Samstag, 4. Mai 2013

Die letzten Tage hören wir hier immer öfter, was nachts so auf unseren Straßen passiert. Und in der letzten Zeit häuft sich das extrem. Und grade in großen Städten ist das ja leider gang und gäbe. Hier bei uns in Hannover, zumindest in unserer Ecke – das Steintor und der Kiez, so wie die Nordstadt – sind nur einige Minuten entfernt, passiert grade bei Einbruch der Dunkelheit recht viel. Ich kenne Hannover und das nächtliche Leben schon lange, wir haben und daran gewöhnt, nur wer von weiter wegkommt, wird erst einmal einen Schrecken bekommen.Und fragen, wie kann man hier wohnen? Dieses “hier” Wohnen ist keineswegs anders als in Berlin, Hamburg oder irgendwo anders. Jede Stadt für sich hat ­Vor – b.z­.­w. Nachteile und wer seine Stadt liebt, wird immer ein gutes Wort dafür überhaben. Ich könnte mir zum Beispiel nie ­vorstellen wieder aufs Dorf zu ziehen.Langweiliger kann das ja nun nicht sein. Ich bin zwar auf dem Dorf groß geworden, fühlte mich da auch wohl, aber sobald ich flügge geworden bin, war ich auch schon weg. Das Stadtleben hat mich in seinen Bann gezogen. Discos, Bars, Lounges, so was bekommt an eben auf dem Dorf nicht geboten und ab 21 Uhr wurden auch immer die Bürgersteige hochgeklapptNur als ich eben in dem Alter der heutigen Jugend war, da war eben doch alles noch viel ruhiger. Man konnte nachts durch die Innenstadt laufen ohne das einen jemand dumm von der Seite ansprach. Die ­Passerelle, die unterirdisch vom Hauptbahnhof bis zum Kröpke führt, war sicher begehbar.
Heute muss man da schon aufpassen, wen man grüßt oder besser aus dem Weg geht. Um nun aber mal zu den Erlebnissen der letzten Nächte zu kommen: Hier scheint es grade Sitte zu ­sein Hunde auf andere Menschen zu hetzen. Wobei diese armen Tiere noch nicht einmal was dazu können. Ein Tier ist immer geprägt durch den Menschen, der es hält. Doch grade sogenannte “Kampfhunde” werden sehr oft dazu missbraucht. Wie wehrt man sich nun aber in so einem Fall? Mir wurde Pfefferspray in seiner typischen Form empfohlen. Welches allerdings nicht gegenüber Menschen einsetzbar ist und NUR im absoluten Notfall gegen ein Tier. Hierzu gibt es aber zwingend Gesetze, die man vor dem Kauf unbedingt lesen und beachten sollte. Ich persönlich finde es vom Hundehalter unverantwortlich sein Tier zu solchen Zwecken zu missbrauchen.




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