Montag, 17. Oktober 2011

  • Montag, Oktober 17, 2011
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Die Frage einer Zweiklassenmedizin braucht man sicherlich nicht mehr stellen, der Unterschied zwischen Privatpatienten und gesetzlich Versicherten ist mehr als groß. Erlebt hat dies sicherlich jeder schon einmal der bei seinem Hausarzt warten durfte. Dabei spielt es keine Rolle ob Sie es als privat Versicherter oder als gesetzlich Versicherter erlebt haben. Der Unterschied sollte jedoch beiden aufgefallen sein. Sicherlich wird man sich als privat Patient gedacht haben, dass man es gut hat und nicht so lange warten muss, aber ist es auch richtig, dass die medizinische Behandlung von einem Einkommen und einem sozialen Stand abhängig ist? Eine private Krankenversicherung ist langfristig gesehen wesentlich teurer als eine gesetzliche, dies setzt aber voraus, dass man auch den richtigen Tarif gewählt hat. Wer hier am falschen Ende sparen will, der hat schnell das Nachsehen. Die Angebote die im Internet zu finden sind, wo Anbieter mit einer PKV ab 59,00 Euro im Monat werben, sind nicht einmal so gut wie eine gesetzliche Versicherung. Wer gut verdient, der zahlt auch mehr. Nach diesem Prinzip läuft eine gesetzliche Versicherung ab. Hier werden mittlerweile mehr als 15% vom Bruttolohn für die Absicherung im Krankheitsfall einbehalten. Wer ein bestimmtes Monatsbrutto erreicht, kann sich einer privaten Krankenversicherung anschließen und tritt dann aus der gesetzlichen aus. Der Wechsel zurück gestaltet sich jedoch schwer, man sollte also nur dann in die private Versicherung wechseln, wenn man weiß, dass man sein Leben lang genug Geld verdient.
Eine gute Alternative für alle die gut verdienen und dennoch nicht auf eine bestimmte Absicherung verzichten wollen ist die private Zusatzversicherung. Hier kann man neben der GKV noch eine Zusatzversicherung abschließen und sich so besondere Leistungen wie eine Chefarztbehandlung, ein Zweibettzimmer oder den Zuschuss für bestimmte Medikamente sichern. Damit man den richtigen Tarif findet, sollte man einen unabhängigen Vergleich anstreben. Ein Versicherungsberater wird dabei sicherlich nur die eigenen Produkte anbieten, hierbei kann man dann auf Portale wie www.dein-pkv-vergleich.de zurückgreifen. Hier wird ganz normal eine Suchmaske ausgefüllt und alle Leistungen können entsprechend angegeben werden. Man erhält einen Vergleich der verschiedenen Anbieter und bekommt dann passende Angebote direkt mitgeteilt bzw. zugeschickt. Wichtig ist dabei der Gedanke, die günstigste ist nicht gleich die beste Versicherung. Ein vergleich mit einer KFZ Versicherung ist dabei immer recht gelungen. Wenn Sie sich ein neues Auto kaufen, dann achten Sie auch darauf, welche Leistungen bei Ihrem Versicherungstarif inklusive sind und welche nicht. Schließlich wollen Sie in dem Fall der Anspruchnahme nicht aus der eigenen Tasche bezahlen. Erkundigen Sie sich und erfahren Sie was Sie eine private Krankenversicherung kosten würde.


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