Samstag, 27. August 2016

Die Sonne brennt mal wieder vom Himmel, mir ist sch…. warm und ich möchte auch gern mal etwas anderes als Wasser trinken. Wäre insoweit ja auch kein Problem, JA, wäre, wenn .. Wenn ich nicht das Problem mit dem Zucker in meinem Blut hätte. Da überlege ich mir dann schon drei Mal, was ich sündige, wenn es nicht grade eh zuckerfrei ist. Früher habe ich gern mal einen eiskalten Milchshake getrunken, oder eine Latte Macchiato aus dem Kühlregal. Mittlerweile ist in fast allen Produkten aber mindestens (ab) 15 gr Zucker/100ml inbegriffen. Da überlegt man wirklich ob man (selbst am Cheatday) wirklich zu diesen Produkten greift. Dann muss es aber auch richtig schmecken. Einmal mehr Zuckermessen ist dann auch angesagt. Durch einen Produkttest von Starbucks habe ich aber nun die neue Sorte Hazelnut Macchiato kennen lernen dürfen. Inhalt 220ml zum Preis von 1,69 Euro. Und dieser Latte Macchiato enthält 9,2 gr Zucker / 100ml. Im ersten Moment zögerte ich ein wenig – da ich ja absolut keinen Haushaltszucker mehr zu mir nehme – nur Zuckerersatz. Ich dachte mir, das der Hazelnut Macchiato bestimmt viel zu süß für mich wäre.

Zu lange gezögert, ich bekam echt noch zwei von sechs Stück ab – der Rest verdunstete in meinem Mann – der liebt übrigens auch alles was mit Nüssen zu tun hat. Aber zumindest durfte ich mich über zwei Hazelnut freuen, er bekam dafür nur einen ab und durfte die anderen Cappuccinos trinken. Und ganz ehrlich gesagt, hätte ich was verpasst, wenn ich keinen getrunken hätte. Aber zuerst einmal zur Verpackung. Der Becher enthält (wie bereits erwähnt) 220ml. An der Seite findet man einen Stroh (nein Plastikhalm). Diesen kann man ausziehen und auf Becherhöhe bringen, sodass man auch wirklich den allerletzten Rest aus dem Becher bekommt – ohne ihn komplett öffnen zu müssen. Geschützt ist der Becher (oben) durch eine Folie und obendrauf befindet sich ein Kunststoffdeckel mit Loch. Dort hinein kommt besagter Halm.

Ich hatte schon andere Getränke, da fehlte so was gänzlich und grade im Auto oder in der Bahn (wo es manchmal ganz schön ruckelt) sah man anschließend selber aus wie eine Latte Macchiato. Der Verschluss der Starbucks Getränke ist schon mal sehr gut durchdacht. Dadurch kann man die Getränke auch prima schütteln und dadurch ein wenig aufschäumen. Entsorgt werden kann alles zusammen und man muss nicht erst noch stundenlang sortieren. Das Design allgemein sieht auch nett aus – es fällt in den Kühlregalen dadurch wirklich gut auf. Sinnvoll und bestimmt mit bedacht überlegt.


Und nun aber zum Geschmack und warum ich da gern mal sündige. Und am liebsten sündige ich bei der neuen Sorte Hazelnut Macchiato. Der (von mir) erwartete Zuckerschock blieb aus, übersüßt schmeckte das ganze wirklich nicht. Die Latte (natürlich eisgekühlt) ist einfach eine Offenbarung. Vollmundig, lecker und auf sicher nicht nur etwas für den Sommer. Das Nussaroma – ein Gedicht.  Man kann den Geschmack in etwa mit den bekannten Haselnusstafeln vergleichen. Und wirklich nicht zu süß im Geschmack. Durch Zugabe von hochwertigem Starbucks Arabica Kaffee und Trinkmilch mit 3,1 % Fett im Milchanteil wird das ganze dann zum absoluten Hochgenuss. Natürlich dürfte ich nun keine 2-3 hintereinander trinken – würde ich aber ohne weiteres tun, wenn ich dürfte. Suchtgefahr. Starbucks Kaffee mag ich allgemein sehr gern und auch schon ziemlich lange. Qualität zahlt sich eben immer wieder aus. Und da darf der Becher (bei mir) auch gern mal 1,69 Euro kosten.

