Dienstag, 21. Juni 2016

Die neue Arlo nun mit einem Q. Ich besitze bereits die "normale" Arlo und bin von der Optik auch gleich begeistert gewesen. So wie auch von der neuen Arlo Q. Wie bei dem Vorgänger, ist alles schnell installiert und die Security Cam kann auch leicht aufgebaut werden. Da muss man kein Meister sein. Das kann eigentlich jeder. Praktisch - wie beim Vorgänger - bietet sich wieder die Arlo-App für IOS / Android an. Ist die App aktiv und eingeschaltet, zeichnet sie Bewegungen im oder außerhalb des Hauses auf. Und man bekommt eine Push up Meldung aufs Handy oder auf den heimischen PC/Laptop. Wie bei dem Vorgänger geht das blitzschnell und man könnte aktiv werden - sollte es sich bei den Bewegungen um eventuelle Einbrecher handeln. Videos werden in einer Länge von etwa 2 Minuten für eine Woche gespeichert. Wer darüber hinaus seine aufgezeichneten Videos behalten will, kann ein Abo abschließen - grade gut, wenn man die Arlo Q eventuell gewerblich nutzt - um dann länger auf die Videos zugreifen zu können.

Lieferumfang

Installation der Arlo Q

Aber natürlich muss man dieses nicht unbedingt abschließen – wer nicht möchte. Videos lassen sich auch gut im eigenen Smartphone speichern. Aber natürlich muss man seine Arlo Q auch erst einmal aufstellen und nimmt dazu am besten eine metallischen Fläche. Die Arlo Q haftet dann fest am Untergrund - Löcher in die Wand muss man dafür dann nicht bohren. Und es muss eine Steckdose in der unmittelbaren Umgebung sein, da die Arlo Q - anders, als ihr Vorgängermodell - keine Basisstation besitzt. Dieser Nachfolger kommuniziert via WLAN. Und WLAN benötigt mehr Power - hier wären Batterien unangebracht. Und auch viel zu teuer auf Dauer, es sei denn, man würde Akkus nutzen. Mit einer Stromanbindung hat man die Cam außerdem immer startbereit und es kommt nicht zu Ausfällen ( es sein denn, der Strom fällt mal aus) was aber in unseren Landen dann doch eher unwahrscheinlich ist.

Einstellungen und mehr

Die Kopplung mit dem Smartphone findet – wie bei dem Vorgängermodel – wieder mittels dem QR Code statt. Nachdem man dann alles verbunden und gekoppelt hat, können die verschiedenen Einstellungen vorgenommen werden. Den Modus für die unterschiedlichen Aktivitäten stellt man manuell ein. Die "normal" aktivierte Cam nimmt alles auf - Geräusche und Bewegungen. Man kann dann aber alles so einstellen, das sich die Arlo Q nur nach Geräuschen richtet - oder aber eben nur nach Bewegungen. Und, ob man gern nur Videos oder Bilder aufzeichnen möchte. Technisch konnte die Arlo™ Q bei mir punkten - zumal sie auch noch über ein "Sprachsystem" verfügt. Lautsprecher und ein Mikros sorgen dafür, das man entweder in die Wohnung hinein "rufen" kann oder aber auch alles aus dem Inneren der Wohnung hören kann. So kann man z.b. dann auch mal dem Haustier sagen, dass es das Sofakissen nicht unbedingt erneut kaputt machen muss. Oder - man will es nicht hoffen - dem Einbrecher unmissverständlich mitteilen kann, das er grade gefilmt wird und alles aufgezeichnet hat. Filmen kann man auch in der Nacht - das hatte der Vorgänger bereits. Natürlich sind Nachts alle Katzen grau - die Farbe hat man nur am Tag und bei guten Lichtverhältnissen. Trotz Nachtsicht sind die Aufnahmen aber klar und deutlich erkennbar.

Die Arlo™ Q synchronisiert. Ist sie betriebsbereit, leuchtet sie konstant blau


Mein Fazit

Genau wie der Vorgänger in nicht mal 10 Minuten installiert und positioniert. Die Aufnahmen überzeugen, das Bild ist nicht verwackelt. Video oder Bilder werden gespeichert und man kann sie jederzeit auf dem Smartphone speichern, wenn man will. Die 4 MP Kamera löst in Full HD auf. Etwa mit 1920x1080 Pixel. Videos werden mit einer Auflösung von 1280x720 Pixeln aufgenommen. Das ganze kann man aber via App noch manuell steuern, damit die Videos nicht etwa zu groß beim speichern sind. Nicht jedes Smartphone hat unbegrenzten Speicherplatz frei.  Besonders gut gefällt mir, dass die Arlo Q auch im Freien aufgestellt werden kann. Preislich mit etwa 220-240 Euro (je nach Anbietershop) nicht ganz günstig, ich kann die Arlo Q aber wirklich empfehlen. Grade für Ferienwohnungen, die man ja nicht immer das gesamte Jahr bewohnt oder zum Sichern des Eigentums leistet sie ganz bestimmt gute Dienste. Im Übrigen besitzt die Arlo Q ein richtig langes Kabel, grade das ist sehr wichtig, wenn mal die Steckdosen wieder viel zu weit entfernt sind. Anders als der Vorgänger, kann die Arlo Q nicht draußen betrieben werden, das sie nicht spritzwassergeschützt ist (durch den Kabelbetrieb).

Ein Video wird es hier nachträglich auch noch geben, sobald youtube es dann endlich mal hoch lädt.


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