Sonntag, 29. Oktober 2017

Blogladies on Tour zu Gast in Hamburg

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Und sicherlich nicht nur EIN Hostel, sondern ein Designer-Hostel, direkt hinter dem HBF Hamburg und fußläufig zum ZOB Hamburg. Lange laufen muss man also nicht, wenn die Zug-, b.z.w. die Busfahrt ein wenig länger dauert. Wie eine Trutzburg zeigt sich das Gebäude, in dem das Generator “wohnt”, weit sichtbar für Jedermann/Frau. Es ist schon gigantisch, was einen dort erwartet. Aber wenn man das Innere betritt, wird schnell klar, dass man hier seinen Spaß haben wird. Bunte Wände, tolles Rezeptionspersonal, Schließfächer für das Gepäck und ein Security Mann bieten den nötigen Service und Sicherheit. So hat mir z.B. gleich die coole Art der Jungs an der Rezeption gefallen. Super nett und für jede Frage offen. Und richtig gut fand ich es, dass wir Mädels alle eine eigene Karte für das 8-Bett Zimmer bekamen. So war niemand auf den Anderen angewiesen und konnte frei schalten und walten. Das Zimmer hatte ich mir bereits im Vorfeld angeschaut – Internet sei Dank. Im ersten Moment war ich zwar von den Bädern nicht wirklich angetan – waren sie doch sehr klein – aber im Nachhinein kann ich sagen: Sie sind zweckmäßig und wer darin nicht duschen wollte, konnte noch immer auf die Bäder in den Fluren zurückgreifen. Sie waren sehr sauber, wenn da nicht immer jemand alles versaut hätte. Hat man aber leider oftmals und da kann kein Hostel der Welt etwas dafür. Überhaupt gefiel mir die Sauberkeit sehr.


📌 Bequeme Betten und moderne Aufmachung


Die Betten selber waren super bequem und selbst ich, die selten schnell einschläft, war blitzschnell in der ersten Nacht im Land der Träume. Sehr gut gelöst ist, das jeder sein Nachtlicht am Bett besitzt, aber niemand davon gestört wird. Jedes der Stockbetten hatten einen tollen Sichtschutz am Kopfende und wer wollte (besonders, wenn man sein Ladekabel denn überhaupt mit hat) dort auch direkt noch sein Smartphone aufladen. Meins hatte ich vergessen, konnte das aber dann in der Lobby aufladen. Dort gab es 3 Fächer inkl. Kabel – zum Abschließen – eine Ladung für 1,00 Euro. Prima Lösung. In den Zimmern selber befanden sich Boxen, in dass man seine Kleidung einschließen konnte. Schlösser aber bitte selber mitbringen. Es befand sich allerdings kein großes Mobiliar im Raum – sitzen ging aber prima auch diesen Kisten. Das Zimmer selber war sauber, was man in Hostels oftmals nicht hat. Und das kleine Bad kommt daher, dass das Gebäude historisch ist und von daher nicht anders bebaut werden kann. Aber wie gesagt, mich hat es überhaupt nicht gestört. Ich kann das Meckern mancher nicht verstehen – wäre toll, wenn Diese sich dann mal mit historischen, b.z.w. denkmalgeschützten Gebäuden auseinandersetzen würden. Allein der günstige Zimmerpreis spricht da für sich.

📌 Zimmerkarten und einiges mehr


Wir bekamen ja – wie erwähnt – Zimmerkarten(Schlüssel) für Jeden. Diese werden beim Einchecken aktiviert. Diese können sich aber auch wieder deaktivieren. Oftmals geschieht dieses bereits, wenn man seine Karte zu nah an seinem Smartphone aufbewahrt. Ist eine der Karten mal nicht aktiv, dann lädt einer der netten Rezeptionisten sie blitzschnell wieder auf. Meine war öfter leer, es hat keinen gestört, niemand verdrehte die Augen. Fand ich richtig lieb von den Jungs. Ins Hostel nämlich kam man nur mir eben diesen besagten Karten. So wurde sichergestellt, dass niemand Fremdes dort hinein kam, der dort nichts zu suchen hatte. Den Mann von der Security am ersten Abend hätte ich am liebsten gleich adoptiert. Lustig, sehr unterhaltsam und vor allem auf unsere Sicherheit bedacht. Ein ganz großes Lob an dieser Stelle an ihn!! Essen und Getränke darf man übrigens nicht ins Hostel (auf die Zimmer) mitnehmen. Frühere Zeiten hatten ergeben, dass damit dann immer öfter sehr viel Schmutz erzeugt worden ist. Kann ich gut mit Leben, denn alles was man brauchte – zum Trinken oder auch mal der ein oder andere Snack – gab es im Hostel selber. Die Getränkepreise waren moderat. Die Snacks selber kann ich nicht beurteilen, da wir außerhalb essen waren. An der Getränkeausgabestelle wird übrigens mehr englisch gesprochen (aber auch Deutsch) dass ruht daher, dass das Generator eher international ausgelegt ist. Stört mich persönlich ganz und gar nicht.