Nachgekauft haben wir bereits und immer wenn mein Cheatday ansteht, gibt es auch für mich einen dieser leckeren Dinger. Vorausgesetzt!! ich bin schneller als mein Mann. Ich baue noch Mausefallen im Kühlschrank auf. Aber, ich kann ihn da wirklich verstehen. Probiert die Sorte einfach mal aus – grade jetzt im Sommer eine leckere Erfrischung, es lohnt sich wirklich. Bekommen könnt ihr sie im Internet, aber natürlich auch z.b. bei ,-real im Kühlregal. Übersehen könnt ihr sie auf jeden Fall nicht.




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Donnerstag, 25. August 2016

Bürokram, wer macht das gern? Es gilt tausende von Zetteln zu ordnen und diese müssen dann natürlich auch abgeheftet oder zusammen getackert werden. Ich hatte zwar schon einen Tacker, der aber ist so groß und unhandlich, dass ich mich hier mal nach etwas anderem umgeschaut habe. Wer mich kennt, weiß, dass ich dieses meist im Internet tue. Ich mag diese Ruhe vor dem Laptop einfach sehr, keiner fährt mir seinen Einkaufswagen in die Hacken und niemand nervt. Angekommen bin ich bei Amazon und dort dann direkt bei Rapesco, einem Anbieter aus England. Und wer nun denkt, dass das dann mit dem versenden lange dauert, liegt hier genau falsch. Nach meiner Bestellung hat es nicht länger gedauert, als wenn ich aus einem Anbietershop in Deutschland bestellt hätte. Und ich habe einiges benötigt. Alles kam zusammen an und wurde nicht etwa in Einzellieferungen hier vorbei gebracht. Habe ich auch schon erleben müssen (bei einem anderen Anbieter) da dauerte es dann fast eine Woche, bis auch das letzte Teilchen ankam.


Und nun habe ich – wie gesagt – alles bereits zu Hause und mein Job konnte direkt los gehen. Ich bin manchmal ganz schön faul, was das Büro angeht und hatte dementsprechend viel hier auf dem Schreibtisch und in den Kästen. Einiges musste nur zusammen getackert werden. Dabei half mir dann das Rapesco 1311 X5-25ps Less Effort Heftgerät. Mit diesem kleinen Teil (übrigens in rosa) kann man relaxt arbeiten und braucht keinerlei Schweißtropfen verschwenden, da es kraftreduziert ist. Man kann die Heftklammern leicht ins Papier bringen – bei manchen anderen Geräten hatte ich nach kurzer Zeit oftmals Druckstellen an den Fingern. Richtig gut finde ich, dass man die Klammern nicht nur zusammengedrückt ins Papier tackern kann, sondern auch breit – auseinander. Dafür stellt man das kleine Füßchen am Tacker einfach um. Günstig bestellbar sind auch die Heftklammern, sodass man immer Ersatz im Haus hat.

Dann aber auch, gibt es Dinge, die man nicht zusammentackern möchte. Grade bei wichtigen Dokumenten nehme ich gerne die Rapesco Supaclip. Kleine Clips, die man “auf” die Dokumente schieben kann. Dabei wird das Papier nicht beschädigt und es sieht einfach besser aus. Bei Bewerbungen könnte ich mir das z.b. prima vorstellen. Und auch nicht wirklich teuer, da lohnt es sich auch glatt mal ein paar Päckchen mehr zu bestellen. Ich tackere weniger, dafür Supaclipse ich nun mehr. Kommt auch überall gut an.


