Samstag, 13. August 2016

Als mein erster Staubsauger bei mir einziehen durfte, war ich noch nicht erfahren genug, was das anging. Und prompt war der Billigsauger auch nach knapp vier Monaten direkt kaputt. Manchmal ist Geiz eben nicht geil! Gelernt hatte ich dann aber nichts und auch der nächste Staubsauger war günstigst gekauft und auch bald wieder kaputt. Rechnet man das einmal zusammen, hätte man sich gleich einen besseren (für mehr Geld) kaufen können. Hätte, aber hat man Frau nicht. Aus Fehlern wird man dann aber doch irgendwann klug – der neue Kauf eines anderen Saugern hatte sich aber trotzdem erledigt, da mein Lebensgefährte seinen Staubsauger mitgebracht hat – als wir zusammenzogen – und diesen habe ich damals einfach adoptiert. Ein großes, schweres Gerät, dass man dann durch die Wohnung schieben musste. Gern hätte ich wieder einen mit langem Saugschlauch besessen, solch einer, mit dem man dann auch mal schnell eine der Spinnen von der Decke hätte saugen können. Aber die Taube auf dem Dach und so.

Ersatzteile manch anderer Hersteller sind wahnsinnig teuer


Irgendwann nach Jahren gewann ich dann einen Saugwischer gleicher Firma (ja, ich hab es mit Staubsaugergewinnen). Dieser hatte allerdings auch wieder keinen langen Schlauch, aber er war leichter als sein Vorgänger. Und dieser würde auch weiterhin hier saugen, wenn nicht irgendjemand den Saugfuß demoliert hätte. Er ist aktuell eben nur noch ein Wischgerät. Der neue Ersatzfuß ist grade nicht erschwinglich für mich. Ja, und dann trat der HOOVER Staubsauger Thunder Space Sport in mein Leben. Es gab ihn im Bundle zur EM 2016 (inkl.Fußball) zu gewinnen. Preislich liegt dieser bei (UVP) 179,00 Euro. Und schick sieht er auch aus. Und er besitzt einen langen Saugschlauch. Und ist für Hartböden ausgelegt, die wir hier (dank Holzdielen) auch zur Genüge besitzen.


Wichtig bei einem neuen Staubsauger sind u.a. die praktischen Zubehörteile


Aber ein Staubsauger soll nicht nur gut aussehen, sondern auch saugen. Und Zubehör besitzen, das man in der Wohnung gebrauchen kann. Mein anderer Staubsauger (der mit dem kaputten Fuß) hatte kein großes Zubehör, man muss(te) alles nachkaufen. Der Hoover hingegen brachte mit: eine umschaltbare AllfloorsPro-Universalbodendüse, eine Hartbodendüse mit sanften Filzlaufrollen, eine Düse für schwer zugängliche Stelle, wie z.b. Heizungen und dann noch eine Düse mit   Borsten, mit der man z.b. das Sofa absaugen oder die "Wohnungen" der Spinnen beseitigen, oder auch mal die Gardinen entstauben kann. Und das allerbeste, dieses Zubehör hat noch einen praktischen “Parkplatz” dabei. Dorthinein kann man all diese Zubehörteile stecken und dann am Saugerrohr befestigen. Man hat immer alles direkt dabei und kein Teil kann etwas verloren gehen.

Saugleistung und Stromversparnisse müssen stimmig sein



In der heutigen Zeit und bei unseren Stromkosten sollte der Staubsauger aber auch stromsparend sein. Der Hoover bietet Energieklasse A an. Aber noch wichtiger als diese Daten ist (zumindest mir), dass ein Sauger das tut, was ich möchte. Ich brauche keinen Technikkram, der erst gar nicht zusammenbaubar ist. Oder man erst einmal 5 Stunden damit beschäftigt ist Bedienungsanleitungen zu lesen. Dieses mag ich überhaupt nicht. Der Staubsauger kommt auseinander gebaut an und ist in wenigen Minuten zusammengebaut und Einsatzbereit. Im Lieferumfang befindet sich auch bereits ein Staubsaugerbeutel. man kann also gleich loslegen. Der Griff mit der Düse kann noch verstellt werden, damit man auch genug Fläche zum saugen hat und nicht etwa halb auf dem Boden “kriechen”. Er besitzt ein Klicksystem und man hört, wenn alles eingerastet ist. Dann einfach nur noch seinen “Fuß” zum passenden Bodenbelag oder Hartboden aussuchen und es kann los gehen.


Saugen ohne großes Drumherum


Einstellbar ist auch die Saugstärke. Man kann wählen zwischen Maximum und Minimum. Einstellbar direkt am Staubsaugerkorpus selber. Wobei das Sauger Rohr auch direkt noch eine Einstellmöglichkeit dafür besitzt. Hier kann man dann das ganze so einstellen, wie man es grade für den Belag oder Hartboden benötigt. Man sieht, das der Hoover Staubsauger wirklich allen Komfort besitzt. Zudem ist er sehr leicht, da würde nun noch ein kleiner Gurt fehlen, dann könnte man ihn auch über die Schulter hängen um eventuell an auch den Decken Staub zu saugen. Oder auch mal kleine Spinnennetze leichter verschwinden zu lassen.

Fazit


Mittlerweile habe ich den HOOVER Staubsauger Thunder Space Sport schon in sehr günstigen Angeboten gesehen – man sollte also zuschlagen. Grade auch für junge Haushalte, die noch nicht über so ein großes Haushaltsbudget verfügen, ideal. Das Saugen mit dem Gerät geht leicht von der Hand. Durch seine funktionelle Einstellung bekommt man die ideale – persönliche – Arbeitshöhe. Man kann den Staubsauger leicht hinter sich herziehen und er hat eine wirklich große Saugkraft. Der saugt wirklich alles ein. Der volle Beutel ist leicht zu wechseln und leicht wieder einzulegen. Saugt man auf Hartböden, so muss man nicht stundenlangen Krach ertragen, eher im Gegenteil, er ist beruhigend leise. Hinweis: Staubemissionsklasse A (inkl. waschbarem EPA Filter) + Schallleistung dB (A) 80. Ist man fertig mit dem Saugen, dann kann man das Saug Rohr bequem am Gerät einhängen und in einer kleinen Ecke “verschwinden” lassen. Mir gefällt er wirklich sehr gut. Und hier kann man auch mit ruhigem Gewissen sagen: Gutes muss nicht zwingend teuer sein.




*Hinweis: diesen Staubsauger habe ich gewonnen - der Artikel enthält aber auch ein wenig Werbung


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