Samstag, 19. März 2016

Langsam fängt die Zeit wieder an, in der man sich draußen aufhalten kann. Die Winterjacke kann schon zu Hause bleiben, eine dicke Strickjacke hat hier heute schon völlig gereicht. Und man sieht bereits die ersten Frühlingsblumen aus der Erde kommen. Bei uns in Hannover gibt es nicht ganz viele Grünflächen, wer sie aber kennt, wird seinen Spaß haben. Und so waren wir heute einige Stunden draußen spazieren und haben unter Anderem auch bei Drohnenflügen zugeschaut. Was früher der Drachen im Herbst, ist heute die Drohne. Diese kann man ja fast zu jeder Jahreszeit fliegen lassen, im Sturm natürlich nicht. Ich finde diese kleinen “Flugdinger” ja wirklich spannend. Und wir haben auch eine davon zu Hause. Zwar nur eine kleine, aber immerhin mit Licht.



Drohnenflüge auch privat


Diese Mini-Drohnen bringen echt viel Spaß und vor allem sehr viel Abwechslung. Und man muss nicht nur durch die Gegend laufen. Ein wenig Übung allerdings sollte man dabei schon haben, sonst klappt das nicht wirklich. Aber wir haben schon tüchtig üben können und ließen unsere Drohne immer wieder zwischendurch kreisen. Ich finde es ja auch sehr spannend mal zu beobachten, wenn die großen Drohnen starten und Objekte – wie z.b. unsere Stadtwerke Türme - von oben gewartet und mit Kameras kontrolliert werden. Manchmal frage ich mich, wie das wohl früher war, als es besagte Drohnen noch nicht gab. Heute dagegen ist vieles einfacher und oftmals auch viel schneller. Aber am schönsten sind die Drohnen eben auch noch für den privaten Gebrauch. Wir haben heute etliche Väter mit ihren Kindern beobachten können. Leuchtende Kinderaugen – der Papa war mehr Kind, als das Eigene.

Immer die Informationen beachten


Und so mancher schnelle Aufstieg, war ein rascher Absturz. Und bei manch einer dieser Drohnen brach dann auch mal eben ein Flügel ab – das Geschrei des Kindes vorprogrammiert. Da finde ich es prima zu wissen, das es auch Ersatzteile zu kaufen gibt. Infos zu Drohnen sollte man auch gelesen haben um sich richtig gut auszukennen. Man will ja vor dem Kind nicht wie ein “Dummi” dastehen. Meist sind Kinder aber um vieles schlauer als der eigene Vater. Aber auch, wenn man Infos besitzt, sollte das Kind (unter 14 Jahren) nicht willkürlich allein damit umgehen lassen. Und schon gar nicht auf Geländen, die womöglich Oberleitungen besitzen. Da ist eigentlich schon vorgegeben, das etwas passieren kann (nicht zwingend muss). Aber ich denke, das sich Eltern an solche Vorgaben halten werden.

Unser Tag war zumindest unfallfrei und die Drohne noch intakt. Wer von euch hat denn schon mal eine dieser Drohnen selber geflogen?





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Bildrechte: meinhelikopter.de


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