Und dann wäre da noch der Locher. So was braucht man immer. Besonders, wenn man z.b. schulpflichtige Kinder im Haus hat. Die Kids bekommen zu viele Zettel mit, die wollen auch alle abgeheftet werden. Früher bekam man diese Arbeitsblätter direkt gelocht – auch daran wird heutzutage bereits gespart. Am Locher selber befindet sich noch eine justierbare Papierführung, damit auch das richtige Format gelocht wird. Zum eventuellen mitnehmen kann man den Locher noch “sperren”. Und für das Konfetti hat man (unten am Gerät) einen Kasten, der aufklappbar ist.

Mein Fazit


Alle Produkte von Rapesco sind hochwertig verarbeitet und erleichtern einem den Büroalltag um einiges. Besonders gut gefallen mir die doch sehr günstigen Preise. Und ich mag rosa – ich bin ja Mädchen. Ich darf rosa mögen. Ich werde auf jeden Fall noch einiges von Rapesco bestellen, mir fehlt noch einiges an Material. Durch Amazon wird auch schnell geliefert. Wer also noch Büromaterial sucht, wird dort bestimmt fündig.




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Mittwoch, 24. August 2016

Früher trank ich sehr gern Kaffee – den dann allerdings auch mit viel Kaffeeweißer. Anders mochte ich ihn nicht. Falscher Kaffee, wird nun der Kaffeeexperte sagen. Wohl zu recht, aber mit diesem Weißer mochte ich eigentlich jeden Kaffee. Nun ist aber in besagtem Kaffeeweißer Zucker ohne Ende vorhanden – dazu noch zusätzlich Milchzucker. Als Diabetiker darf man Frau den aber nicht. Also habe ich dem Kaffee insoweit fast abgeschworen. Und bin zu Tee übergewechselt. Und natürlich literweise Mineralwasser – viel trinken sagt ja der Doc auch immer. Und wenn es mich mal überkommt, dann darf es gern mal eine Latte von Dolce Gusto sein, der schmeckt mir noch am besten – ist zwar meist auch Zucker drin vorhanden, aber es hält sich in Grenzen. Eine Sorte verzichtet zudem auch noch auf zusätzlichen Zucker in den Kapseln.


Und eines Tages sah ich dann Werbung auf Facebook. Hierbei handelte es sich dann um den Anbieter “Kaffekapslen” (kein Schreibfehler, heißt wirklich so) aus Dänemark. Besagte Firma bietet nachgemachte Kaffeekapselsorten an. Unteranderem auch die für die Dolce Gusto. 2 Euro Unterschied zur Originalware. Und mal ganz ehrlich, welche Frau würde da nicht mal versuchsweise bestellen. Ob das nun gleich fünf Pakete hätten sein müssen, das lasse ich mal dahingestellt. Nun ja, die Kapseln kamen dann auch an, schnell ausgepackt und zwei Kapseln aus der ersten Packung befreit. Der Duft war unbeschreiblich – richtig lecker. Und natürlich war ich schon voller Vorfreude. Hätte ich mir aber schenken können. Zwar sah der Milchschaum aus wie der Originale auch. Die Einstellungen waren auch gleich. NUR, der Geschmack – grausam. Ein anderes Wort finde ich da aktuell nicht für.

Es schmeckte wie Plastik, irgendwie “chemisch” und flog sofort ins Waschbecken. Aber was macht man, wenn einem etwas nicht gefällt? Es kann ja auch mal ein Fehler im System sein. Man Frau schreibt den Anbieter an und schildert, was einem nicht gefällt. Und eigentlich wartet man dann auf eine Antwort und einen Nachbesserungsversuch. Ja, eigentlich!! Aber “uneigentlich” kam dann so eine Standardantwort wie: “ Wir verkaufen da so viel von und jeder war bisher zufrieden” Jo, bisher, ich bin es aber nicht und ich bin Kunde. Schade, dass man nicht ein wenig Einsicht hat zeigen wollen. Vielleicht fünf andere Packungen schicken würde oder das Geld zurück geben wollte.

