Sonntag, 26. Januar 2014

                                               Erste Inbetriebnahme des Cat® B15


Caterpillar® (kurz Cat), ein Name, der sicherlich jedem bekannt ist.Baumaschinen, Schuhe, T-Shirt und auch Smartphones uvm. gehören seit Langem zu den Produkten dieser Firma. Sämtliche Produkte weisen eine extrem lange Haltbarkeit auf, dass beschränkt sich nicht nur auf die Baumaschinen, die natürlich enorm viel zu bewegen haben, sondern geht auf sämtliche andere Produktgruppen über. So auch auf das CAT® B15, das ich euch ja schon einmal hier kurz als "Ersten Eindruck" vorgestellt hatte. Nun hat mein Mann (er mag ja auch mal testen) das Smartphone bereits eine Woche unter die Lupe genommen, zog dabei mal die Stirn kraus, dann pfiff er wieder - also es gab und gibt noch immer viel zu entdecken.


Einrichtung des CAT® B15


Anders als bei normalen Smartphones - das CAT® B15 kann man(n) ja unter anderen Voraussetzungen bedienen - ist es hier zuerst einmal wichtig die Hülle so abzunehmen, dass man die Dichtungen nicht verzieht, da das Ganze ja Wasserfest bleiben soll. Zuerst die Schiebetaste auf der Rückseite nach rechts auf "entriegeln" schieben, dann einen Finger unter die Rückseitenabdeckung schieben, um anschließend die Abdeckung nach oben zu ziehen, um sie abnehmen zu können. Hierbei muss man keine Angst haben, dass sie etwa kaputt gehen könnte, das Ganze ist sehr robust. Man könnte sie sogar biegen - was mein Mann aber doch gelassen hat, da er sich nicht sicher war.Danach kann man direkt auf den Akku zugreifen, welches schnell und einfach zu entnehmen ist.

Möchte man nun die Sim-Karte einsetzen, wird man merken, dass an dieser Stelle auch gleich ein Slot für die ­SD-Karte vorhanden ist, was im ersten Moment doch ein wenig irritiert, im zweiten Moment dann aber doch gut klappt. Beim Einsetzen der Karte (Speicherplatzabdeckung vorher öffnen) darauf achten, das die Kontakte der Sim und der ­microSD immer nach unten zeigen müssen. Die beiden Sim-Steckplätze sind 3G fähig, man kann aber jeweils nur einen der beiden Steckplätze nutzen, um 3G fähig zu sein. Der Akku kann man jeweils leicht einlegen oder auch wieder heraus nehmen. Dann die Rückseite des Smartphones wieder einsetzen, darauf achten, dass alle Dichtungen wieder komplett verschlossen sind - hier einfach einmal komplett alles andrücken, dann erneut verriegeln.

Wichtig (grade bei erster Inbetriebnahme) den Akku nun komplett laden lassen, bevor man es benutzt. Nun kann man direkt los legen und wird, nachdem man das Cat B15 gestartet hat, sofort den ­Homescreen sehen können. Hier findet man die Anwendungssymbole, die Apps, Widgets und alle nötigen Verknüpfungen vor. Nicht anders als bei "normalen" Smartphones. Nun kann man personalisieren und den Startbildschirm so einrichten, wie man ihn gerne hätte. Das Symbol "Übersicht" inkl. Button sollte man dabei nicht außer acht lassen, da er einen zu allen Positionen führt.

Funktionen


Berühren: Man berührt alle Funktionen mit dem Finger, dabei wählt man das jeweils gewünschte Symbol aus, um etwa eine Eingabe zu bestätigen oder die gewünschte Anwendung zu starten. Berühren und halten: Hierzu das Symbol einfach gedrückt halten, bis z.B. das Menü geöffnet wird. Schieben: Hierbei bewegt man den Finger entweder horizontal oder vertikal um jeweils von einem Element zum anderen zu gelangen. Ziehen: Man berührt das Element um es zu seinem Wunschort zu ziehen - wenn man z.B. seinen Startbildschirm anpassen will. Durch diese Funktion lassen sich allerdings auch Elemente löschen. System: Android Jelly Bean 4.1 – Updateseite und Treiberseite.

