Donnerstag, 18. August 2016

Katzen sind die besseren Hunde ;)
Nachdem ich gestern auf Instagram den Post einer lieben Bloggerfreundin sah, denke ich wieder an meine tollen Urlaube auf Kos zurück. Sie ist aktuell grade dort und ich bin neidisch – ganz ehrlich. Kos ist so eine wunderschöne Insel mit Flair, die Menschen sind toll, das Essen ist lecker. Aber die Hunde sind teilweise sehr beängstigend. Zumindest war das immer so, wenn ich da war. Eventuell habe ich mir das teilweise ja auch eingeredet – aber wenn dir so ein Tier mit roten Augen, sabbernd und knurrend entgegenkommt, dann wird dir ganz anders. Das Herz rutscht in die Hose und du suchst den Weg um ungesehen abhauen zu können. Ich war damals mit Schwiegermutter unterwegs – das “Ding” sah aus, wie der Hund von Baskerville (Edgar Wallace Film) – ich schwöre. Meine Schwiegermutter meinte den Hund gar nicht beachten zu wollen, ich hingegen kam mir vor wie die sprichwörtliche Salzsäure. Unfähig mich zu bewegen, einen Ausweg suchend. Und in dem Fall hätte ich sicherlich gern Pfefferspray dabei gehabt.

Grade, wenn man sich gegen etwas wehren muss, ist (in diesem Fall) bei einem Tier wichtig zu wissen, was man machen kann oder wie man mit so einen Pfefferspray umgehen soll. Was darf man, was darf man nicht und wie ist die Anwendung? Ich habe mich nun einige Zeit auf dieser Infoseite umgeschaut und bin doch erstaunt, was ich schon alles wusste – manches aber auch noch nicht. Ich finde, jeder der den Kauf eines solchen Produkts vorhat, sollte sich definitiv informieren, was die Materie angibt. So habe ich z.b. auch gelesen, das man es nicht bei Menschen anwenden soll. Man muss die Windrichtung bedenken und so weiter und so mehr. Alles Dinge, die ich gar nicht so schnell auf dem Schirm hätte, wenn mich jemand angreifen würde. Ich glaube auch eher ich würde weg rennen und mein Wohl in der Flucht suchen. Auch, wenn ich denke, das ich dabei den Kürzeren ziehen würde. Bei dem Hund auf Kos auf jeden Fall. Der sah zwar ganz schön gruselig aus – wussten aber seine Beine, das er eigentlich schon fast tot war?

Sollte ich eines Tages mal wieder auf Kos sein und es diesen Hund noch geben – ich weiß ja wo er wohnt – dann werde ich auf sicher einen weiten Bogen um dieses Gebiet machen. Aber auch an anderen Orten findet man “wilde” Hunde. Geht ruhig weg, aber nicht hektisch werden. Oder habt ein Abwehrspray in der Tasche (für solche Fälle). Bloß nicht wegrennen, Hunde mögen so was überhaupt nicht.




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