Mittwoch, 24. August 2016

Früher trank ich sehr gern Kaffee – den dann allerdings auch mit viel Kaffeeweißer. Anders mochte ich ihn nicht. Falscher Kaffee, wird nun der Kaffeeexperte sagen. Wohl zu recht, aber mit diesem Weißer mochte ich eigentlich jeden Kaffee. Nun ist aber in besagtem Kaffeeweißer Zucker ohne Ende vorhanden – dazu noch zusätzlich Milchzucker. Als Diabetiker darf man Frau den aber nicht. Also habe ich dem Kaffee insoweit fast abgeschworen. Und bin zu Tee übergewechselt. Und natürlich literweise Mineralwasser – viel trinken sagt ja der Doc auch immer. Und wenn es mich mal überkommt, dann darf es gern mal eine Latte von Dolce Gusto sein, der schmeckt mir noch am besten – ist zwar meist auch Zucker drin vorhanden, aber es hält sich in Grenzen. Eine Sorte verzichtet zudem auch noch auf zusätzlichen Zucker in den Kapseln.


Und eines Tages sah ich dann Werbung auf Facebook. Hierbei handelte es sich dann um den Anbieter “Kaffekapslen” (kein Schreibfehler, heißt wirklich so) aus Dänemark. Besagte Firma bietet nachgemachte Kaffeekapselsorten an. Unteranderem auch die für die Dolce Gusto. 2 Euro Unterschied zur Originalware. Und mal ganz ehrlich, welche Frau würde da nicht mal versuchsweise bestellen. Ob das nun gleich fünf Pakete hätten sein müssen, das lasse ich mal dahingestellt. Nun ja, die Kapseln kamen dann auch an, schnell ausgepackt und zwei Kapseln aus der ersten Packung befreit. Der Duft war unbeschreiblich – richtig lecker. Und natürlich war ich schon voller Vorfreude. Hätte ich mir aber schenken können. Zwar sah der Milchschaum aus wie der Originale auch. Die Einstellungen waren auch gleich. NUR, der Geschmack – grausam. Ein anderes Wort finde ich da aktuell nicht für.

Es schmeckte wie Plastik, irgendwie “chemisch” und flog sofort ins Waschbecken. Aber was macht man, wenn einem etwas nicht gefällt? Es kann ja auch mal ein Fehler im System sein. Man Frau schreibt den Anbieter an und schildert, was einem nicht gefällt. Und eigentlich wartet man dann auf eine Antwort und einen Nachbesserungsversuch. Ja, eigentlich!! Aber “uneigentlich” kam dann so eine Standardantwort wie: “ Wir verkaufen da so viel von und jeder war bisher zufrieden” Jo, bisher, ich bin es aber nicht und ich bin Kunde. Schade, dass man nicht ein wenig Einsicht hat zeigen wollen. Vielleicht fünf andere Packungen schicken würde oder das Geld zurück geben wollte.

Natürlich kann mal etwas schief gehen, Ware mal nicht in Ordnung sein – habe ich alles bereits gehabt. Ich kenne das von anderen Anbietern, sollte mal eine Charge nicht okay sein, wird ausgetauscht um dem Kunden seine Zufriedenheit zu gewähren. Hier kam wirklich nicht mal der Versuch oder ein Hauch von Ansatz. Ich habe gelernt, das ich in Zukunft meine Original Kaffeekapseln kaufen werde, da spare ich zwar nicht am Geld – aber ich habe meinen Geschmack, den ich mir vorstelle. Und dort shoppen werde ich mit Sicherheit auch nicht mehr. Auch, wenn es dort noch andere Dinge gibt, die mich im Vorfeld auch sehr interessiert haben. Schade!! Andere Kunden haben vielleicht positivere Erfahrungen machen können, ich kann hier nur für mich und meine Enttäuschung sprechen!