Zwischenfazit


Wie man sieht, findet man unzählige Möglichkeiten um das Cat B15 komplett auf seine persönlichen Bedürfnisse abzustimmen. Das Ganze ist allerdings so zahlreich, das ich hier einfach mal auf die Seite von Cat® verweisen möchte, sonst beginnt hier nun der Roman, der niemals enden wird. Ist alles so eingerichtet, wie man es sich persönlich vorgestellt hat, kann man natürlich umgehend auf alle Funktionen des Outdoor-Handys zugreifen. Hierzu einmal die komplette Übersicht der unterschiedlichen Elemente und Symbole. Hier war der Hauptfokus meines Mannes u.a. die Kamera. Wir sind viel unterwegs und man will nicht immer die Spiegelreflex mitnehmen, leider kam hier das erste “leichte” Minus, es gibt keine Kameraleuchte.

Gut das ist nicht wirklich störend, man muss ja nicht zwingend nachts fotografieren, dabei sein könnte sie trotzdem. Wichtig aber, wie ist die Ruffunktion und vor allem der Ton. Manche Smartphones sehen schick aus, geben aber nicht den Ton wieder, den man sich erwartet und so steht man oftmals vor dem Problem einen Anruf zu bekommen, den man nur zur Hälfte versteht. Entweder ist der Anrufer extrem leise und man muss schon lauschen, um etwas mitzubekommen, oder aber alles ist verrauscht und man versteht auch nur die Hälfte. Hier konnte das B15 gut punkten, der Ton ist klar und nicht ein bisschen verrauscht. Wobei man natürlich das Ganze noch auf seine persönlichen Wünsche einstellen kann.

Sämtliche Funktionen des Outdoor-Handys lassen sich kinderleicht einstellen und handeln – wobei man (egal ob Mann oder Frau) nicht all zu kleine Hände haben sollte. Das B15 ist doch ein wenig größer als andere Smartphones. Dafür ist es aber auch griffiger, selbst wenn man einmal nasse Hände hat, z.B. wenn es regnet. Da rutscht nichts aus der Hand, der Touchscreen funktioniert auch blendend. Dazu aber im nächsten Artikel mehr: Das B15 lernt schwimmen. Man sieht, das B15 von Cat® ist sehr vielseitig und sehr robust, egal bei welchem Wetter, selbst Kälte verträgt es – da machen andere Smartphones sehr schnell schlapp. Natürlich werde ich weiter berichten, mache an dieser Stelle aber Schluss, sonst haben wir doch den Roman, den wir nicht wollten. Seit euch gewiss, das mein Mann noch viele Dinge mehr entdecken konnte.




Kommentare:

  1. Ui, dann bin ich gespannt, was passiert, wenn ihr das CAT-Handy baden schickt - wie schon gesagt ist es mehr als wichtig, dass so ein Outdoor-Handy wasserdicht ist! ;-)
    Aber überprüf vorher lieber noch mal, dass dein Bärchen alle "Dichtschotten" geschlossen hat! *frechgrins*

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    1. Nicht NUR du, ich bin da ein wenig panisch, was das Ganze angeht ^^ und hoffe das wir auch alles richtig machen werden.
      Aber das Outdoor-Handy schließt wirklich gut, das sollte dann doch passen :)

      Hehe, ich sag es ihm :D

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  2. Radlader und Bagger ok. T-Shirts und div. Merchandising-Artikel kenne ich auch. Aber Handys? o.O Bin grad völlig sprachlos, dass CAT auch in Handys macht :D

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    1. Schmunzel, und nicht nur eins :) Hier das ganz Neue http://www.catphones.com/de-de/phones/b100.aspx

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Vielen Dank für Deinen netten Kommentar :) Schön, das Du meinen Blog gefunden hast ;) *MW

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