📌 Unterhaltung im Hostel


Abends gab es ab einer bestimmten Zeit eine Art Disko. Schlossen die Türen, so konnte man selbst in der Lobby noch wunderbare Unterhaltungen führen ohne sich anschreien zu müssen. Ging eine der Türen auf, merkte man erst dann, dass es doch etwas lauter wurde. Die Musik gefiel mir aber wirklich und man konnte sehen, dass Anderen dass auch sehr gefiel. Wer nun aber denkt, dass es dadurch in den Zimmern lauter war – täuscht sich. Ich war sogar erstaunt, wie leise es Nachts auf den Gängen war. Kein Geschreie von angetrunkenen Menschen, kein Tritt gegen die Tür. Hat man nicht überall. Trotz allem habe ich die zweite Nacht ehr weniger oder fast gar nicht geschlafen, was aber ganz und gar nicht am Hostel lag, sondern eher an der Tatsache, dass sich jemand ganz mies ausgelassen hatte. Doch dazu schweige ich besser. Ich war nicht wirklich erfreut – und finde es auch nicht wirklich toll, dass man so darüber hinweg geht. Nun ja, Frau lernt aus solchen Eskapaden. Ich hatte mich nämlich wirklich bereits auf die zweite erholsame Nacht gefreut. Und selbst bei gekippten Fenster kam kaum Krach von angrenzenden Bahnhof oder den Partypeople ins Zimmer nach oben rein. Ganz im Gegenteil, man wurde noch mit einem tollen Blick weit über Hamburg belohnt. Ich selber würde auf jeden Fall dort noch einmal übernachten. Und dass könnte bald sein, ich liebe Hamburg.

Frühstück, Service und noch mehr


Am Samstag waren wir ja von Frosch zum Frühstück eingeladen. Von daher war ich nun auf Sonntagmorgen gespannt. Im Internet hatte ich auch schon gelesen, dass das Frühstück nicht groß sein werden würde. Ich aber fand es für den Preis völlig okay. Es gab Eier, Kaffee, leckere Brötchen, Müsli, Milch, frisches Obst, Butter und noch einiges mehr. Der Kaffee war zum Selbernehmen und auch reichlich vorhanden. Ich bin satt geworden und es hat für mich persönlich auch gereicht. Manch anderer erwartet sich wohl mehr – aber für 5,50 Euro war dass, was man vorfand völlig ausreichend. Mehr als Essen kann niemand – und wer Lachs und Co. möchte kann woanders (für mehr Geld) frühstücken gehen. Die Frühstückstische waren ausreichend groß gestaltet, und sauber, was mir sehr wichtig ist. Natürlich konnte man keinen Bedienservice erwarten – was auch völlig okay war. Als ich frühstücken war, war alles vorhanden und wurde auch schnell aufgefüllt. Die Eier waren warm und wachsweich – so mag ich das. Nach dem Frühstück haben wir dann alle ausgecheckt und es ging für Jeden von uns in unterschiedliche Richtungen – sofern es die Ursachen von Xavier denn zugelassen haben. Drei Tage Hamburg gingen viel zu schnell zu ende. Aber ich fand es mal wieder richtig toll.


Mein Fazit


Ein tolles Hostel, dass ich auf jeden Fall wieder besuchen werde. Und was nicht unbedingt nur an der Tatsache liegt, dass es fußläufig zum ZOB oder HBF Hamburg liegt. Ein ungewöhnliches Hostel mit Charme und tollem Service – so mag ich es. Alles war zu meiner Zufriedenheit, auch wenn ich am Anfang doch ein wenig skeptisch zwecks der Lage war. Durch das wachsame Auge der Security fühlte man sich wohl. Und niemand kam ohne Kontrolle ins Hostel. Zumal man ja auch entweder nur durch klingeln ins Hostel kam oder die Zimmerkarte hat nutzen müssen. In den Zimmerbereich kam man auch nur durch Nutzung der Karte. Hat man nicht überall – hier klappt das Konzept wirklich gut. Ich fand auch die Sauberkeit annehmbar. Auch, wenn das Publikum sehr gemischt war, hier hat sich niemand danebenbenommen. Wer nun günstig und zentral in Hamburg “wohnen” möchte, dem kann ich das Generator wirklich empfehlen. Die Zimmerkategorien sind unterschiedlich – da wird es auch für kleinere Gruppe oder Einzelpersonen immer etwas zu finden geben. Und wer etwas zur Geschichte der Generator-Hostels erfahren möchte, ist hier *klick* richtig. Und wer von euch gern mal weiter reisen möchte. Ihr findet andere Generator-Hostels zusätzlich in: Dublin, London, Kopenhagen, Berlin, Venedig, Barcelona, Paris, Amsterdam, Stockholm und Rom.




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