Natürlich kann mal etwas schief gehen, Ware mal nicht in Ordnung sein – habe ich alles bereits gehabt. Ich kenne das von anderen Anbietern, sollte mal eine Charge nicht okay sein, wird ausgetauscht um dem Kunden seine Zufriedenheit zu gewähren. Hier kam wirklich nicht mal der Versuch oder ein Hauch von Ansatz. Ich habe gelernt, das ich in Zukunft meine Original Kaffeekapseln kaufen werde, da spare ich zwar nicht am Geld – aber ich habe meinen Geschmack, den ich mir vorstelle. Und dort shoppen werde ich mit Sicherheit auch nicht mehr. Auch, wenn es dort noch andere Dinge gibt, die mich im Vorfeld auch sehr interessiert haben. Schade!! Andere Kunden haben vielleicht positivere Erfahrungen machen können, ich kann hier nur für mich und meine Enttäuschung sprechen!





Samstag, 20. August 2016

Und wieder mal – das fünfte Mal die Woche – klingelt es an der Tür. Und Du hast gar keine Lust zu öffnen. Du weißt ja schon, wer nun wieder vor der Tür steht. Aber Du öffnest trotzdem, da es ansonsten noch viel mehr Ärger geben würde. Ja, so sind unsere Gesetze in Deutschland, ganz schnell steht der Gerichtsvollzieher mit einer Androhung (zum Türen öffnen) vor Dir. Und das alles nur, weil Du früher so dumm warst und alles unterschrieben hast, was den Mann anging. Ich weiß wovon ich rede – warum ich das hier schreibe. Ich habe früher aus lauter Angst unterschrieben und stehe heute (nach der Scheidung und dem Tod meines Ex-Mannes) dumm da. Und glaubt mir, keiner will wissen, ob ihr Schuld habt oder nicht. Es geht einzig nur um euch und um die Unsummen, die ihr zurückzahlen müsst. Der – oder diejenige, denen ihr das zu verdanken habt, ist es völlig egal. Oder im meinem Fall hat sich der Herr ganz entzogen. Da kommt es auch nicht drauf an, ob ihr Unterhalt für die Kinder oder auch nicht erhalten habt. Auch das will niemand wissen – es fällt einfach unter den Tisch. Hilfe bei Schulden bekommt man meist nicht.

Oder man wird in die Privatinsolvenz geschoben. Für mich nicht das Gelbe vom Ei. Und wenn ich eine Privatinsolvenz vermeiden kann – so tue ich das auch. Und nach einem Gespräch mit einem Schulden Experten (durch eigene Erfahrungen) werde ich das auch in Zukunft vermeiden. Das Telefonat gab mir so einiges an Wissen – mehr, als ich zuvor schon wusste. Ich finde, dass ja grade Menschen, die selber aus dieser Situation herausgekommen sind, die besten Erfahrungen haben. Vieles habe ich allerdings schon durch so genannte vergleiche begleichen können. Oftmals bekommt man die Zinsen erlassen. Diese sind es, die oftmals den größten Schuldenberg anwachsen lassen. Man zahlt und zahlt und es wird trotzdem nicht weniger. Bei einer Bekannten – der es ähnlich geht wie mir – hat man sogar bereits das Konto gepfändet und das Auto stillgelegt.