Samstag, 20. August 2016

Und wieder mal – das fünfte Mal die Woche – klingelt es an der Tür. Und Du hast gar keine Lust zu öffnen. Du weißt ja schon, wer nun wieder vor der Tür steht. Aber Du öffnest trotzdem, da es ansonsten noch viel mehr Ärger geben würde. Ja, so sind unsere Gesetze in Deutschland, ganz schnell steht der Gerichtsvollzieher mit einer Androhung (zum Türen öffnen) vor Dir. Und das alles nur, weil Du früher so dumm warst und alles unterschrieben hast, was den Mann anging. Ich weiß wovon ich rede – warum ich das hier schreibe. Ich habe früher aus lauter Angst unterschrieben und stehe heute (nach der Scheidung und dem Tod meines Ex-Mannes) dumm da. Und glaubt mir, keiner will wissen, ob ihr Schuld habt oder nicht. Es geht einzig nur um euch und um die Unsummen, die ihr zurückzahlen müsst. Der – oder diejenige, denen ihr das zu verdanken habt, ist es völlig egal. Oder im meinem Fall hat sich der Herr ganz entzogen. Da kommt es auch nicht drauf an, ob ihr Unterhalt für die Kinder oder auch nicht erhalten habt. Auch das will niemand wissen – es fällt einfach unter den Tisch. Hilfe bei Schulden bekommt man meist nicht.

Oder man wird in die Privatinsolvenz geschoben. Für mich nicht das Gelbe vom Ei. Und wenn ich eine Privatinsolvenz vermeiden kann – so tue ich das auch. Und nach einem Gespräch mit einem Schulden Experten (durch eigene Erfahrungen) werde ich das auch in Zukunft vermeiden. Das Telefonat gab mir so einiges an Wissen – mehr, als ich zuvor schon wusste. Ich finde, dass ja grade Menschen, die selber aus dieser Situation herausgekommen sind, die besten Erfahrungen haben. Vieles habe ich allerdings schon durch so genannte vergleiche begleichen können. Oftmals bekommt man die Zinsen erlassen. Diese sind es, die oftmals den größten Schuldenberg anwachsen lassen. Man zahlt und zahlt und es wird trotzdem nicht weniger. Bei einer Bekannten – der es ähnlich geht wie mir – hat man sogar bereits das Konto gepfändet und das Auto stillgelegt.

Sie arbeitet hart – hat 3 Jobs – braucht ihr Auto und natürlich das Bankkonto. Und ohne die beiden Dinge verliert sie den Job. Was auch prompt geschah. Job weg – Ende vom Lied – noch weniger Geld, was man eventuell zurückzahlen kann. Und das alles nur, weil man irgendwann einmal an den falschen Partner geraten ist. Wobei ich hier natürlich auch eine Lanze für die Männerwelt brechen will – Frauen hinterlassen ihren Partnern oftmals auch viele Schulden und sind urplötzlich verschwunden. Ähnlich dem: “Ich gehe mal eben Zigaretten kaufen”. Ganz wichtig ist es allerdings auch aus seinen Fehlern zu lernen. Auch, wenn sie nun leider selber nichts verschuldet hat. Sie hatte sich aber an jemanden gewendet, der Hilfe versprach und danach noch viel mehr Schulden verursacht hat. Meistens wird dieses Unwissen ausgenutzt und schon hat man das doppelt an Schulden an der “Backe”. Also niemals (auch nicht in seiner Verzweiflung) unseriöse Angebote – wie Umschuldung usw annehmen.

Mein Telefonpartner hat mir einige hilfreiche Tipps geben können und ich finde die Privatinsolvenz in England irgendwie interessant und werde mich da auch noch ein wenig schlauer machen. Natürlich kann ich das nur für mich entscheiden, ich kann hier keine Rechtsberatung anbieten oder mir gemachte Angebote wiedergeben. Die verlinkte Seite ist für ihre Tipps und Aussagen selber zuständig und hat nichts mit meinem Blog zu tun. Ich halte es aber für wissenswert. Die Seite bietet einiges, was man selber niemals selber gewusst hätte.






