Freitag, 17. Januar 2014

Kennt ihr das auch, ihr steht morgens auf und denkt euch: Heute wird wieder mal ein “schei” Tag – das richtige Wort spare ich mir einfach mal. Ich denke ihr wisst auch so was ich meine. Mir zumindest geht es seit einiger Zeit richtig mies. Immer wieder denke ich an den folgenden Tag, was wird er bringen, gibt es wieder das gleiche Negative wie an den Tagen zuvor – oder wird es heute mal wieder besser sein? Ich fühle mich komplett in die Enge gedrängt und finde dort nicht den Ausgang. Das Gefühl langsam zu ersticken, sich eingeschlossen zu fühlen, obwohl man unter freien Himmel steht. Der lastende Druck auf dem Brustkorb, welcher jeden Tag enger wird -  ganz so, als drohe man zu ersticken. Und das Gefühlt “The Biggest Loser”  zu sein, ohne in der besagten Abnehm-Show Teilnehmer zu sein. Du spürst Augen auf deinem Rücken, die nicht vorhanden sind und Kälte wo sonst Wärme war. Deine Hand zittert bevor du überhaupt nachdenken kannst, obwohl du dich doch vorher so wohlgefühlt hast.
Und jeden Tag denkst du trotzdem: Heute wird alles gut. Kennt ihr diese Situationen oder habt ihr sie selber schon mal selber erlebt? Wie geht ihr damit um? Jemand Tipps für mich?



Kommentare:

  1. Oh das klingt bei dir gar nicht gut, ich wünsche dir viel Kraft aus dem Loch wieder heraus zufinden.
    Diese Situationen kenne ich, vor einigen Jahren ging es mir nämlich genauso, ich hab gemacht und getan doch irgentwie war es für die anderen wie meinen Ex nie genug, ich habe mich dann hingesetzt und mir aufgeschrieben was ich eigentlich will, was ich dafür bereit bin noch zu zun aber auch was ich NICHT mehr tun möchte, danach hab ich dann klarer gesehen und so schwer es auch war einen Strich gezogen und noch einmal von vorne angefangen.

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    1. Danke dir ganz lieb :))
      Deine Idee werde ich auf jeden Fall einmal auffassen, gar nicht schlecht es so zu machen. Ich danke dir für deinen wirklich tollen Tipp - an so etwas hätte ich nun nie gedacht :)

      Liebe Grüße

      Manu

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  2. Liebe Manu,

    mit trarigen Augen habe ich deinen Bericht gelesen.
    Ich drück dich das ganz doll,dass Gefühl kenne ich.
    Selbstlos den gerade Weg verlassen,immer für andere da sein,aber zuwenig Zeit für sich.
    Ich habe mir für 2014 vorgenommen mehr an mich zu denken(ich weiss das werd ich nicht ganz hinbekommen,aber allein wenn ich zum Beispiel die Badezimmertüre zumache,mich ins Badewasser gleiten lasse und 30 Minuten für mich habe-habe ich schon einen Teilsieg errungen!)
    Zweifel nicht an dir!!!!
    Und denk dran,aufstehen,Krone richten und weiter gehen ;)

    Liebste Grüße Heike

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    1. Danke liebe Heike, fühl dich herzlich zurückgedrückt <3
      Ich habe mir schon so oft vorgenommen stark zu sein, auch mal an mich zu denken und dann kommt jemand der mich gleich wieder in den Ars... tritt^^

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  3. Liebe Manuela,

    zuerst einmal möchte ich Dich virtuell einmal drücken - das war so mein erster Gedanke als ich diesen Bericht gelesen habe.

    Ja solche Situationen kenne ich auch, aber ich glaube einen pauschalen Tipp kann ich Dir da leider nicht geben.
    Aber ich sehe das ähnlich wie Heike - man sollte einfach mal mehr an sich denken und auch mal "NEIN" sagen - auch wenn es noch so schwer fällt.
    Ich versuche in solchen Zeiten immer mit meiner Freundin zu reden, mal eine andere Sichtweise auf die Probleme zu bekommen und für die Zeit einfach mal abzuschalten. Oft bringt sie mich auf einen anderen Weg um das Problem anzupacken oder anders drüber nachzudenken.

    Wünsch Dir viel Kraft Manuela
    Liebe Grüße
    Nicole

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    1. Ganz lieb zurück gedrückt :)
      Genau das reden und mein Forenbesuch haben mir extrem viel gebracht, das Problem ist zwar noch immer da, aber es ist erträglicher geworden.

      Danke für deine lieben Worte :))

      Liebe Grüße
      Manu

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  4. Liebe Manu,
    ich kenne das Gefühl nur zu gut! Im Augenblick bricht über mich auch sovieles ein: James ist immer noch krank, nun ist auch mein Vater sehr schwer erkrankt. Oh ja ich kenne das! Ich versuche einfach mir einen kleinen Ruhepool einzurichten. Leider kann ich mich nicht so gut konzentrieren in dieser Situation - geht Dir sicherlich auch so! - daher versuche ich einfach mich gehen zu lassen. Ich gehe spazieren und zwar an Orten, die ich nicht kenne, um Neues zu entdecken und mich - zumindest für ein oder zwei Stunden abzulenken.
    Ansonsten versuche ich mich bei einer Tasse Tee zu entspannen, lege die Füße hoch und höre klassische Musik z.B. von Rondo Veneziano.
    Probiere es mal.
    Lg
    Manu

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    1. Oh nein, du Arme *drück dich mal* du hast es nun auch nicht leicht und trotzdem versuchst du noch anderen zu helfen oder zu motivieren. So etwas hat man wirklich nicht alltäglich, vielen lieben Dank dafür und für deine Tipps.

      Ich wünsche deiner Familie und vor allem dir ganz viel Kraft und Gesundheit!! Und alles Gute :)

      Liebe Grüße

      Manu

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Vielen Dank für Deinen netten Kommentar :) Schön, das Du meinen Blog gefunden hast ;) *MW

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