Sie arbeitet hart – hat 3 Jobs – braucht ihr Auto und natürlich das Bankkonto. Und ohne die beiden Dinge verliert sie den Job. Was auch prompt geschah. Job weg – Ende vom Lied – noch weniger Geld, was man eventuell zurückzahlen kann. Und das alles nur, weil man irgendwann einmal an den falschen Partner geraten ist. Wobei ich hier natürlich auch eine Lanze für die Männerwelt brechen will – Frauen hinterlassen ihren Partnern oftmals auch viele Schulden und sind urplötzlich verschwunden. Ähnlich dem: “Ich gehe mal eben Zigaretten kaufen”. Ganz wichtig ist es allerdings auch aus seinen Fehlern zu lernen. Auch, wenn sie nun leider selber nichts verschuldet hat. Sie hatte sich aber an jemanden gewendet, der Hilfe versprach und danach noch viel mehr Schulden verursacht hat. Meistens wird dieses Unwissen ausgenutzt und schon hat man das doppelt an Schulden an der “Backe”. Also niemals (auch nicht in seiner Verzweiflung) unseriöse Angebote – wie Umschuldung usw annehmen.

Mein Telefonpartner hat mir einige hilfreiche Tipps geben können und ich finde die Privatinsolvenz in England irgendwie interessant und werde mich da auch noch ein wenig schlauer machen. Natürlich kann ich das nur für mich entscheiden, ich kann hier keine Rechtsberatung anbieten oder mir gemachte Angebote wiedergeben. Die verlinkte Seite ist für ihre Tipps und Aussagen selber zuständig und hat nichts mit meinem Blog zu tun. Ich halte es aber für wissenswert. Die Seite bietet einiges, was man selber niemals selber gewusst hätte.






Freitag, 19. August 2016

….und zwar viel zu Hohen


Ich hatte es ja hier schon ein paar Mal erwähnt, das man mir Ende Juni offenbarte a. viel zu hohe Blutzuckerwerte zu haben. Auch, wenn ich vorher damit noch nie zu tun hatte. Und b. war mein Blutdruck jenseits von Gut und Böse angesiedelt. Klar, mich hat das schon länger gewundert, warum ich nach ein paar Schritten eher einer Aubergine ähnelte als einem Menschen. Mein Blutdruck war zuvor aber immer eher zu niedrig, als zu hoch. Aber, wie man sieht, ändert sich so etwas viel zu schnell. Das letzte Krankenhaus in dem ich war, klärte mich dann auf, das mein Körper sich auf diesen hohen Blutdruck (jenseits der 220/120) schon selber eingestellt hätte und ich niemals allein (ohne Messung) davon Kenntnis genommen hätte. Ich hätte Bäume ausreißen können, Samba tanzen – klar wäre ich dann bereist wieder auberginenfarbig gewesen. Aber meiner Aktivität hätte das keinen Abbruch getan. Wahrscheinlich wäre ich dann eines Tages einfach umgefallen und wäre tot gewesen ohne es gemerkt zu haben. Der Blutdruck ist mittlerweile wieder im Normbereich (wie gut, das es dafür auch Mittelchen gibt). Auberginefarben ist auch out und mir gehts wieder richtig prima. Und nun nutze ich jeden zweiten Tag mein Philips DL8765/01 Handgelenk-Blutdruckmessgerät mit App-Anbindung. Praktisch anzuwenden am Handgelenk und eigentlich überall dort, wo man sich hinsetzen kann. Denn das sollte man zumindest tun, damit die Werte auch testbar sind.