Freitag, 19. August 2016

….und zwar viel zu Hohen


Ich hatte es ja hier schon ein paar Mal erwähnt, das man mir Ende Juni offenbarte a. viel zu hohe Blutzuckerwerte zu haben. Auch, wenn ich vorher damit noch nie zu tun hatte. Und b. war mein Blutdruck jenseits von Gut und Böse angesiedelt. Klar, mich hat das schon länger gewundert, warum ich nach ein paar Schritten eher einer Aubergine ähnelte als einem Menschen. Mein Blutdruck war zuvor aber immer eher zu niedrig, als zu hoch. Aber, wie man sieht, ändert sich so etwas viel zu schnell. Das letzte Krankenhaus in dem ich war, klärte mich dann auf, das mein Körper sich auf diesen hohen Blutdruck (jenseits der 220/120) schon selber eingestellt hätte und ich niemals allein (ohne Messung) davon Kenntnis genommen hätte. Ich hätte Bäume ausreißen können, Samba tanzen – klar wäre ich dann bereist wieder auberginenfarbig gewesen. Aber meiner Aktivität hätte das keinen Abbruch getan. Wahrscheinlich wäre ich dann eines Tages einfach umgefallen und wäre tot gewesen ohne es gemerkt zu haben. Der Blutdruck ist mittlerweile wieder im Normbereich (wie gut, das es dafür auch Mittelchen gibt). Auberginefarben ist auch out und mir gehts wieder richtig prima. Und nun nutze ich jeden zweiten Tag mein Philips DL8765/01 Handgelenk-Blutdruckmessgerät mit App-Anbindung. Praktisch anzuwenden am Handgelenk und eigentlich überall dort, wo man sich hinsetzen kann. Denn das sollte man zumindest tun, damit die Werte auch testbar sind.


Nun aber erst einmal kurz zum Gerät selber


Das Blutdruckmessgerät für das Handgelenk  von Philips ist klein, handlich und gut bedienbar. Und es ist außerdem zum Aufladen. Man benötigt keine teuren Batterien, wie ich es schon mal bei anderen Geräten gesehen habe. Geladen wird (praktisch) über ein USB-Kabel am Pc. Hier würde ich mir aber noch einen Stecker (Adapter) wünschen, es gibt doch noch Menschen unter uns, die über keinen PC verfügen. Das Blutdruckmessgerät ist eigentlich selbsterklärend, aber Anhand von mehrsprachigen Anleitungen kann jeder noch einmal nachlesen, was zu beachten ist. Gemessen wird auch nicht nur der Blutdruck, sondern auch die Herzfrequenz (Puls). Und anhand der kostenlosen Philips HealthSuite health App kann man all seine Werte synchronisieren. Um dann später immer wieder auf seine Werte und eventuellen Veränderungen zugreifen zu können. Wobei die Herzfrequenz nur dann übertragen wird, wenn keine Gesundheitsuhr mit der App verbunden ist. Möchte man seine Werte messen, setzt man sich bequem auf einen Stuhl, Bank oder wo auch immer man möchte. Und sucht die beste Position um das Handgelenk und das Herz in einer gleichen Position zu haben. Die Handfläche sollte geöffnet sein und man sollte nicht verkrampft sitzen. Das Rauchen davor kann die Werte verfälschen - also hier am besten auf das Rauchen verzichten. Sind Herz und Blutdrückmessgerät in einer Waage, drückt man den rechten Knopf zweimal - ein Pfeil nach unten blinkt auf. Das Gerät pumpt sich selbstständig auf (was auch in Intervallen geschehen kann). Ist es beim messbaren Wert angekommen, zeigt es den Blutdruck und die Pulsfrequenz gut sichtbar an. Ist das gerät via App verbunden, so wird es automatisch übertragen. Manchmal klappt das ganze nicht auf Anhieb, nicht aufgeben - jeder muss sich ja auch erst einmal mit dem Gerät anfreunden.

