggerevent im Feb 2017

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