Nun aber erst einmal kurz zum Gerät selber


Das Blutdruckmessgerät für das Handgelenk  von Philips ist klein, handlich und gut bedienbar. Und es ist außerdem zum Aufladen. Man benötigt keine teuren Batterien, wie ich es schon mal bei anderen Geräten gesehen habe. Geladen wird (praktisch) über ein USB-Kabel am Pc. Hier würde ich mir aber noch einen Stecker (Adapter) wünschen, es gibt doch noch Menschen unter uns, die über keinen PC verfügen. Das Blutdruckmessgerät ist eigentlich selbsterklärend, aber Anhand von mehrsprachigen Anleitungen kann jeder noch einmal nachlesen, was zu beachten ist. Gemessen wird auch nicht nur der Blutdruck, sondern auch die Herzfrequenz (Puls). Und anhand der kostenlosen Philips HealthSuite health App kann man all seine Werte synchronisieren. Um dann später immer wieder auf seine Werte und eventuellen Veränderungen zugreifen zu können. Wobei die Herzfrequenz nur dann übertragen wird, wenn keine Gesundheitsuhr mit der App verbunden ist. Möchte man seine Werte messen, setzt man sich bequem auf einen Stuhl, Bank oder wo auch immer man möchte. Und sucht die beste Position um das Handgelenk und das Herz in einer gleichen Position zu haben. Die Handfläche sollte geöffnet sein und man sollte nicht verkrampft sitzen. Das Rauchen davor kann die Werte verfälschen - also hier am besten auf das Rauchen verzichten. Sind Herz und Blutdrückmessgerät in einer Waage, drückt man den rechten Knopf zweimal - ein Pfeil nach unten blinkt auf. Das Gerät pumpt sich selbstständig auf (was auch in Intervallen geschehen kann). Ist es beim messbaren Wert angekommen, zeigt es den Blutdruck und die Pulsfrequenz gut sichtbar an. Ist das gerät via App verbunden, so wird es automatisch übertragen. Manchmal klappt das ganze nicht auf Anhieb, nicht aufgeben - jeder muss sich ja auch erst einmal mit dem Gerät anfreunden.

Beim fest ziehen der Manschette war mir bei den ersten Malen nicht ganz bewusst, wie fest sie sitzen muss. Hier nimmt man am besten das Klettband als Anhaltspunkt. Sitzt es perfekt auf dem Klettband, dann sitzt es richtig und man kann beginnen. An die bereits erwähnen Intervalle gewöhnt man sich schnell und auch an das manchmal etwas feste Druckgefühl. Ich konnte mittlerweile feststellen, dass die Werte (egal ob rechts oder links am Handgelenk gemessen) mit meinen Werten übereinstimmen. Als nicht aufgeben, wenn es manchmal nicht gleich klappt. Zumindest sollte jeder einen der Pfeile auf dem Display sehen, wenn sich das Gerät “aufpumpt”. Die App selber – die übrigens kompatibel für iPhone- und Android-Nutzer ist (iPhone: Version iOS8 und höher, iPhone 4S und höher; Android: 4.4 Kitkat und höher)., gefällt mir auch sehr gut. Sie coacht und motiviert. Sie lässt ein individuelle Zielsetzung zu man. Und man selber kann Normwerte (mit denen der der WHO) vergleichen um noch mehr für seine eigene Gesundheit tun zu können.



Mein Fazit


Punkt 1 Kettband. Punkt 2 hier sollte das Klettband normal
fest verklebt sein.
Man erzielt mit dem Blutdruckgerät exakte Messungen. Und dazu muss man kein Arzt sein. Das Gerät ist einfach erklärt und für Jedermann, jederzeit einsetzbar. Es ist leicht am Handgelenk tragbar und misst schnell. Das kleine “Ding” sieht stylish aus und macht keinen groß störenden Lärm wenn es sich aufpumpt. Da man es mit einer APP koppeln kann, hat man immer seine alten Messwerte im Auge und kann sich daran prima orientieren. Im Gerät selber speichern sich die Daten auch und das für nicht nur eine Person, das kann man individuell selber einstellen. Was mich allerdings ein wenig ärgert, ist die Tatsache, das sich mein Klettband mittlerweile gelöst hat (siehe Bild). Nähen geht nicht, da dann das Band perforiert wird. Ich habe es nun geklebt – halten tut es aber auch nicht gut. Hier müsste nachgebessert werden. Aber ich hatte bestimmt ein Montagsgerät zum testen – wäre bei mir nun nichts neues. Ansonsten (und sicher hat nicht jeder das Problem) kann ich das Blutdruckmessgerät auf jeden Fall empfehlen.

Update: Das Gerät wird kulanterweise gegen ein intaktes Gerät ausgetauscht. Schneller und sehr kompetenter Kundendienst. Da kann man wirklich nicht meckern :) Vielen Dank!



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