Beim fest ziehen der Manschette war mir bei den ersten Malen nicht ganz bewusst, wie fest sie sitzen muss. Hier nimmt man am besten das Klettband als Anhaltspunkt. Sitzt es perfekt auf dem Klettband, dann sitzt es richtig und man kann beginnen. An die bereits erwähnen Intervalle gewöhnt man sich schnell und auch an das manchmal etwas feste Druckgefühl. Ich konnte mittlerweile feststellen, dass die Werte (egal ob rechts oder links am Handgelenk gemessen) mit meinen Werten übereinstimmen. Als nicht aufgeben, wenn es manchmal nicht gleich klappt. Zumindest sollte jeder einen der Pfeile auf dem Display sehen, wenn sich das Gerät “aufpumpt”. Die App selber – die übrigens kompatibel für iPhone- und Android-Nutzer ist (iPhone: Version iOS8 und höher, iPhone 4S und höher; Android: 4.4 Kitkat und höher)., gefällt mir auch sehr gut. Sie coacht und motiviert. Sie lässt ein individuelle Zielsetzung zu man. Und man selber kann Normwerte (mit denen der der WHO) vergleichen um noch mehr für seine eigene Gesundheit tun zu können.



Mein Fazit


Punkt 1 Kettband. Punkt 2 hier sollte das Klettband normal
fest verklebt sein.
Man erzielt mit dem Blutdruckgerät exakte Messungen. Und dazu muss man kein Arzt sein. Das Gerät ist einfach erklärt und für Jedermann, jederzeit einsetzbar. Es ist leicht am Handgelenk tragbar und misst schnell. Das kleine “Ding” sieht stylish aus und macht keinen groß störenden Lärm wenn es sich aufpumpt. Da man es mit einer APP koppeln kann, hat man immer seine alten Messwerte im Auge und kann sich daran prima orientieren. Im Gerät selber speichern sich die Daten auch und das für nicht nur eine Person, das kann man individuell selber einstellen. Was mich allerdings ein wenig ärgert, ist die Tatsache, das sich mein Klettband mittlerweile gelöst hat (siehe Bild). Nähen geht nicht, da dann das Band perforiert wird. Ich habe es nun geklebt – halten tut es aber auch nicht gut. Hier müsste nachgebessert werden. Aber ich hatte bestimmt ein Montagsgerät zum testen – wäre bei mir nun nichts neues. Ansonsten (und sicher hat nicht jeder das Problem) kann ich das Blutdruckmessgerät auf jeden Fall empfehlen.

Update: Das Gerät wird kulanterweise gegen ein intaktes Gerät ausgetauscht. Schneller und sehr kompetenter Kundendienst. Da kann man wirklich nicht meckern :) Vielen Dank!



*Enthält Werbung


Donnerstag, 18. August 2016

Katzen sind die besseren Hunde ;)
Nachdem ich gestern auf Instagram den Post einer lieben Bloggerfreundin sah, denke ich wieder an meine tollen Urlaube auf Kos zurück. Sie ist aktuell grade dort und ich bin neidisch – ganz ehrlich. Kos ist so eine wunderschöne Insel mit Flair, die Menschen sind toll, das Essen ist lecker. Aber die Hunde sind teilweise sehr beängstigend. Zumindest war das immer so, wenn ich da war. Eventuell habe ich mir das teilweise ja auch eingeredet – aber wenn dir so ein Tier mit roten Augen, sabbernd und knurrend entgegenkommt, dann wird dir ganz anders. Das Herz rutscht in die Hose und du suchst den Weg um ungesehen abhauen zu können. Ich war damals mit Schwiegermutter unterwegs – das “Ding” sah aus, wie der Hund von Baskerville (Edgar Wallace Film) – ich schwöre. Meine Schwiegermutter meinte den Hund gar nicht beachten zu wollen, ich hingegen kam mir vor wie die sprichwörtliche Salzsäure. Unfähig mich zu bewegen, einen Ausweg suchend. Und in dem Fall hätte ich sicherlich gern Pfefferspray dabei gehabt.

Grade, wenn man sich gegen etwas wehren muss, ist (in diesem Fall) bei einem Tier wichtig zu wissen, was man machen kann oder wie man mit so einen Pfefferspray umgehen soll. Was darf man, was darf man nicht und wie ist die Anwendung? Ich habe mich nun einige Zeit auf dieser Infoseite umgeschaut und bin doch erstaunt, was ich schon alles wusste – manches aber auch noch nicht. Ich finde, jeder der den Kauf eines solchen Produkts vorhat, sollte sich definitiv informieren, was die Materie angibt. So habe ich z.b. auch gelesen, das man es nicht bei Menschen anwenden soll. Man muss die Windrichtung bedenken und so weiter und so mehr. Alles Dinge, die ich gar nicht so schnell auf dem Schirm hätte, wenn mich jemand angreifen würde. Ich glaube auch eher ich würde weg rennen und mein Wohl in der Flucht suchen. Auch, wenn ich denke, das ich dabei den Kürzeren ziehen würde. Bei dem Hund auf Kos auf jeden Fall. Der sah zwar ganz schön gruselig aus – wussten aber seine Beine, das er eigentlich schon fast tot war?

Sollte ich eines Tages mal wieder auf Kos sein und es diesen Hund noch geben – ich weiß ja wo er wohnt – dann werde ich auf sicher einen weiten Bogen um dieses Gebiet machen. Aber auch an anderen Orten findet man “wilde” Hunde. Geht ruhig weg, aber nicht hektisch werden. Oder habt ein Abwehrspray in der Tasche (für solche Fälle). Bloß nicht wegrennen, Hunde mögen so was überhaupt nicht.




Samstag, 13. August 2016

Als mein erster Staubsauger bei mir einziehen durfte, war ich noch nicht erfahren genug, was das anging. Und prompt war der Billigsauger auch nach knapp vier Monaten direkt kaputt. Manchmal ist Geiz eben nicht geil! Gelernt hatte ich dann aber nichts und auch der nächste Staubsauger war günstigst gekauft und auch bald wieder kaputt. Rechnet man das einmal zusammen, hätte man sich gleich einen besseren (für mehr Geld) kaufen können. Hätte, aber hat man Frau nicht. Aus Fehlern wird man dann aber doch irgendwann klug – der neue Kauf eines anderen Saugern hatte sich aber trotzdem erledigt, da mein Lebensgefährte seinen Staubsauger mitgebracht hat – als wir zusammenzogen – und diesen habe ich damals einfach adoptiert. Ein großes, schweres Gerät, dass man dann durch die Wohnung schieben musste. Gern hätte ich wieder einen mit langem Saugschlauch besessen, solch einer, mit dem man dann auch mal schnell eine der Spinnen von der Decke hätte saugen können. Aber die Taube auf dem Dach und so.

Ersatzteile manch anderer Hersteller sind wahnsinnig teuer


Irgendwann nach Jahren gewann ich dann einen Saugwischer gleicher Firma (ja, ich hab es mit Staubsaugergewinnen). Dieser hatte allerdings auch wieder keinen langen Schlauch, aber er war leichter als sein Vorgänger. Und dieser würde auch weiterhin hier saugen, wenn nicht irgendjemand den Saugfuß demoliert hätte. Er ist aktuell eben nur noch ein Wischgerät. Der neue Ersatzfuß ist grade nicht erschwinglich für mich. Ja, und dann trat der HOOVER Staubsauger Thunder Space Sport in mein Leben. Es gab ihn im Bundle zur EM 2016 (inkl.Fußball) zu gewinnen. Preislich liegt dieser bei (UVP) 179,00 Euro. Und schick sieht er auch aus. Und er besitzt einen langen Saugschlauch. Und ist für Hartböden ausgelegt, die wir hier (dank Holzdielen) auch zur Genüge besitzen.

Wichtig bei einem neuen Staubsauger sind u.a. die praktischen Zubehörteile


Aber ein Staubsauger soll nicht nur gut aussehen, sondern auch saugen. Und Zubehör besitzen, das man in der Wohnung gebrauchen kann. Mein anderer Staubsauger (der mit dem kaputten Fuß) hatte kein großes Zubehör, man muss(te) alles nachkaufen. Der Hoover hingegen brachte mit: eine umschaltbare AllfloorsPro-Universalbodendüse, eine Hartbodendüse mit sanften Filzlaufrollen, eine Düse für schwer zugängliche Stelle, wie z.b. Heizungen und dann noch eine Düse mit   Borsten, mit der man z.b. das Sofa absaugen oder die "Wohnungen" der Spinnen beseitigen, oder auch mal die Gardinen entstauben kann. Und das allerbeste, dieses Zubehör hat noch einen praktischen “Parkplatz” dabei. Dorthinein kann man all diese Zubehörteile stecken und dann am Saugerrohr befestigen. Man hat immer alles direkt dabei und kein Teil kann etwas verloren gehen.

Saugleistung und Stromversparnisse müssen stimmig sein



In der heutigen Zeit und bei unseren Stromkosten sollte der Staubsauger aber auch stromsparend sein. Der Hoover bietet Energieklasse A an. Aber noch wichtiger als diese Daten ist (zumindest mir), dass ein Sauger das tut, was ich möchte. Ich brauche keinen Technikkram, der erst gar nicht zusammenbaubar ist. Oder man erst einmal 5 Stunden damit beschäftigt ist Bedienungsanleitungen zu lesen. Dieses mag ich überhaupt nicht. Der Staubsauger kommt auseinander gebaut an und ist in wenigen Minuten zusammengebaut und Einsatzbereit. Im Lieferumfang befindet sich auch bereits ein Staubsaugerbeutel. man kann also gleich loslegen. Der Griff mit der Düse kann noch verstellt werden, damit man auch genug Fläche zum saugen hat und nicht etwa halb auf dem Boden “kriechen”. Er besitzt ein Klicksystem und man hört, wenn alles eingerastet ist. Dann einfach nur noch seinen “Fuß” zum passenden Bodenbelag oder Hartboden aussuchen und es kann los gehen.


Saugen ohne großes Drumherum


Einstellbar ist auch die Saugstärke. Man kann wählen zwischen Maximum und Minimum. Einstellbar direkt am Staubsaugerkorpus selber. Wobei das Sauger Rohr auch direkt noch eine Einstellmöglichkeit dafür besitzt. Hier kann man dann das ganze so einstellen, wie man es grade für den Belag oder Hartboden benötigt. Man sieht, das der Hoover Staubsauger wirklich allen Komfort besitzt. Zudem ist er sehr leicht, da würde nun noch ein kleiner Gurt fehlen, dann könnte man ihn auch über die Schulter hängen um eventuell an auch den Decken Staub zu saugen. Oder auch mal kleine Spinnennetze leichter verschwinden zu lassen.

Fazit


Mittlerweile habe ich den HOOVER Staubsauger Thunder Space Sport schon in sehr günstigen Angeboten gesehen – man sollte also zuschlagen. Grade auch für junge Haushalte, die noch nicht über so ein großes Haushaltsbudget verfügen, ideal. Das Saugen mit dem Gerät geht leicht von der Hand. Durch seine funktionelle Einstellung bekommt man die ideale – persönliche – Arbeitshöhe. Man kann den Staubsauger leicht hinter sich herziehen und er hat eine wirklich große Saugkraft. Der saugt wirklich alles ein. Der volle Beutel ist leicht zu wechseln und leicht wieder einzulegen. Saugt man auf Hartböden, so muss man nicht stundenlangen Krach ertragen, eher im Gegenteil, er ist beruhigend leise. Hinweis: Staubemissionsklasse A (inkl. waschbarem EPA Filter) + Schallleistung dB (A) 80. Ist man fertig mit dem Saugen, dann kann man das Saug Rohr bequem am Gerät einhängen und in einer kleinen Ecke “verschwinden” lassen. Mir gefällt er wirklich sehr gut. Und hier kann man auch mit ruhigem Gewissen sagen: Gutes muss nicht zwingend teuer sein.




*Hinweis: diesen Staubsauger habe ich gewonnen - der Artikel enthält aber auch ein wenig Werbung


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